Urlaubszeit war 22.02.2010 bis 02.03.2010
Wir fassen uns kurz und bündig:
Wir haben Angaga als eine Trauminsel erfahren. Die zehn Stunden Flug mit Condor sind bereits beim Anflug im Wasserflugzeug vergessen. Angaga ist eine wunderbare Insel für Urlauber, die nichts als Enstpannung und Ruhe suchen. Der Wasserbungalow war natürlich nach ein paar Jahren der Nutzung nicht mehr ganz neu, aber sauber, geräumig und absolut zweckmäßig.
Der Service ist exzellent, das Angebot im Restaurant abwechslungsreich, das Personal stets freundlich. Für Schnorchler sind die Gründe um das Korallenriff ideal.
Es wäre einzig empfehlenswert, die Urlauberschlange zu Beginn der Malzeiten zu meiden; hier wird es manchmal eng, wenn so viele Menschen den Eindruck hinterlassen, dass sie noch nie im Leben ein Büffet geniessen durften. Es gibt genug von allem bis zum Schluss.
Auch in nur acht Tagen haben wir uns bestens erholt, Angaga war und ist paradiesisch; wir kommen wieder auf die Malediven und ... wir kommen wieder nach Angaga.
Doris und Olaf
Anreise
Mit etwas Verspätung flogen wir mit der Edelweiss Richtung Male. Wir haben die Notausgänge gebucht pro Person 100SFR pro Weg, lohnt sich immer wieder. Sehr sehr viel Platz einen kleinen Bildschirm. Essen war auch sehr gut und der Service auch sehr lobenswert. Freundlich schnell und einfach gut. Wie immer bekamen wir das Visum zu ausfüllen sowie neu ein Zettel wo man seinen aktuellen Gesundheitszustand angeben soll wegen dem H1N1 Um 7.40 Ortszeit Malediven landeten wir auf Hulule Zoll und abholen der Gepäckstücke ging sehr schnell. Draussen erwartete uns schon die nette Reiseleiterin von Manta . Sie schickte uns zu dem nächsten Schalter die nahmen unsere Namen auf und schickten uns zu Check In der Wasserflieger von TMA. Alle Gepäckstücke wurden gewogen und angeschrieben. Dann ging es auch schon mit dem Bus los zu den Wasserfliegern. Mussten ca. 30 Min warten. Bis unser Flug aufgerufen wurde und wir zu Gate mussten mit anderen Urlaubern .Nach 30 min Flug der wunderschön war ( Unser 1 Flug mit Wasserflieger.) kamen wir auf Angaga an . Aussteigen bei hohen Wellengang auf der Plattform. Und etwas müde von der Reise wurden wir mit dem Dhoni abgeholt ,..bekamen einen Willkommensdrink und ein kühles Tuch nach dem üblichen Formalitäten und kurze Info bekamen wir den Bungischlüsel . Ich staunte nicht schlecht als er uns sagte wir bekommen einen Beachbungi,.Dachte schon wir müssen in ein Gardenbungi. Wir wurden von einem Mitarbeiter begleitet in den Bungi 136. Wo uns alles freundlich gezeigt wurde.. Dankend gaben wir ein paar Dollars mit.
Bungalows
Es gibt 20 Wasser Bungis und 50 Superior Bungis.Wir hatten Bungi 136 der ist Doppelstöckig . Unten ein Ankleideraum mit Vorhang mit ein paar Tablare für die wenigen Kleider 2 Sessel und einen Tisch, Kühlschrank mit obendrauf verschiedene Tees und Kaffe einer Thermoskanne mit Wasser. Wasserkocher findet man im Bad. Dann so was wie ein Sofa. Sehr bequem Der Schlafbereich erreicht man über eine Holztreppe in den ersten Stock. Grosses (meiner Meinung nach) bequemes Bett mit 2 Nachtische und Lampen.. Und einem grossen Spiegel In der Ecke ein TV der von uns nie gebraucht wurde.. Vom Fenster aus Blick aufs Meer. Ach ja alle Möbel sind aus Bambus Wir genossen sehr das maledivische Badezimmer mit Open –Air Dusche mit Blick auf Palmen .und einem kleinen Gärtchen mit Grünbewuchs. Shampoo Conditioner und Duschgel sind vorhanden Tücher werden regelmässig gewechselt obwohl wir es nicht auf den Boden legten. Jedes Superiorbungi hat eine maledivische Schaukel ein Tisch und 2 Liegestühle. Die eigentlich angeschrieben sein sollten. Unsere waren nicht. Ich finde die Terrasse mit dem Sandboden recht gross hat noch eine Wäschleine und Ablagefläche . Der Roomboy kam 2mal, waren eigentlich sehr zufrieden. Er erledigte am Morgen das nötigste .Und am Abend nur kurz der Sand wegwischen, den das Bett also das Leintuch wurde schon am Morgen gefaltet. Dusche wurde nicht mehr geputzt.In der ersten Woche war es besser .Glaube es gab ein Wechsel. Obwohl wir beim Trinkgeld nicht gespart haben
Der Roomboy kommt am Morgen von ? bis 14Uhr und am Abend zwischen
19.30.21.30Uhr manchmal auch früher.
. .
So da noch kurz ein Bungi beschreib:
101-110 haben Meersicht mit wenig Büsche und Meersicht
110-111 Büsche
112 direkte Meersicht
113-115 nur wenig Pflanzen schöne Meersicht
116-117 liegen schön
118+119 auf Stelzen
120+121 mit Treppenaufstieg
122+123 auf Stelzen Bungi 123 hat Büsche davor^
124 hat Büsche
125 schöne Meersicht
126 zurückversetzt
127+128 schöne Meersicht
129+130 Meersicht
131 Büsche
132 kleine Bucht
133 schöner Platz unter Palmen
134 mit grossem Busch
135-137 Doppelstöckige Bungis (Schlafbereich im ersten Stock)
Die Bungis haben alle einen schönen Platz unter Palmen /Bäumen
138 schön mit Meersicht
139+140 unter Büschen mit Meersicht
141-143 mit Gebüsch aber schön zum drunter liegen
144 gut
145+146 gar keine Meersicht
147 +148 Weiss ich nicht mehr genau
149+150 zurückversetzt ohne Meersicht am nächsten bei der
Tauchschule
Strand
101-119 am schönen grossen Strand
120-128 fast bis gar keinen Strand
129-143 wenig Strand mit z.T Steinen/ Korallenstücke im Wasser
143-150 wieder grösserer Strand ohne Korallenstücke im Wasser
Lagune am besten zum Baden zwischen Tauchschule ,Steg und Restaurant.
Riffseite befindet sich dort beim schönen grossen Strand.
Beim Restaurant ist der Strand am breitesten
Insel
Angaga ist eine sehr schöne Insel mit schöner Vegetation, vielen Palmen und anderen Bäumen und Büschen aber wenig Blumen Es ist eine reine Barfussinsel man braucht 14 Tage keine Schuhe. ausser auf dem Holzsteg.Überall ist Sand auf der Bungiterasse im Restaurant an der Mainbar und auf allen Wegen. Die Sundown Bar bei den Wasserbungis hat einen Holzboden. Bei der Mainbar haben sie den Holzboden neu gemacht .Waren gerade dran als wir ankamen und wurde erfolgreich beendet nach ca einer Woche als wir ankamen. Tiere sahen wir nur Flughunde . Wellensittiche im Käfig. Ein paar waren ausgebüxt. Sonst Fischreiher .Ameisen ,eine andere Vogelart Krebse und einen nervigen Beo der jeden Morgen zwischen 5Uhr und 5.30 anfing zu rufen. Man hörte in sogar beim schnorcheln : ) Da waren die Wasserflugzeuge noch angenehm
Essen und das Restaurant
Das Openair Restaurant ist schön am Meer gelegen Wir hatten herrliche Sicht auf das Meer und den Mainjetty alles natürlich auf Sand . Man bekommt einen Tisch zugewiesen und einen Kellner. Wir hatten 2 .Sie wechselten sich regelmässig ab Wir hatten VP aber wir nehmen ab sofort nur noch HP, weil für uns ist es zu viel. Wir essen zwar gern und auch genug , aber für uns war es zu viel und man ist auch Zeitabhängig . Muss immer auf die Zeit achten. Und ich finde das Mittagessen ist zu früh. Was es gibt ist sehr gut. Wiederholt sich nach einer Woche wieder. Fischcurry hat mir sehr gut geschmeckt Sonst gibt es 3 verschiedene Reisarten Kartoffel Beef Lammfleisch wurde frisch gebraten, Pasta Gemüse natur, Gemüse überbacken mit Käse. Grillierten Fisch Tintenfische Chinesische Gerichte. Einmal in der Woche gab es Riesencrevetten Ein Salatbuffet. Mit verschiedenen Sorten Ein Dessert Buffet mit Kuchen frischen Früchten Puddings etc. Und Apfelküchlein oder andere Früchte im Teig oder Crepes Mittag und Abendbuffet in etwa gleich am Abend mehr Auswahl Morgenbuffet. Dunkels Brot weisse Brotchen Toast Brot verschiedene Marmeladen. Fand die Rosenmarmelade sehr speziell ,aber lecker Sonst Kirschen Erdbeer Himmbeer Aprikosen Orangen Marmelade fand sie sehr gut. Honig gab es auch. Verschiedene Jogurts Trockenfrüchte Aufschnitt Käse der fast am verlaufen war . Verschiedene Müesli. Omeletten Spiegeleier oder Rühreier frisch zubereitet. Weisse Bohnen Warme Würstchen und Süssgebäcke und frische Früchte und 2 verschiedene Säfte. Kaffe oder Tee
Am 2ten Sonntag gab es ein BBQ am Strand .Das war wunderschön unter freiem Sternehimmel direkt am Meer das Abendessen einzunehmen.
