| Paradise Island | ||||
| Hallo Wir haben unseren Malediven-Urlaub in der Zeit vom 19.04.2007-29.04.2007 auf Paradise Island verbracht.Ich habe die Reise etwa 4 Wochen vorher im Internet über Aidu gebucht,Anbieter war Vtours. Vorwegnehmen möchte ich,dass es absolut keine Probleme mit dem Veranstalter gab;alles war sehr gut organisiert und bei Rückfragen bekommt man auch sehr schnell eine Antwort per email. Über Paradise Island kursiert online sehr viel Schlechtes,und leider hab ich das erst nach unserer Buchung gelesen....ok,ich geb´s zu,da hätt ich vielleicht vorher besser nachsehen sollen,aber die Berichte auf dieser Seite hier fand ich ok und objektiv.Alles andere hätte ich mir besser gespart,weil ich mir wirklich ernste Sorgen gemacht habe..... Nach unserer doch sehr langwierigen Anreise mit Sri Lankan Airlines,mit 3,5 Stunden Aufenthalt in Colombo,wurden wir zügig auf Paradise gebracht,und dort mit Cocktail etc.empfangen.Allerdings kam schnell der zuständige Hotelangestellte zu uns,um uns mitzuteilen,dass das von uns angeforderte Zimmer leider erst am nächsten Tag verfügbar sei,und wir diesen ersten Tag auf der anderen Inselseite verbringen müßten.Also ergaben wir uns in unser Schicksal : ) *g* : ) und rechneten mit dem Schlimmsten,so müde wie wir waren war´s uns auch erst mal egal. Wir wurden in einen Doppelbungalow gebracht,der wirklich sehr schön,geräumig und gepflegt war,wirklich absolut top!!! Allerdings war der Strand eben auf diese Seite eher.....naja,ganz ehrlich....ziemlich häßlich. Das Meer ist eher ein kleiner Tümpel,umrandet vom einem Betonwall. Ich denke mal,das ist der Anfang des Wellenbrechers,so genau haben wir uns das nicht angesehen.Ein paar Baufahrzeuge waren auch unterwegs. Auch an den nahe gelegenen Wasserbungalows wurde gebaut.Wir haben dann einfach beschlossen das beste aus diesem ersten Tag zu machen,und sind zum Baden und Schorcheln auf die andere Inselseite gelaufen,was allerdings kein Problem war.Dort haben wir am nächsten Tag auch einen schönen Einzelbungalow(Nr.226) bekommen,mit Traum-Strand direkt vor der Tür,bestem Blick auf´s Meer ohne Wellenbrecher,genauso wie wir es wollten.Ich weiß ja nicht ob es an meiner email an den Veranstalter lag,dass wir in diesem Bereich einen Bungi bekommen haben,aber ich würde jedem,der nach Paradise fährt dazu raten,das auch zu tun. Auf der Westseite ist der Strand einfach so wie man sich das vorstellt,vor allem an der Nordspitze.Im südlichen Teil ist es auch ok,allerdigs hat man hier auch den Wellenbrecher,was den Ausblick etwas verschlechtert.Das Wasser ist aber auch dort gut,nicht so wie auf der Ostseite.Zum Schnorcheln und Schwimmen konnten wir einfach vo m Strand aus in´s Wasser gehen,allerdings muss man zum Hausriff schon ein Stückchen schwimmen,man kann aber auch über den Steg direkt am Hausriff einsteigen.Fische gab es massenweise,sogar ein paar kleine Haie, Rochen,,Moränen etc.und auch Schildkröten.Die Korallen am Hausriff sind leider ziemlich kaputt. Wenn man zum Hausriff rausschnorchelt,kann man auf dem Weg dorthin schon Bereiche finden,wo wieder Korallen wachsen,leider befürchte ich,dass diese am Hausriff selbst nicht viel Chance auf großes Wachstum haben werden,da es immer noch zu viele Leute gibt,die es toll finden sich auf´s Riff zu stellen etc. Der Hotelbereich im allgemeinen ist sehr schön angelegt.Auch die Vegetation ist sehr schön;ich weiß auf der Bilderseite hier findet man ein Foto,wo nur so verdörrte braune Pflänzchen zu sehen sind,so war´s bei uns aber nicht(mehr?).Die Hotelangestellten sind sehr nett und zuvorkommend. Man hat im Hauptrestaurant für den kompletten Aufenthalt den gleichen Platz und Kellner,und man findet immer etwas Leckeres zu Essen.Wir hatten Vollpension,und die Getränkepreise sind noch so wie schon in vorherigen Berichten beschrieben.Alles in allem war´s für uns so günstiger als All Inclusive,wenn man aber vor allem Soft Drinks o.ä.trinken will ist man evtl.mit AI besser dran. Daher mein Fazit:Wir hatten wirklich einen wunderschönen Urlaub auf Paradise Island und man kann die Insel auch weiterempfehlen,allerdings sollte man wirklich um einen Bungalow auf der Westseite bitten,da man sonst eher Baggerweiher-Flair geniessen muss,auch wenn die Bauarbeiten dieses Jahr abgeschlossen werden sollen;der Strand an sich wird sich auf der Ostseite wohl nicht groß ändern lassen. Tanja und Michael
Hallo, Wer großen Wert auf Fitness und Wellness legt, ist wohl auf dieser Insel gut aufgehoben (tolle Massagebereiche), andererseits wer braucht schon einen Wirlpool und eine Sauna. Das Essen war sehr gut und vor allem abwechslungsreich, besonders genial war das Sylvesterbuffet. Es gab von allem etwas, außer Schweinefleisch, dies wurde immer durch Chicken ersetzt.