Öffnungszeiten vom Restaurant
Frühstück 07.30-10.00
Mittagessen 12.30-14.00
Freitags 13.00-14.30
Abendessen 19.30.21.00
Bar
Es gibt eine Sundown Bar bei den Wasserbungis ist wunderschön gelegen und
über dem Meer gebaut
Dann gibt es noch die Mainbar ist auch sehr schön . Einmal die Woche Montags spielt eine Liveband von 21.30 –eigentlich 24.00 am 2ten Montag hat es am 23 Uhr keine Gäste mehr gehabt ausser wir 2 nach der Pause packten sie zusammen. .Ab 22uhr waren wir fast die einzigen Gäste. Also in der Bar ist fast nichts los. Sehr schön für ruhe suchende wie wir. Von 18-19Uhr ist Happy Hour 20% Preisnachlass auf alle Getränke ausser Wein und Champagner dazu gibt es immer eine Schale mit Nussmischung. Getränkepreise sind ok Mineral Water 3.50 Dolllar Cola Sprite Fanta 5dl 3.50n Dollar Baileys 5 Dollar Banana Shake 4 Dollar, Frische Säfte 6 Dollar Cocktails zwischen 7-10 Dollar. Sehr zu empfehlen sind die Cocktails Blue Dream und Island Special Coconut Dream sowie der frisch gepresste Orangensaft. 2 mal haben wir das Mittagessen ausgelassen Einmal nahmen wir Fisch&Chips für günstige 10 Dollar sehr lecker Und das andere mal nahmen wir Tunfisch Sandwich hat noch Pommes und Salat darauf gehabt sehr lecker für 4 Dollar also mir reicht das aus. Und es gibt einen sehr netten Barkeeper Karu. Einmal spielten wir Uno mit den Kellnern. War lustig.
Öffnungszeiten
8-24 Uhr Snacks gibt es von 8-21 Uhr nur in der (Mainbar)
Spa
Das Coconut Spa ist sehr zu empfehlen waren jede Woche einmal da. Einmal hatten wir die Bali Massage ging 50 Min und einmal Rückenmassage mit Heissen Steinen. war sehr angenehm und erholsam. Vor der Behandlung bekamen wir den Tagestee und durften die Öle aussuchen Nach der Behandlung gab es noch ein Glas Mineral. Alles dekoriert mit Blumen. Auch der Spa bereich ist sehr schön gelegen. Und eingerichtet Momentan haben sie eine Aktion für einige Massagen anstelle 75Dollar nur 55Dollar.
Öffnungszeiten
10-13Uhr/ 15-20Uhr
Hausriff
Schönes Hausriff mit intakten Korallen . Sehr viele Tischkoralle aber auch andere die schon wieder schöne Farben haben. Schöne Fischschwärme gibt es weniger. Schildkröten haben wir keine gesehen. Nur Weissspitzenriffhaie und kleinere Fische 2 Rochen Eine Muräne am Strand. Bruno und Bruno Junior und Fridolins sogar einen ganz kleinen ( Igelfisch ) Obwohl das Hausriff sehr schön ist fand ich es mit der Zeit nicht mehr so Spektakulär und Interessant. Bei den l. 2 Insel Thulagiri und Embudu (Summer Island hatte ja kein HR) die wir besucht haben kam mir das gar nicht so vor Ich bin nur Schnorchlerin. Einstiege gibt es bei dem Jetty bei der Bar und auf der höhe Restaurant und dem Main Jetty
Tauchschule
Sub aqua Öffnungszeiten 8.30-9.00/ 14.30-15.00 und 18-18-30
Mehr kann ich nicht sagen da ich nur Schnorchlerin bin
Safe / Rezeption
Kann man gebührenfrei an der Rezeption mieten.
Öffnungszeiten Safe 8.30 -11.00 /13.30-15.00 20.30-22.00
Öffnungszeiten Rezeption 6.00-24Uhr
Fazit:
Angaga ist eine wunderschöne Insel hat uns sehr gut gefallen haben uns
sehr gut erholt Auch wenn das Hausriff nicht ganz so toll war, war es
trotzdem sehr schön zu Schnorcheln .
Was ich von Angaga ein wenig mehr erwartet hätte sind die kleinen
Feinheiten wie z. B mal ein Blümchen auf dem Tisch oder Bett. Auf dem Bett
hatten wir zwar schon ab und zu mal was gefaltetes.
Aber für den Preis wäre mehr drin.
Ich finde z.T wird Angaga zu hoch gelobt. Das ist jetzt einfach meine
persönliche Meinung.
Aber alles andere war traumhaft.
Ich kann die Insel nur weiterempfehlen vor allem für Ruhesuchende
Bei weitern fragen sich im Forum melden Grüsse saturn82
Hallo, wir haben einen Wasserbungalow auf der Insel gebucht.
Anreise
Direktflug mit Air Berlin über Nacht. Morgens bei strahlenden Sonnenschein und gefühlten 40 Grad angekommen. Empfang durch die Tui Reisegesellschaft und als Präsent je eine Flasche Wasser. Wir wurden gleich zum Schalter der Wasserflugzeuggesellschaft geschickt . Koffer wieder abgeben und mit temperierten Bus zur Abflug der Wasserflugzeuge gebracht.Wartezeit ca. 30 min dann ging's mit den Flieger weiter 100km Flugzeit 25 min. Der Flieger landete etwas außerhalb der Insel und wir mußten auf eine schwimmende Plattform aussteigen. Weiter ging es dann mit dem Boot zum Steg.
Der erste Eindruck der Insel war einfach der Hammer. An der Rezeption gab es einen Willkommensdrink und dann ging es schon auf die Zimmer. Es gab keinen Streß mit der Verteilung /Überbuchung oder sonstiges. Der Wasserbungalow war sehr sauber und sehr gut eingerichtet . TV ,Klima ,Kühlschrank , Wasserkocher , Tees und Kaffee, Bad mit Wanne ,Dusche ,zwei Waschbecken , jede Menge Handtücher , Fön ,Kosmetikspiegel . Zwei Liegen mit Auflagen ,Sonnenschirm ,eigener Wasserzugang, Wäscheleine ,einfach alles was man so braucht.
Getränkepreise : Bier 0,3 Dose im Glas 4,50 $ ,Dose 4$, Wasser 1,5l 3,50$, Cola, Fanta , Sprite 0,5l 3,50 $, Cocktails ab 6$, von 18-19.00 Uhr 20% auf die Getränke. Mittags gingen wir ein Sandwich essen ,war jeweils 2 halbe Sandwich mit Salat und Pommes von 3-5 $.
Ich würde auf jeden Fall nur Halbpension empfehlen . AI rechnet sich normal nicht.
Die Kellner waren immer sehr freundlich und nett ,was wahrscheinlich am Trinkgeld lag ,das ich gleich am ersten Tag verteilt hatte . Wir mußten eigentlich nicht lange auf die Getränke warten . Am dritten Tag standen die Getränke bereits schon am Tisch als wir uns erst das Essen geholt hatten .
Es gab am Buffett eigentlich nichts zum Aussetzen ,täglich gab es verschieden Fleisch und Fischgerichte zur Auswahl . Einmal gab es sogar Gambas. Das Salat und Süssspeisenbuffet war auch gut gefüllt. Trotzdem das es ein muslimisches Land war , gab es Morgens gebratenen Speck und abends Schweinebraten.
Das Wetter war soweit gut ,die ersten 4 Tage traumhaft ,danach kam nachts ein Gewitter mit Sturm und Regen . Der Wind wechselte von West auf Ost und es war öfter bewölkt .Regen gab es nur in dieser einzigen Nacht .
Was ich noch zu den Ausflügen bemängeln möchte : Es werden verschieden Trips angeboten mit einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Pers. ,wenn diese nicht erreicht wird,werden die Ausflüge storniert . Somit kamen wir die ganze Woche nicht von der Insel.
Die Spa Angebote wurden ab 55$ bereitgestellt. Die Insel wurde überwiegend von Deutschen besucht ,es waren noch Japaner und Engländer dabei.
Zum Tauchcenter kann ich nur sagen ,das diese freundlich und deutschsprachig war .
Die Bezahlung auf der Insel läuft mit Unterschrift und am letzten Tag mit Visa oder bar. Der Shop gehört zur Insel und auch hier konnte man mit Unterschrift bezahlen , Tshirt und Handtücher im Schnitt 15 $ ,man kann bei größerer Abnahme auch handeln.
Wir waren insgesamt sehr zufrieden mit dem Urlaub und können ihn jederzeit weiterempfehlen .
Mario und Sabine
Insel:
Angaga ist ein sehr schöne Barfußinsel. Man braucht dort bis auf ein paar Flipflops für die Stege (Jetty und Wasserbunis) keine Schuhe!
Die Gartenanlagen werden liebevoll gepflegt und sind sehr schön mit Teichen angelegt. Leider war auf Grund von Stürmen der Strand teilweise auf der Wasserbungiseite fast vollständig weggespült worden, sodass diese Bungi-Bewohner ihre Liegen im Gebüsch stehen hatten und dort hatte es dann einige Moskitos.
Spa:
Das Spa bietet tolle Massagen und Treatments zu fairen Preisen an (ab 45$ für 50 Min.). Die Mädels sind sehr lieb und verstehen es einen in andere Sphären zu schicken.
Leider wird vorher nicht gefragt, ob man irgendwelche körperlichen Beeinträchtigungen hat. Dies ist auf anderen Inseln so üblich und kann auch im Einzelfall wichtig bei der Auswahl der Behandlung sein.
Restaurant/Service/Essen:
Das Restaurant ist nicht wirklich gemütlich und das Essen auch sehr eintönig, so dass wir nicht länger als nötig dort gegessen haben. Der Service war mies. Unser Kellner war super lahm und unfreundlich. Er hat sich eher darum gekümmert die Tische für die nächsten Mahlzeiten einzudecken als mal Getränke zu bringen oder Bestellungen aufzunehmen.
Das Frühstücksbuffet war super! Jeden tag gab es zwei unterschiedliche Säfte, Waffeln, Crepes mit verschiedenen Toppings, Frenchtoast, Omlettes, Eier, Bohnen, Marmeladen (die waren nicht so toll), Obst, Müsli, Brote, Aufschnitt, Käse und Kuchen.
Das Abendbuffet war oft fad und es gab zwar viel aber dafür so ziemlich jeden Abend das gleiche. Das Dessertbuffet war gut. Jeden Abend gab es frisch gebackenes Obst, Kuchen, Cremes, Obst und Käse.
In den Bars werden gute Cocktails zu humanen Preisen gemixt. Auch dort war der Service etwas mau.
Die Sundown Bar hat einen schönen Ausblick auf den Sonnenuntergang.
Hausriff/Schnorcheln:
Das Hausriff kann gut über zwei Einstiege (Fahne und Jetty) erreicht werden und ist sehr schön mit Korallen bewachsen. Es gibt dort einiges an Fisch (Süßlippen, Papageien, Anemonen, Drücker, Muränen, Doktoren, Halfter, Kaninchen, Barsche, Straßenkehrer, Koffer, Igel, Rochen)und auch Haie und Schildkröten zu bestaunen. Bei den Wasserbungis war das Wasser sehr unruhig, so dass ich dort nicht geschnorchelt bin.
Es wird ein Ausflug zur Pineapple Island angeboten, der auch sehr schön ist. Dort hatte es mehr Fisch und auch einige Schwärme.
Leider werden dort keine weiteren Schnorchleausflüge angeboten.
Zu dem mussten wir leider beobachten, dass sich viele von den Schnorchlern auf die Korallen stellten, versuchten die Kröten anzufassen oder auf die Idee kamen die Fische/Haie anzufüttern.
Hier wäre eine eindeutige Einweisung der Tauchschule toll gewesen!
Tauchschule:
Da wir keine Taucher sind kann ich über die Tauchschule nicht viel sagen, außer das die Mitarbeiter (wie auf vielen anderen Inseln auch) nicht gerade freundlich und hilfsbereit zu Schnorchlern sind.
Bungis:
Wir haben eine Nacht in einem Strandbungi und die restliche Zeit in einem Wasserbungi verbracht. Alle Bungis sind mit Bambusmöbeln eingerichtet. Den Strandbungi habe ich als sehr dunkel empfunden und durch den Fußboden konnte man durchsehen. Er war aber sauber. Das Badezimmer war ok.
Der Wasserbungi war viel heller und hatte einen großartigen Blick auf den Indischen Ozean. Die Highlights waren das Himmelbett, der Tisch, durch den man ins Wasser sehen konnte und die Terrasse mit Schatten.
Fazit:
Angaga ist eine schöne Barfußinsel, die etwas in die Jahre gekommen ist. Für unseren Geschmack waren die Mitarbeiter etwas zu unpersönlich und am Service und am Essen sollte noch etwas gearbeitet werden.
Außerdem wären ein paar mehr Schnorchelausflüge toll.
Dennoch haben wir uns super erholt und würden auch wieder nach Angaga fahren, wenn das Geld für eine andere Insel mal nicht reicht. Denn vom Preis-Leistungsverhältnis hat es auf jeden Fall gestimmt!
Liebe Grüße,
Tanja & Michael
Essen:
Wir haben ja soviel darüber gelesen, von super gut bis sehr schlecht. Uns hats geschmeckt. Ich glaube, dass es hier wirklich auf die einzelnen Geschmäcker ankommt, und auch wie lange man auf der Insel weilt. Alles wird mit der Zeit mal langweilig. Und Angaga hat den Hang immer ähnliches zu kochen. Das Buffet war für uns fast zuviel des Guten. Sie bauen jeden Abend ein riesen Buffet auf wo es von Pasta, Fisch, Fleisch, Asiatisch, Gemüse, Suppe, Kartoffelstock einfach alles gibt. Meiner Meinung nach, sollten sie dieses etwas verkleinern und somit etwas mehr Abwechslung reinbringen. Qualitätstechnisch her, haben wir nichts schlechtes gegessen. Jeden Abend gabs ein riesen Desserbuffet vom allerfeinsten, die Früchte fehlten nie. Einzig beim Salatbuffet kam, wer kein Krautsalat mag, etwas zu kurz :-) Auch das Frühstück ist absolut super und bedarf keiner Kritik. Käse, Früchte, Omlett, Brote, Brötchen, Pancakes, Waffeln, Bohnen, Würstchen, es war wirklich alles da! Wir waren anschliessen noch eine Woche auf Mirihi, und ausser dass das Frühstück viel schöner angerichtet ist, der Käse ist geschnitten alles stimmt fürs Auge, haben wir vom Geschmack her keine grossen Unterschiede gemerkt. Die Bar fanden wir preislich der Hammer! Die Spaghetti für 5$ waren superfein und die Sandwich für 3.5 mit Pommes und Salat, wer will da reklamieren? Uns hats gepasst.
Service:
Zu uns jederzeit freundlich. Ausser dem Vorfall mit der Treppe wurden alle unsere Wünsche sofort beachtet und ausgeführt.
Spa:
Einfach super! Für 45$ ein toller Service und super massiert. Man bekommt einen bequemen Kimono und Schlarpen. Da konnte nicht mal Mirihi mithalten
Diveshop:
Uns hats bei den Sub aqua total gut gefallen. Die Tauchschule war top eingerichtet, immer schön sauber, genug Platz. Ich muss aber auch sagen, dass wir nur am Hausriff waren. Fragen an die Crew wurden freundlich und kompetent beantwortet. Da wir den Kontakt zum Team nicht aktiv suchten, können wir über das oft erwähnte Desintresse der Crew nicht berichten. Das Hausriff hat uns supergut gefallen, wir sahen von Hai bis Schildkröten so ziemlich alles. Strömung war praktisch keine, und so konnten wir in aller Ruhe tauchen und fotografieren.
Fazit:
Angaga ist eine 3-4* Insel. Dies muss man sich bewusst sein, und kein Luxus erwarten. Das nach 3 Wochen das Essen langweilig werden kann ist wohl auf vielen Inseln so. Ob wir den Aufpreis für die Wasserbungalows jedoch bezahlen würden, ist fraglich. Dieser ist wirklich viel. Angaga hat ein paar Punkte, die zu verbessern sind. Keine dieser Kleinigkeiten hat uns jedoch unsere Ferien verderben können, im Gegenteil wir würden jederzeit wieder nach Angaga reisen, denn mit der richtigen Einstellung zur Insel, wirds auch ein toller Urlaub.
bei Fragen: im Forum unter Aquamarina
Reisebericht Angaga Mai 2009
Unser 7. Maledivenurlaub nach Kuramathi, Filitheyo, Thulhagiri und drei Aufenthalten auf Athuruga.
Nachdem Athuruga derzeit für Renovierungsarbeiten gesperrt ist, mussten wir eine neue Insel für uns finden und die Auswahl ist auf Angaga gefallen.
Angaga ist eine wundervolle Insel, hat traumhaften Strand rund um die Insel und ein sehr schönes Riff, welches zum Großteil auch zumindest bei Flut sehr leicht vom Strand aus zu erreichen ist.
Es gibt alle Arten von Fischen, wie man es eben auf den Malediven gewohnt ist, aber weniger Großfische und kaum Haie, auch keine Babyhaie trotz der großen Kleinfischschwärme im Strandbereich.
Es gibt kleine Rochen die sind oft am Strand zu sehen und auch mindestens zwei Schildkröten, sowie den üblichen Reiher, der wenig scheu ist.
So gesehen wäre Angaga wohl die perfekte Insel, leider und da können wir uns dem letzten Reisebericht überhaupt nicht anschließen, ist das Resort nicht perfekt und das Preis- Leistungsverhältnis stimmt nicht.
Der Preis für diese abgenützten Einrichtungen und ein ständig gleiches und zumindest was die europäischen Gerichte betrifft, geschmackloses Essen ist einfach nicht gerechtfertigt und ich bin sicher, dass wir keine überzogenen Ansprüche haben und auch eine entsprechende Erwartungshaltung hatten, nachdem wir schon auf der Schwesterninsel Thulhagiri gewesen sind.
Im Übrigen hatten wir auch mit anderen Urlaubern dort näheren Kontakt und die waren auch unserer Meinung.
Wir hatten eine Woche Strandbungi und zwei Wochen Wasserbungi gebucht, bei Meiers Weltreisen mit AL, Verbindungsflug von Wien nach Frankfurt, Flug mit Condor – Prämium Economy Class, der Preis hat unter Berücksichtigung des FB Bonus € 4.550,00 pro Person betragen.
Im Vorjahr hatten wir für drei Wochen Athuruga mit AL (es gab damals noch keine Wasserbungis dort) € 3.500,00 bezahlt, wobei auf dieser Insel AL wirklich einem AL entspricht und man dann für Flaschenweine, Sekt oder Espresso nicht noch gesondert zahlen musste. Diesen Preis haben wir für angemessen erachtet, wobei man sagen muss, dass das Ambiete auf Athuruga wesentlich niveauvoller und neuer ist.
Wie die Preise dort allerdings nach der Renovierung sein werden, bleibt abzuwarten.
Auf Angaga ist einfach alles alt und auch altmodisch und nicht wirklich sauber.
Das Restaurant sieht von außen so schön aus, innen ist es aber sehr dunkel und auch das Buffet ist nicht ansprechend.
Außerdem war das Essen meist nur lauwarm, das Fleisch und das Gemüse hart. Die Nachspeisen waren relativ gut, vor allem die gebackenen Früchte und auch die Crepes oder diversen Puddings.
Beim Frühstück gab es kein vernünftiges Brot und auch wurde Obst und dergleichen schon ab 9 Uhr nicht mehr nachgefüllt, obwohl die Frühstückszeit bis 10 Uhr andauert.
Die Stege zu den Wasserbungis sind schon schwer renovierungsbedürftig, viele Bretter wurden bereits ausgetauscht, aber viele Bretter sind morsch und man könnte sich leicht verletzen, gleiches gilt für die Holzstufen vom Wasserbungi zum Meer.
Uns wurde beim Ankommen der Strandbungi 131 zugewiesen, durch aufsteigende Feuchtigkeit war das Mauerwerk dort schwer beschädigt und es gab massive Schimmelbildung. Die Badezimmertüre war aufgequollen, sodass man sich leicht hätte verletzen können und das Grünbeet im Bad war nur noch mit kaputten Pflanzen und Schmutz versehen.
Die Strandbungis haben bis auf wenige Ausnahmen keine vernünftige Terrasse, die Terrasse ist mit Sand aufgefüllt und hat lediglich eine Schaukel und eine Mauer zum sitzen, keinerlei Terrassenmöbel, das hätte uns massiv gestört, man kann nicht einmal die Kaffeetasse abstellen und den Sand hat man dann wirklich überall, auch ein Gefäß mit Wasser zum Abspülen der Füße gibt es dort wie auf anderen Inseln nicht.
Wir wollten in dem verschimmelten Bungi jedenfalls nicht eine Woche bleiben, durch die Überbuchungen konnte man uns aber keine Alternativen anbieten und letztendlich wurde uns angeboten, gleich am zweiten Tag in den Wasserbungi zu gehen, ohne Aufzahlung für die erste Woche und das Angebot haben wir angenommen, war ok, wenn wir dann auch weit weg vom Strand waren.
Der Wasserbungi ist baugleich wie auf Thulhagiri und soweit schön, leider gibt es dort auch schmutzige Vorhänge, dreckige Polsterbezüge, Fliesen voll gespritzt mit Schmutz………………………..
Vom Staub auf allen Bambusteilen wollen wir gar nicht reden.
Im Mai gab es für alle Bungis lediglich 5 Room Boys, die haben sich redlich bemüht, konnten aber einfach nicht mehr machen, der Fehler liegt wohl beim Management und ganz sicher nicht bei den Angestellten, welche alle sehr nett und bemüht waren.
Die letzte Woche gab es zahlreiche schwere Unwetter, die Stabilität der Wasserbungis auf Angaga ist wohl nicht die beste und so haben wir uns die letzten Tage dort, vor allem während der Nacht nicht wirklich sicher gefühlt.
Die Wasserbungis sind auf dieser Insel relativ weit in das Meer hinausgebaut (und haben keine Betonpfeiler) und daher muss man im Verhältnis doch jeweils relativ weit gehen, um zum Strand zu gelangen, ohne Schuhe ist das gehen am Steg jedoch durch die schlechte Qualität der Holzbretter schmerzhaft und auch gefährlich.
Der österreichische Resort Besitzer war auch einige Tage vor Ort und wurde von diversen Leuten auf Missstände angesprochen, er sieht sich für nichts zuständig oder ist auch an den Überbuchungen nicht schuld, wie er meinte, alles läge nur bei den Reiseveranstaltern.
Die Verträge für diese Insel laufen in drei Jahren aus, dann müssen neue Verträge geschlossen werden, aufgrund gesetzlicher Bestimmungen müssen dann auch nachweislich umfangreiche Investitionen getroffen werden.
Es kann daher vermutet werden, dass deshalb bis dahin nur noch die notwendigsten Reparaturen gemacht werden und wer weiß, was dann nach Abschluss neuer Verträge dort für ein Besitzer sein wird und was aus dieser Insel dann wird.
Derzeit ist die Insel immer gut besucht, auch im Mai war die Insel soweit ausgebucht und wie man ja hier liest, auch wieder überbucht, die Fans dieser Insel gibt es wohl in großer Zahl.
Für uns wird Angaga ein einmaliges Erlebnis bleiben und wir hätten uns bei der Bewertung mit 3,5 bis 4 Sternen und dem Preis einfach ein höheres Niveau und einen besseren Zustand des Resorts erwartet, natürlich haben uns Strand und Riff einigermaßen entschädigt, aber der Traumurlaub war es auf Angaga schlicht weg für uns nicht.
Wir hatten bei Condor die Prämium Economy Class gebucht und dafür€ 380,00 pro Person bezahlt. Dafür sollte man mehr Platzabstand erhalten und einen bequemeren Sitz mit mehr Liegemöglichkeit und Fußteil, sowie ein besseres Service.
Erhalten haben wir mehr Platzfreiheit und waren darüber sehr froh.
Die neuen Sitze gibt es noch immer nicht und einen Fußteil auch nur beim Hinflug, beim Heimflug hatten wir leider die Wand zur Comfort Class vor uns und somit auch keinen Fußteil.
Das Essen wird als besser bezeichnet in dieser Klasse, für uns hat sich dabei dann die Frage gestellt, wie denn das Essen in der normalen Klasse gewesen sein mag, wobei das für uns nicht wichtig war.
Auch die Getränke mussten wir im Vergleich zur normalen Klasse nicht bezahlen.
Vermutlich sind wir von den früheren Flügen mit AUA und Lauda Air sehr verwöhnt, was das bequeme Sitzen und die Versorgung beim Flug anbetrifft.
Leider gibt es derzeit keine Direktflüge von Wien und so müssen wir eben über Deutschland fliegen, was mehr Zeit und Geld kostet.
Die Prämium Economy Class ist eine gute Grundsatzidee und wäre den Preis auch wert, würde der gebotene Leistungsumfang tatsächlich erbracht werden.
Irgendwie hat uns der Maledivenvirus nach diesem Urlaub verlassen, aber vielleicht ändert sich das dann im Herbst, wenn die neuen Kataloge für Mai 2010 erscheinen, Angaga wird es für uns aber sicher nicht mehr werden, denn etwas mehr Qualität beim Resort und beim Essen erwarten wir um diesen Preis.
Brigitte & Otto
Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne an uns wenden unter
Brigitte-tom-zwerg@aon.at
Außerdem gibt es bereits einen aktuellen Themenkreis hier zum Thema Angaga von Hedwig.
Nachdem ich 10 Jahre ( nach drei anderen Inseln) , nicht mehr auf den Malediven war, hatten wir, (für meinen Partner war es das erste Eintauchen in diese Wunderwelt, und ich hoffte, dass auch ihn der Virus befällt !) beschlossen, uns dieses Erlebnis zu meinem 60. Geburtstag zu gönnen. Seit über 2 Jahren las ich Reiseberichte und studierte Kataloge, denn vier Bedingen musste "unsere" Trauminsel erfüllen :
Transport mit Wasserflugzeug, Barfussinsel, offenes Badezimmer und ein schönes Hausriff. Da wir nicht zu der Gattung Leute gehören, die Zimmer und Inselseite etc. zum voraus festlegen und reservieren müssen, denn mit gewissen Ueberaschungen soll ein Urlaub ja noch aufwarten, landeten wir auf Angaga.und wurden nicht entäuscht.
Bungalow : genügend Stauraum, immer sauber, sogar an die steinharte Matratze gewöhnten wir uns......
Essen : sehr grosse Auswahl, schmeckte alles hervorragend. ( Wer mitten im indischen Ozean auf einer kleinen Insel täglich frisch eingeflogenen Blattsalat erwartet, ist am falschen Ort !!!!) Auch die Nachspeisen mit den frischen und frittierten Früchten, dem Eis und den verlockenden Crèmen konnten wir nicht widerstehen . Speckröllchen lassen grüssen, aber man ist im Paradies und darf auch mal sündigen.
Bar : war für maledivische Verhältnisse gut bestückt, das Bier recht schmackhaft, nur die Cocktails empfanden wir eher fad. Kein Problem, blieben wir halt bei "pur". Nach zwie Tagen standen unsere Getränke jeden Abend schon da, wenn wir dort eintrafen, die Zimmernummer vom Kellner schon gemerkt.
Personal : durchwegs sehr aufmerksam und freundlich, auch die fleissigen Gärtner, die sich über mitgebrachte, kleine Süssigkeiten freuten.
Hausriff : einfach ein Traum., spiegelglattes Wasser, kaum Strömung und alles an Fischreichtum, was man sich vorstellen kann, zweimal zogen sogar Delphinschulen ausserhalb am Riff vorbei. Die Korallen haben sich prächtig erholt, sogar die Farben kommen langsam wieder zurück, schade, dass es immer wieder gleichgültige, unachtsame Touristen gibt, die, um ein passendes Foto zu schiessen, keine Rücksicht auf die zerbrechliche Unterwasserwelt nehmen !!!!
Spa : sehr zu empfehlen mit dem ganzen, liebevollen Ritual drum herum.
Tauchschule : dort mussten wir wegen eines defekten Schnorchels einen mieten, aber wie schon oft erwähnt,, sehr unfreundlich, und alles andere als hilfsbereit, wenn man "nur" Schnorchler ist. Dabei würde sicher mancher Schnorchler seine Medikamente, besonders die restlichen Tauchertropfen dalassen, weil man auf der Insel absolut nichts derartiges bekommt, aber nicht bei dieser herablassenden Arroganz.
Plankton : im indischen Ozean leider sehr ausgeprägt, also unbedingt Tauchertropfen (fertig gemischt in der Apotheke erhältlich) mitnehmen, dann hat man keinerlei Probleme und muss nicht mit Schnellboot auf eine Insel mit Spital transportiert werden, wie es Leute während unseres Aufenthalts, gab. Ueberhaupt, alles, was man eventuell benötigen könnte in den Tropen, von zu Hause mitnehmen, lieber weniger Kleider einpacken, es lohnt sich.
Schnorchelausflug auf Pineapple- Island : war für uns eine Entäuschung und die satten 20 Dollar nicht wert. Hinfahrt mit einem viel zu kleinen Boot für sieben Personen, zwei Männer mussten in die Lucke am Bug kriechen, damit das Heck nicht unter Wasser geriet. Dort angekommen, ein Kopfnicken von einem mehr als miesmutigen Boy, was soviel wie aussteigen bedeutete, und ohne ein Wort brauste er davon, liess uns einfach zurück. Wir begannen am Riff entlang zu schnorcheln, das immer weiter hinaus führte und uns keinen Einstieg erlaubte. Da es Leute gab, die nicht so routiniert waren, mussten diese wieder umkehren und sehen, wie sie an Strand kamen, da die Umrundung der Insel zwei Stunden dauerte. Nach diesen zwie Stunden brauste das Boot wieder an und ohne eine Leiter oder Aehnliches zum Einsteigen musste man mit Hilfe der anderen Schnorchler ins Boot gehieft werden. Bei einigen etwas gewichtigeren Leuten ein nicht ganz einfaches Unternehmen. Ausserdem gab es ausser vielen farbigeren Korallen nichts zu sehen, was am Hausriff nicht auch vorhanden war. Diesen Ausflug werden wir sicher nicht mehr buchen das nächste mal.
Leider vergingen die Tage im Paradies viel zu schnell, und schweren Herzens flogen wir Richtung kaltes Europa, die Sonne der Malediven tragen wir aber nach wie vor in uns, und im 2011 hoffen wir, wieder auf "unserer" Insel zu sein.
Chou und Honey
Angaga 19.04.09 – 26.04.09
Diesmal ging es nach Lohifushi (2003), Fihalhohi (2005) und Eriyadu (2007) mal außerhalb der Regenzeit auf die Malediven, und diesmal auch nur 1 Woche und alleine.
Angaga lag mir eigentlich schon von Anfang an in der Nase, aber irgendwie kam immer was dazwischen, so dass ich mich für o.g. Inseln entschieden hatte.
Flug ging samstags, 20.20 Uhr von Frankfurt Richtung Male. Hatte mir für Hin- und Rückflug einen Fensterplatz reserviert. Der Flug war wie immer unspektakulär. Wenn es kein Direktflug wäre, hätte ich mich wohl schon lange für eine andere Fluggesellschaft entschieden.
In Male angekommen ging es dann direkt zum TMA Schalter zum Gepäck wiegen und wegbringen. Dies war mein erster Flug mit dem Wasserflieger ;-). 30 Minuten später ging es dann auch schon Richtung Angaga. Der Wasserflieger war voll. Wie sich im Nachhinein herausstellte kamen wohl auch mehrere Maschinen an dem Sonntag an. Auch der Donnerstag scheint beliebter Anreisetag zu sein.
Gegen 11 Uhr war ich dann schon auf Angaga angekommen. Im Vorfeld las ich recht viel zum Thema Überbuchungen auf Angaga und hatte schon etwas Angst in einen Gartenbungi zu müssen. Hatte etwa 2 Wochen vorher um einen Bungi auf der Riffseite gebeten und es hat sogar geklappt !! Bekam Bungi 114 ! Für mich von der Lage her perfekt, war mehr als happy damit. Mein Bungi war auch absolut nicht abgewohnt…das scheint wohl auch von Bungi zu Bungi unterschiedlich zu sein!? Das einzige was vielleicht nicht richtig funktionierte war die Klimaanlage, denn die hatte ich immer auf 16° stehn und besonders kalt empfand ich das nicht. Aber wer weiß, vielleicht lag es auch an mir ;-).
Wie schon oft geschrieben kann man mit den Bungis auf Angaga fast nichts falsch machen. Außer vielleicht die Nr. 126 (etwas zurückgesetzt) und 149/150 (die beiden letzten Strandbungis) haben alle eine schöne Lage und Strandabschnitt. Es ist einfach Geschmackssache ob man lieben auf der Lagunenseite ist- zu meiner Zeit sehr windig dort! – oder direkt am Hausriff, was mir persönlich lieber war.
Auch die ersten Nummern ab 101 fand ich überhaupt nicht schlecht. Man ist schnell beim Restaurant und am Steg ist ein guter Einstieg zum Schnorcheln. Man hört zwar öfter die Wasserflieger starten und landen, aber das hörte man auch noch bei Bungi 114. Mich störte das gar nicht. Fand es sogar sehr spannend zu zuschauen.
An meinem Anreisetag gab es abends Barbecue am Strand, bei der Strandzunge (findet jeden Donnertag und Sonntag statt). War wirklich sehr schön aufgebaut. Hatte auch gleich am ersten Tag ein nettes Pärchen aus München kennen gelernt bei denen ich dann saß.
Das Fleisch/der Fisch vom Grill ist sehr lecker!
Ansonsten konnte ich mich über das Essen nicht beschweren. Es war alles sehr lecker. Auch das Frühstück fand ich absolut ausreichend! Kann echt nicht nachvollziehen wenn jemand schreibt, dass nicht genug Auswahl vorhanden ist. Ich fand nichts, das nicht da war.
Ich hatte Halbpension gebucht, was auch wirklich ausreichend war. Wenn man mittags doch noch Hunger bekommt kann man zum Coffee Shop gehen. Da gibt’s u.a. kleine Snacks oder auch Spagetti. Aß 2x dort, jeweils ein Sandwich. War sehr lecker und gar nicht teuer. Zum Sandwich gab es außerdem noch Pommes und etwas Salat dabei.
Am 3. Tag gönnte ich mir dann mal eine Massage im Coconut Spa, nämlich die Schwedische Massage. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen!! Die Massage kostete normalerweise 70 Dollar, war allerdings für 45 Dollar angeboten. Für 50 Minuten Massage kann man da echt nicht meckern. Zu Beginn gab es einen kühlen Eistee und Cocosnuss-Stückchen. Nach der Massage noch ein Wasser. Man bekommt zu beginn einen Kimono, Einwegunterhöschen und Badeschleppchen zur Verfügung gestellt.
Das Coconut Spa ist auch sehr schön angelegt mit einem schönen Teich in dem kleine Schildkröten sind. Hab leider keine gesehen als ich dort war.
Im Laufe der Woche lernte ich noch 2 nette Pärchen aus Deutschland kennen, mit denen ich abends die Bar besuchte. Meist waren wir alle ziemlich platt…so ein Maledivenurlaub ist schließlich sehr anstrengend ;-). Die Sonne macht einen schon ganz schön müde…apropo Sonne!! Während der ganzen Woche war das Wetter super! Außer an einen Tag – da war wirklich kein Wölkchen am Himmel – gab es immer ein paar kleine Wolken am Himmel, die allerdings oft die Sonne gar nicht verdeckten. Ich persönlich war ganz froh, mal ein Wölkchen zu sehn, dass sich kurz vor die Sonne schiebt.
Das Hausriff fand ich auch sehr schön. Bin meist etwa in Höhe Bungi 120 eingestiegen und bis zum Steg (bis Bungi 101) geschorchelt. Meine persönlichen Highlights: der Weißspitzen-Riffhai, der Riesendrücker, Kofferfisch, Kugelfisch, Eidechsenfisch und natürlich die Schildkröte, die sich dann doch noch an meinem letzten Tag blicken lies ;-).
Ausflüge gibt es verschiedene: eine Schnorcheltrip, der Besuch von 2 Luxusresorts, Sunset Cruise etc. In der Woche wo ich da war sind nur der Schnorcheltrip und der Sunset Cruise zustande gekommen. Für den Sunset Cruise hatte ich mich angemeldet. Es ging 2x rund um die Insel zum Fotos machen und danach Richtung Sonnenuntergang. Das Ganze dauerte ca. 1h und es gab einen leckeren Cocktail in einer Cocusnuss den man sich vorher aussuchen konnte. Mir hat der Ausflug viel Spaß gemacht, vor allem oben auf dem Dhoni zu sitzen und den Ausblick zu genießen war sehr schön!
Wer gerne Fitness machen möchte, kann den kleinen Fitness-Raum auf Angaga nutzen (Turnschuhe sind hier Pflicht!) oder das Wassersport Center. Zu meiner Zeit nutzen einige die Gelegenheit zum Windsurfen.
Im Bücherraum gibt es sehr viele deutsche Bücher, man braucht sich eigentlich gar nichts von zu Hause mitzunehmen.
Auch der Souvenir-Shop ist gut ausgestattet, hab einiges an Geld dagelassen ;-).
Der Roomboy kam 2x t äglich und es gab wirklich nichts zu beanstanden. Bekam jeden Tag neue Strandtücher und sogar neue Handtücher, obwohl ich diese nicht auf den Boden legte um neue zu bekommen.
Nochmal zum Thema Überbuchungen: ich hatte ja wie gesagt Glück und direkt meinen Strandbungi bekommen. Hatte die Woche über allerdings mitgekommen, dass 3 Pärchen ausquartiert wurden. Eins in die Gartenbungis und 2 in die Wasserbungis. Vor allem 1 Pärchen, das in den WB musste, hat sich ziemlich beschwert und siehe da 1 Tag später konnten sie wechseln. Diese Überbuchungsproblematik ist auch der einzige negative Punkt, den ich über Angaga sagen kann.
Für mich war Angaga die bisher schönste Insel und absolut meinen Wünschen entsprechend! Es wird schwer sein eine vergleichbare Insel in dieser Preiskategorie zu finden.
Ich kann Angaga nur jedem ans Herz legen…
Noch ein paar Tipps zum Schluss:
Sabrina
Reisebericht Angaga 13.03-02.04.2009
Angaga ist nach Villamendo, Vilu Reef, Velidhu und Rheeti Beach unsere 5. Malediveninsel.
Die Anreise im LTU-Kniescheibenbrecher Airbus verlief wie immer reibungslos, der 30 Minütige Weiterflug mit TMA ebenfalls.
Auf der Insel wird man freundlich begrüßt-ganz klar-weil ziemlich bald die schlechte Nachricht verkauft werden muss-es geht ab in den
Gartenbungalow.
Wir hatten uns eigentlich drauf gefreut einmal gleich ab dem ersten Tag richtig Urlaub machen zu können-aber wie auf allen anderen Inseln
auch-überbucht-ab in den Gartenbungi.
Das Gartenzimmer ist zum abgewöhnen. Arg klein-dunkel und irgendwie kommt man einem immer der Gedanke "eingekerkert" in den Sinn.
Einen Tag später ging es aber dann Gott sei Dank gleich wieder raus und ab in den Bungalow an der Ostseite!. Hier war alles Bestens-die Einrichtung
ist zwar schon in die Jahre gekommen und ein paar Schöhnheitsreparaturen würden dem Ansehen und dem Aussehen der Bungis mit Sicherheit nicht schaden-aber lieber so als ein 100Sterne-Luxus-unbezahlbar-Irrsinn! Es gibt im klimatisierten Bungalow ein Bett (sehr hart, aber auf Anfrage gibt es eine „weiche Auflage“), einen Schminktisch, zwei Stühle und einen Tisch. Es befindet sich auch ein Wasserkocher und eine Auswahl an Tee und löslichem Kaffee zum freien Verbrauch im Zimmer.
Dann gibt es noch einen Kühlschrank und einen Fernseher , einen begehbaren Schrank und mehr braucht man auch nicht.
Das Bad ist „halboffen“ und groß genug. Es gibt einen Fön (etwas schwach aber schon O.K) und genügend Ablageflächen.
Die Bungis an der Sonnenuntergangsseite haben einen sehr schönen Strand, natürlichen Schatten und prima Zugang zur größten Badewanne!
Nachteil, wenn man es als solchen sehen möchte, ist dass hier die Dhonis rumtuckern und die Wasserflugzeuge hörbar landen und starten
( z.T. 3-4x täglich).
Allerdings kann man hier auch gut das Inseltreiben beobachten und den Sonnenuntergang genießen ohne die Liege zu verlassen!
Die andere Inselseite-hat z.T. derzeit arge Stranddefizite und eben ab dem frühen Nachmittag keine Sonne mehr-dafür mehr kühlenden Wind und den Zugang zum Hausriff direkt vor der Nase! Hier muss man sich wirklich die eigenen Vorlieben abfragen und dementsprechend versuchen an der für einen richtigen Inselseite untergebracht zu werden. Wasserbungalows-bräuchte es meiner Meinung nach auf keiner Insel-aber auch hier-wer`s mag muss es buchen! Die Bungis auf Angaga haben wir von innen nicht gesehen-somit keine weitere Ausführungen möglich.
Die Insel verfügt über eine Sundownbar und über eine Mainbar. Die Sundownbar ist am Ende der Wasserbungalows und bietet herrliche Ausblicke auf den Sonnenuntergang. Die Mainbar ist z.T. überdacht und hat auch eine schöne große Terrasse die ins Meer gebaut ist. Der Service ist an beiden Bars ausgezeichnet und vor allem – es wird keinerlei Versuch unternommen ein Abendprogramm zu gestalten. Kein Crab-Race, keine Disko-wir empfanden das als sehr angenehm!.
Das Restaurant ist wohl "Dhonis" nachempfunden-ich hätt`s nicht bemerkt wenn man es mir nicht erzählt hätte. Ansonsten ist es sehr schön mit Sandfussboden und offenen Seitenwänden. Schwitzen beim Essen kann allerdings schon mal vorkommen...
Das Buffet ist O.K. Es gibt reichlich zu Essen und man findet jeden Tag etwas. Es gibt jeden Tag Fisch, Hühnchen, Gemüse und Pasta in verschiedenen Variationen. Es gibt auch jeden Tag ein Chinesisches Gericht (..wie bei uns beim Chinesen) und die Nachspeisen sind klasse. Hier gibt es immer frisches Obst (Ananas, Papaya, Melone, Banancen) und auch regelmäßig gebackenen Bananen und "Apfekiache".
Jeden Sonntag wurde das komplette Restaurant zum Abendessen an den Strand verlegt...Wer hier gerne sieht was er isst sollte sich eine kleine Taschenlampe an den Tisch mitnehmen..ansonsten einfach nur den Sternehimmel, den Wind und das Essen genießen!
Der Service im Main Restaurant war ebenfalls ausgezeichnet!
Wir hatten AI gebucht somit haben wir uns über Getränkepreise keinerlei Gedanken gemacht. Im AI sind sämtliche Getränke enthalten – und ja auch Diet-Coke-, außer „Markenspiritousen“..die Auswahl an Cocktails ist riesig.
Da wir eine Nacht im Gartenbungi waren kamen wir auch in den Genuss eines "Candle Light Dinners" - Dies ist ein 3 Gänge Menü in romantischer Stimmung am Strand. War ganz nett - und als Entschädigung eine ganz nette Idee! Es gab übrigens als zusätzliche Entschädigung für die Nacht im den Gartenbungi auch noch einen Früchtekorb, eine Flasche Wein und 50$. Für AI jetzt nicht wirklich ein großes Geschenk-aber man merkt zumindest dass sich das Management bemüht seine Gäste zu entschädigen.
Es gibt auch noch den obligatorischen Souvenierladen und einen Bücher- und Fernsehraum. Die Bücher sind gut sortiert und auch wirklich aktuelle
Schmöker aus den verschiedensten Genres vorhanden.
Natürlich gibt es auch ein Coconut-Spa. Hier haben wir uns einmal durchkneten und einmal "peelen" lassen. Beide Behandlungen wurden sehr gut durchgeführt. Allein die balinesische Dingelmusik hat mich ein bißchen an der vollkommenen Entspannung gehindert - aber das wird eben auch wieder von jedem anders empfunden.
Es gibt auch im Inselinneren schön angelegte Wasserbecken, Brücken und Blumengassen. Das ganze wird bewacht von zwei superentspannten Katzen.
Mögliche Aktivitäten auf der Insel:
Schnorcheln..hier werden Ausflügen zur Pinapple Island angeboten. Kann man machen-muss man aber nicht- alle Fische die man dort sieht gibt`s auch am Hausriff.
Das Hausriff ist - O.K. Es gibt schönere, es gibt aber auch hässlichere. Es gab sehr viele Fischarten: Weisspitzenriffhai, Hornhechte, Drücker, Makrelen, Schildkröte und und und..Der Einstieg ist über einen Steg sehr einfach möglich und die Strömung ist zu unserer Zeit niemals zu stark gewesen.
..und wer schnorchelt sollte auf jeden Fall auch mal tauchen:
Die Tauchbasis auf Anagaga ist sehr gut! Nette Begrüßung, Check-Dive ganz entspannt, gut organisierte Bootsausfahren und ausgezeichneter, freundlicher Service. Man hörte mitunter schon auch mal "die gehen wohl zum lachen in den Keller" aber ich persönlich sehe die Tauchbasiscrew nicht als meine Animateure an und deswegen finde ich die Arbeitseinstellung der Subaqua-crew auf Angaga höchstprofessionell und es macht Spaß hier zu tauchen!
Es gibt täglich Bootsausfahrten. Jeweils eine Vormittags und eine Nachmittags. Dann gibt es noch Tagestouren und die berüchtigte Walhaisafari.
Ja, es werden 50$ " Walhaisteuer" erhoben und ich sage, wenn es 100$ kosten würde - wenn es Walhaie hat, dann ist es jeden Cent wert. Und wer sich bei einem Urlaubspreis von mehreren Tausend Euro( ich spreche von 3 Wochen AI) über 50$ ärgert..dann soll er sich die 50$ sparen und auf der Insel bleiben-ich habe die Tour gemacht - meine ersten Walhaie gesehen und die 50$ gerne gezahlt!
Wer weder schnorchelt noch taucht kann auch im Angaga Fitness noch die Nachspeisen abstrampeln. Es gibt hier ein ordentliches Laufband, Ergometer und Stepper. Desweiteren Hanteln, einen Kraftturm und eine Bodenmatte. Alles was man möchte-wenn das schlechte Gewissen sich meldet. Außerdem ist es immer sehr ruhig und vor allem "schön gekühlt". Für den Frischluftsportler gibt es auch noch einen Tennisplatz.
Ansonsten kann man auf Angaga einfach nur eine wunderschöne Zeit verbringen, man fühlt sich willkommen und gut umsorgt!
Fazit:
Trauminsel für einen superschönen Urlaub!
Bei allem Lob - für uns wären es aber auch eher 3 als 4 Sterne!
Angie und Alex
Reisebericht Angaga 14.3. - 30.3.2009
Hinflug mit Condor: 1 Tag Verspätung
Der Hinflug mit Condor war mehr als nur problematisch. Nach dem Boarding durften wir 1 Stunde im Flugzeug warten, bis es endlich losging. Der Grund: Ein technischer Defekt wurde direkt behoben.
Mit 1 Stunde Verspätung ging es dann endlich los. Doch auf Höhe von Salzburg mussten wir wegen eines weiteren technischen Defekt nach Frankfurt umkehren. Nach einer Übernachtung in einem Airporthotel ging es dann am nächsten Nachmittag endlich weiter.
Die Insel: Hübsche Barfuss-Insel
Die Insel ist wirklich klein und innerhalb von 10 Minuten umrundet. Es ist eine richtige Barfuss-Insel. Die meisten Gäste kommen auch zum Frühstück und Abendessen Barfuss.
Leider sieht man der Insel an, dass das Meer den Sandstrand an einigen Orten abträgt. Bei der Wahl der Bungalows lohnt es sich, ein Strandbugalow auf der Seite der Wasserbungalows zu wählen. Sehr gut sind Bungalows Nr. ca. 130 - 147 gelegen. Die anderen Bugalows haben bereits ab 15.00 Uhr Schatten. Und deshalb ist man ja nicht auf den Malediven.
Unser Bungalow befand sich auf der Seite mit dem schönen Sonnenuntergang. Das Bugalow war absolut ausreichend eingerichtet. Die Matrazen sind etwas hart. Wer dies nicht gern hat, kann sich eine weichere Matraze ins Bungalow bringen lassen.
In der zweiten Woche kamen mehrere Familien mit Kleinkinder auf die Insel. Aus unserer Sicht ist die Insel für Kleinkinder nicht geeignet.
Das Essen: Gut - aber keine grosse Abwechslung
Das Essen war immer sehr gut. Das Buffet wechselte zwar nicht gross ab, aber für 14 Tage war das gerade noch so in Ordnung.
Die Tauchbasis: Professionell und nett
Die Tauchbasis wird professionell geführt. Das Mietmaterial ist sehr gut gewartet. Besonders lobend hervorzuheben ist Holger, welcher die Wünsche der Gäste (wo immer möglich) erfüllt hat. Danke, Holger.
Einige der vorgehenden Berichte bemängeln die etwas kurzen Briefings. Diese waren in der Tat eher kurz. Ich nahm die Briefings als kurz aber absolut ausreichend wahr.
Der Wahlhai-Ausflug (Ganztagesausflug mit 2 Tauchgängen) ist in der Tat etwas teuer. Wer dann jeodch so wie wir 6 Walhaie sieht, dem ist das dann egal. Das wir so viele Walhaie gesehen haben, ist den 3 Guides der Tauchbasis zu verdanken, welche die Walhaie viel früher als die Bootsbesatzung gesehen hat. Leider haben 2 andere Schiffe gemerkt, dass wir Guides mit guten Nasen für Walhaie an Bord hatten, und fuhren uns dann längere Zeit nach.
Fazit: Angaga lohnt sich
Für uns hat sich Angaga gelohnt. Wir werden auf jeden Fall wieder auf unsere "Lieblings-Insel" gehen.
Patrick und Yvette
Reisebericht Angaga
Reise im März 2009. Flug mit LTU/AIR Berlin verlief ohne Probleme. Mit dem Wasserflieger ging es auch nach ca. 50 Minuten weiter mit Zwischenlandung auf Mirihi.
Bei der Ankunft auf Angaga wurden wir mit einem Erfrischungsgetränk und kalten Tüchern sehr freundlich begrüßt. Wir hatten einen Strandbungalow gebucht. Leider war wegen Überbuchung keiner mehr für uns frei. Deshalb mussten wir für eine Nacht in die Gartenvilla. Da wir schon im Internet darüber gelesen hatten, bestanden wir darauf, dass wir nur eine Nacht dort verbringen würden. Als wir in die Gartenvilla kamen, waren wir vom modernden Geruch und dem sehr abgewohnten Bad sehr geschockt.
Keine Stunde später kam jemand von der Rezeption und sagte uns, dass wir am nächsten morgen um 10:00 Uhr in den Strandbungalow 129 umziehen könnten. Also schauten wir uns erst mal Bungalow 129 an und waren mit der Lage zufrieden. Als Entschädigung für die eine Nacht Gartenvilla bekamen wir einen Früchtekorb aufs Zimmer, eine Flasche Wein, ein Candlelight-Dinner, 50 Dollar Ermäßigung auf unsere Rechnung und einen Ausflug. Trotz der Entschädigung hätten wir allerdings gut auf die Gartenvilla verzichten können.
Bungalow:
Am nächsten Morgen konnten wir leider nicht um 10:00 Uhr sondern nach mehrmaligen Nachfragen meines Mannes endlich um ca. 12:30 Uhr in Bungalow 129 umziehen. Der Bungalow war natürlich gegenüber der Gartenvilla viel besser. Allerdings muss man sagen, dass auch dieser Bungalow schon sehr abgewohnt war. Das Zimmer, Bad und An-kleidezimmer hätten wirklich mal eine Renovierung nötig gehabt und die Stuhlkissen einen Austausch verdient, zumal dies eine 4*-Insel sein soll.
Kaffee und Tee waren im Zimmer reichlich vorhanden, so dass man sich jederzeit zwischendurch mal eine Tasse gönnen konnte.
Verpflegung:
Wir hatten Vollpension gebucht. Dass Essen war gut aber wenig abwechslungsreich. Vom Frühstücksbuffet waren wir enttäuscht und wir empfanden es als das schlechteste, das wir bisher auf den Malediven hatten. Zwar gab es wie überall Eier in jeglicher Form (gekocht oder Rührei und auch Spiegelei) aber bei Wurst und Käse nur zweierlei Sorten. Wenn nichts mehr da war, wurden nur auf Nachfrage und sehr zögerlich mal wieder ein paar Scheiben nachgelegt, so dass der nächste Gast wieder nichts hatte (und dass bereits um 7:30 Uhr). Natürlich gab es auch Marmelade in mehreren Sorten, jedoch Nutella auch nur auf Nachfrage und nur jeden zweiten Tag. Wie gesagt, man wurde immer satt, jedoch für eine 4*-Insel war es auf Angaga sehr schwach.
Schnorcheln:
Das Schnorcheln am Hausriff war sehr schön. Zu sehen gab es u.a. Weißspitzen-Riffhaie, Schildkröten, Eidechsenfische, Flötenfische, Marmorierter Zackenbarsch, Spitzkopf-Zackenbarsch, Pfauenzackenbarsch, Blauflossenmakrele, verschiedene Schnapper-Arten auch die größeren Gelblippen-Schnapper, verschiedene Lippfische, Papageienfische, Falterfische, Drückerfische.
Leider gab es für mehrere Tage Probleme mit dem Abwasserrohr, direkt einige Meter neben dem Jetty am Riff. Bei ungünstiger Strömung kam uns dann beim Schnorcheln eine braune Brühe entgegen.
Wenn es ein gut funktionierendes Management auf Angaga geben würde, hätte man dieses Problem schneller lösen müssen. Viele Gäste hat dies verärgert.
Coconat-Spa:
Die Massagen im Coconat-Spa sind wirklich zu empfehlen. Nur die Teiche im Spa waren bestimmt mal ansehnlicher und sind heute nur noch eine Mückenzuchtstation.
Personal:
Das Personal auf der Insel empfanden wir generell als sehr freundlich.
Unser Fazit von Angaga:
Angaga ist wirklich eine kleine schnuckelige Barfussinsel aber u. E. keine 4 Sterne Insel. Wir hatten einen schönen Urlaub, aber in der Summe der Kleinigkeiten und nach unserem Empfinden ist das Preis-Leistungsverhältnis für März einfach nicht gegeben. Wir erwarten bestimmt keine Luxusunterkunft oder außergewöhnliches Essen von einem Sternekoch. Wir werden Angaga vorerst auch nicht mehr buchen, bis sich das Inselmanagement mal ein wenig mehr um diese eigentlich schöne Insel bemüht oder das Preis-Leistungsverhältnis auch für die teuerste Reisezeit wieder im Einklang befindet.
Dies ist unser persönliches Empfinden. Wir möchten mit diesem kritischen Reisebericht auch niemanden davon abbringen Angaga zu buchen. Vielleicht sieht ja der ein oder andere die ganze Sache etwas anders.
Bisher besuchte Malediveninseln: 2008 Veligandu, 2007 Komandoo, 2006 Meeru, 1997 Mirihi, 1996 Kurumba
Monika und Bernd
Meine persönliche Meinung und Erfahrungen zu ANGAGA
Wir waren im März 2009 auf Angaga, und die hochgestellten Erwartungen wurden wurde so erst mal nicht erfüllt. Zum eine einen bewegt sich Angaga in einem Preissegment das doch gewisse Ansprüche erhoffen lässt, des Weiteren sind sehr viele Repeater auf der Insel die diese Erwartungen untermauern, nicht zu vergessen die unzähligen positiven Berichte im I-Net.
Jedoch schon bei der Anreise wurden wir stark enttäuscht. Die Insel war hoffnungslos überbucht und von 14 Neuankömmlingen wurden nur 2 Paare in Ihren gebuchten Bungalows untergebracht. Der Rest wurde zwischen geparkt in den besagten Notunterkünften (Absteigen) oder die etwas mehr Glück hatten erst mal in die Wasserbungalows. Das heißt erst mal, nicht alles auspacken und in ein paar Tagen umziehen.
Ich persönlich halte dieses Vorgehen nicht passend und angemessen in dieser Preiskategorie.
Wobei angemerkt werden muss, dass wir sofort unseren Reiseveranstalter über diesen Vertragsbruch informiert haben, telefonisch in Male. Uns wurde daraufhin in einem telefonischen Rückruf zugesagt dass wir nicht mehr umziehen müssten und bis zu unserer Abreise in dem Wasserbungalow bleiben könnten. Auch gut, haben wir angenommen!
Nun ein paar Worte zur Insel.
Die Insel selber ist wunderschön aufgebaut und speziell bei den Beachbungalows möchte ich meinen sind alle Bungalows wunderschön gelegen. Wenn man unbedingt eines hervorheben sollte. Wäre dies eventl. Das Bungalow Nr.134. Die Wasserbungalows sind nicht ganz so ab gelebt wie die Beachbungalows, wobei man sagen muss, das der Mehrpreis der Wasserbungalows zu den Beachbungalows nicht gerechtfertigt ist. Zudem gibt es nur einen kleinen Sonnenschirm für 2 Liegen und ansonsten ist man der Sonne an den Wasserbungalows erbarmungslos ausgesetzt, da kein ausreichender Sonnenschutz vorhanden ist. Da kann man sich bei den Beachbungalows, wenigstes mal unter die Palmen retten. Zudem ist der Steg zu den Wasserbungalows nicht barfuß unter Tage begehbar, da durch die Sonneneinstrahlung das dunkel gestriche Holz des Stegs sich exorbitant aufheizt.
Essen:
Das Essen ist Qualitativ in Ordnung, jedoch nicht besonders abwechslungsreich. Das haben wir schon besser erlebt. Vom Prinzip gibt es jeden Tag dieselben Gerichte mit Abwechslungsakzenten bei den Beilagen. Beim Frühstück kann es mal vorkommen das man nur eine Tasse Kaffee abbekommt und für eine zweite oder dritte Tasse sehr viel Geduld aufbringen muss, bis der Kellner mal wieder mit seinem Kaffeekännchen vorbei kommt. Im Großen und Ganzen ist das Essen doch eher ernüchternd für eine 4 Sterne Insel. Da habe ich schon auf 3 Sterne Inseln besser und abwechslungsreicher gegessen.
Die Nebenkosten:
Die Getränke sind human und nicht allzu teuer.
Beispiel: Wasser 1,5 Ltr 3,30 $; 1 Bier 3,--$; 0,5 Ltr Hauswein 6,--$.
Tauchen:
Die Tauchbasis arbeit professionell und zurückhaltend Ihr Programm ab. Kritikpunkte sind für uns,
Briefings fallen eher bescheiden aus, der Strömungscheck ist sehr gewöhnungsbedürftig,
Beispiel: Der Tauchguide kehrt nach dem Check nicht mehr zurück an Board. Im Wasser treibend versucht dieser den Dhonimotor zu übertönen um sein Wissen über die herrschenden Strömungen an die wartenden Taucher auf dem Boot weiter zugeben. Damit erreicht er aber nicht alle auf dem Boot und zu dem treibt er mit der Oberflächenströmung weiter auf das Riffdach zu. Bis man dann im Wasser ist, heißt das erst mal wieder gegen die Strömungen antauchen bis man an dem Punkt angelangt ist der bei dem sehr dürftigen Briefing angesprochen wurde. Habe ich bisher anders und viel besser auf den Malediven kennen gelernt.
Nicht zu vergessen die Walhai Abzocke, da werden für den Tagesausflug in das südliche Ari Atoll seit kurzem 50$ Walhai Aufschlag genommen, somit kostet der Tagesausflug Tauchgebühren + Bootsgebühren + Eventaufschlag ca. 160,-- $.
Zu guter letzt, ein weiblicher Tauchguide könnte an seiner Freundlichkeit ein wenig arbeiten.
Fazit
In allem wäre es eine schöne Insel, welche ich weiter empfehlen könnte, wenn da nicht die schlechten Erfahrungen vom Anreisetag gewesen wären. Zudem ist das Essen nicht gerade abwechslungsreich. Zudem tendiert die Insel eher zu 3 Sternen als zu 4 Sternen
Für Gäste die mit diesen Unannehmlichkeiten zurechtkommen, ist die Insel zu empfehlen.
Reise vom 31.2.09 bis 15.3.09. Flug verlief mit Edelweiss ohne Probleme. Weiterflug mit TMA verlief ebenfalls ohne Probleme.
Ankunft auf Angaga war generell ein schöner Eindruck. Wir hatten ein Strandbungalo gebucht. Dies war jedoch erst ab dem nächsten Tag für uns bereit, was uns natürlich überhaupt nicht passte, weil wir nun für die eine Nacht ein „upgrade“ für ein Wasserbungalo erhielten. Unser Starandbungalo wurde uns am nächsten Tag auf 1100 Uhr versprochen. Um 1045 rief ich an der Reception an, dass unser Gepäck und wir bereit zum Umzug seien. Darauf hiess es, unser Bungalo sei noch nicht soweit, wir sollen doch einfach im Zimmer warten, bis wir abgeholt werden. Daraufhin erklärte ich dem Typen von der Reception, welcher allgemein nicht sehr freundlich war, dass er nun noch 15 min. Zeit hätte, unser Bungalo herzurichten. Dies funktionierte dann auch. Das ersehnte Strandbungalo war sehr schön, der Roomboy war nett und freundlich, das einzig nicht ganz so tolle war, dass wir den Durchgang zum Strand mit den Nachbarn teilen mussten. Das heisst, einen Tag stellten wir unsere Liegen vor den Bungalo, den anderen Tag in den Durchgang. So wurde mit den Nachbarn abgewechselt. Auf Vakarufalhi z.B. stehen die Bungalos sehr weit auseinander. Darum gibt es dort solche Probleme nicht.
Das Meer war sehr schön und sauber. Wie gewohnt eben. Die Tauchbasis ist gut organisiert und funktioniert auch. Wir hatten das Gefühl, dass man als Schnorchler nicht ganz ernst genommen wird. Dies viel uns auf, weil meine Frau nicht taucht und ich schon. Sie wurde zum Teil einfach ignoriert. @ Tauchbasis: Nicht nett!
Ansonsten waren auch die Tauchplätze sehr schön.
Natürlich lernt man in einem Urlaub auch Leute kennen. 2 weitere Paare berichteten uns, dass ihre Buchung überhaupt nicht geklappt hat. Erstes Paar: Gebucht: 1 Strandbungalo 2 Wochen, erhalten: die ersten 4 Nächte in der Suite des Inselbesitzers, welche mit anderen Bewohnern geteilt werden musste. Entschädigung durch Angaga: gar nichts! Zweites Paar: Gebucht: 1 Woche Strandbungalo, danach 1 Woche Wasserbungalo. Erhalten: Erste Woche Wasserbungalo und jeden Tag vertröstet, dass umgezogen werden kann. Nach drei Tagen hiess es; definitiv drinbleiben und erst nach einer ganzen Woche umziehen. D.h. das Umgekehrte als eigentlich gewollt wurde.
Fazit: War schön. Werden jedoch nicht mehr hingehen weil die Gefahr, dass die Buchung nicht klappt, einfach zu gross ist.
Reisebericht Angaga 21.02.09 bis 01.03.09
Der Flug mit Condor am 21.2. ab Frankfurt verlief problemlos und wir kamen um 09.15 Uhr Ortszeit in Male bei traumhaftem Wetter an. Dort hatten wir dann gute drei Stunden Wartezeit auf unseren Weiterflug nach Angaga. Die Zeit wurde uns aber nicht lang; alle Wassertaxis hatten Verspätung, sodass wir viel zu sehen und zu staunen hatten. Dann ging es endlich los: 14 Passagiere in Richtung Angaga. Ein echtes Erlebnis, die Aussicht war einfach super. Der Anflug auf Angaga – phantastisch ! Mittags um 14.00 Uhr waren wir da und bekamen Bungi Nr. 106 zugeteilt. Eine gute Lage . Unser Gepäck kam kurze Zeit später.
Die Einrichtung ist zweckmäßig; die Matrazen allerdings, wie schon öfters erwähnt, bretthart. Wir haben trotzdem gut und lange geschlafen. Unser Bad bzw. die Dusche teilten wir mit einer Palme, mal was Anderes. Hat immer wieder Spaß gemacht. Die Reinigung war einwandfrei; zweimal am Tag kam der Roomboy, jeden Tag frische Handtücher und Strandtücher. Direkt vor dem Bungi unser „privater“ Strandzugang mit drei Liegen und einem kleinen Tisch direkt unter einer Kokosnusspalme. Barfussgehen ist ein Muss auf Angaga, der Strand überall feinsandig , außer vielleicht im Restaurant. Aber auch da kommen 99 % barfuß zum Essen.
Das Essen war jeden Tag vielfältig und abwechslungsreich; für jeden etwas dabei. Auch den Krautsalat hatten wir in allen Variationen, aber durchaus mit Alternativangeboten. Beim Dessertbuffet gab es viel Obst, Kuchen und auch verschiedene Mousse- und Käsesorten. Das Personal war auch hier immer sehr freundlich und nett.
Das Wasser, bei uns nur „die Badewanne“ , war ein Traum; Türkis in allen Nuancen, dazu der weisse Strand mit den Palmen , einfach Klasse. Viel Spaß hatten wir an dem Fischreiher, der meistens über die Landzunge stolzierte und auf der Suche nach „Reiherkonfekt“ (kleine Krebse in Muscheln) war. Auch ein Beo erfreute uns täglich mit seinem Pfeifen. Ansonsten gibt es auf der Insel zwei Katzen (meistens im Restaurant anzutreffen), mehrere Flughunde und - L E I D E R- nur noch ein Wellensittich. Wir waren jeden Tag mindestens zwei Mal schnorcheln und haben viel gesehen: Schildis, Rochen, Seenadeln, Muränen und Fische in allen Größen, Farben und Arten. Täglich genutzt haben wir den Fitnessraum, den wir immer für uns alleine hatten.
Der Abschied vom Paradies fiel uns schwer, war aber leider unumgänglich. Der Abflug mit dem Wassertaxi verzögerte sich geringfügig, dann ohne Probleme der Weiterflug mit Condor zurück ins nasse und graue Frankfurt.
Das war unser ersten Urlaub auf den Malediven, aber ganz bestimmt nicht unser letzter. Angaga war für uns genau die richtige Insel. Klein, ruhig, gepflegt und fein in jeder Beziehung. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und können Angaga nur weiter empfehlen. Wir kommen bestimmt wieder !!!
Grüsse von Ralph und Annette