Hallo Zusammen ! Ich bin wieder zurück und möchte euch hier einen kurzen Reisebericht über Paradise Island geben. Die Reise: Die Insel: Die Auslastung: Das Essen: Die Preise: Das Personal: Das Wetter: Zustand der Insel: Beim Sunrise Restaurant was am Ende der Wasserbungis ist wurde die gesamte Inneneinrichtung zerstört. Sehr großer Schaden ist auch an der Natur passiert fast alle Bananenbäume sind kaputt viele andere Bäume haben das Salzwasser nicht vertragen und haben nur noch braune Blätter es wird sicher Jahre dauern bis alles wieder nachgewachsen ist. Unterhaltung: Ausflüge: Fazit: Ich habe auch 30 Bilder an Malediven.net gesendet ich werde versuchen den Link mit den Bildern hier einzufügen. Vielleicht habe ich nächstes Jahr auf einer anderen Insel mehr Glück. http://www.malediven.net/Bilder/Paradise Island/index.htm Viele grüße
Wir haben vom 26.03. bis 06.04.2003 unseren 1. Malediven-Urlaub auf Paradise Island verbracht. Vorab, es war ein Traum... Wir sind von München via Doha nach Male mit QATAR AIRWAYS geflogen. Nachdem wir von der Fluggesellschaft vorher noch nie etwas gehört hatten, kamen doch ein paar Zweifel bei uns auf. Dies zeigte sich aber im nachhinein völlig unbegründet, da das Personal sehr freundlich war und die Beinfreiheit auch großzügier als in deutschen Fluglinien war. Bei den Filmen und dem Personal ist man allerdings auf Englisch angewiesen. Die Flugzeit von München nach Doha betrug ca. 6,5 Stunden und von Doha nach Male nochmals gute 4 Stunden. Der Zwischenstop war mit guten 2 Stunden immer etwas lang. So, jetzt aber zur Insel: Ein großer Pluspunkt ist die kurze (10 km) Entfernung vom Flughafen. In ca. 20 Minuten ist man mit dem Speedboat auf Paradise Island. Nach einer kurzen freundlichen Begrüßung durch die Guest Relation wurden wir zu unserem Bungalow 225 gebracht. Er liegt genau an der Nordspitze der Westseite. Unserer Meinung nach ist dort der schönste Strand auf der ganzen Insel. Überhaupt hängt eine Bewertung über Paradise Island von der Lage des Bungalows ab. Falls möglich, sollte man Zimmer auf der nördlichen Ost- bzw. Westseite buchen, da die restlichen Bungalows keinen Malediven-Flair ausstrahlen. Ein Wellenbrecher verhindert dort jegliche Sicht aufs Meer. Wie gesagt hatten wir aber mehr Glück (ich habe vorher per Email ein solches Zimmer reserviert) und deshalb wurde unser URlaub auch einfach traumhaft. Die Bungalows liegen ca. 5 Meter vom weißen Traumstrand entfernt. Auf den Terassen der B. stehen immer 2 Liegen, die man einfach mit an den Strand nehmen kann. Die Zimmer sind sehr schön eingerichtet, besitzen Klimaanlage, TV, Minisave und Außendusche. Der Roomboy kommt 2 Mal täglich. Zum Essen: Wir hatten ALL INCLUSIVE gebucht. Ist auf jeden Fall zu empfehlen, da die Getränkepreise extrem hoch sind. Ein Hauswein 0,2 l & Bier kosten z.B. 7 US$, antialkoholische Getränke ca. 5 US$. Dabei sollte allerdings erwähnt werden, dass nicht alle Getränke zu ALL INCLUSIVE gehören. Z.B. gehört nur das Hauptrestaurant zu dem Programm, für die anderen Restaurants kann man max. 15 % Rabatt bekommen. Bei den Cocktails muss man ebenfalls aufpassen. Nur „Gespritzte“ wie Cuba Libre, Wodka-Orange usw. sind umsonst. Richtige Cocktails wie Pina Colada sind kostenpflichtig. Das Essen im Hauptrestaurant war allerdings vom allerfeinsten. Es gibt ständig eine große Vielfalt von Nudeln, Fisch, Geflügel und asiatischen Speisen. Nicht zu vergessen die leckeren Nachspeisen (speziell die TORTEN!). Am ersten Tag bekommt man übrigens einen Tisch zugeteilt, der für den gesamten Urlaub reserviert bleibt. Schnorcheln lässt es sich auf Paradise Island auch wunderbar. Das Hausriff liegt ca. 200 Meter von der Hauptbar entfernt (direkt am Italienischen Restaurant). Die Farbenpracht der Unterwasserwelt begeistert uns immer noch... Wahlweise sind im ALL INCL. Programm auch ein Nachtfischen und INSELHOPPING angeboten. Wir haben jedoch nur das Nachtfischen ausprobiert und dabei leider keinen richtigen Erfolg gehabt. Insgesamt wurden an diesem Abend nur 2 Fische gefangen. Trotzdem ist dieser Ausflug zu empfehlen. Abschließend noch einige Bemerkungen: Im Souvenir-Shop gibt es leider keinen Zeitschriften oder Bücher zu kaufen,a lso genügend Material mitnehmen. Einen Juwelier und ein Photogeschäft gibt es in der Eingangshalle auch noch. GANZ WICHTIG: Unbedingt einen guten 30er Sonnenschutz mitnehmen. Die Sonne ist wirklich aggressiv! Falls jemand an einem Urlaub auf Paradise Island interessiert ist und Bilder vom Strand, Pool, usw. benötigt, soll sich einfach bei uns melden (jokkel77@arcor.de). Fazit: Damit der Urlaub auch zum Paradies wird, sollte man unbedingt die Lage des Zimmers beachten. Uns 2 hat es auf Paradise Island spitzenmäßig gefallen und wir werden auch in Zukunft wieder mal auf den Malediven vorbeischauen. (Vielleicht auf Sun Island?!?)
Wir waren vom 5.11. bis 8.11. auf Paradise Island, nachdem wir eigentlich Sun Island (eine andere Insel der Villa-Gruppe) gebucht hatten, die aber überbucht war und wir für 3 Tage ausgewichen sind. Im Gegenzug erhielten wir ein Geschenkpaket im Wert von ca. 500 US-Dollar (Upgrades auf Transfers mit Wasserflugzeugen, 6-Gänge-Menü beim Thai-Restaurant, Früchtekorb, Champagner sowie Tagesausflug auf 3 Inseln). FAZIT: Wir haben unsere Entscheidung trotz der Geschenke bereut, denn Paradise Island war es (verglichen mit Sun Island) nicht wert. Circa ein Drittel der Bungalows liegt hinter dem Wellenbrecher, d.h. man kann nicht aufs Meer schauen sondern sieht nur einen Wall, der den Charme eines Hinterhofes in Wanne-Eickel hat. Schwimmen ist dort auch kaum möglich. Der Rest der Insel ist ganz hübsch, aber verglichen mit Sun Island ist einfach ALLES ein wenig schlechter. Für Rückfragen oder Fotos: cbuffner@gmx.net
Unser Urlaub auf Paradise -Island (Lankanfinholu) vom 3-18 Mai 2002 Nach 1999 und 2001 haben wir unseren dritten Urlaub abermals im Nord-Male Atoll auf Paradise - Island verbracht und wir waren wirklich absolut zufrieden. Zur Insel Verpflegung/Service Freizeitangebot Eine Tagestour ist auch ganz witzig. Per Dhoni zu einem anderen Touristenresort und von dort nach Himmafushi „einer Einheimischeninsel“ Dieser Besuch dient ausschließlich dem Verkauf von Souvenirs durch die Einheimischen, so ein wenig Kitsch kann man ja kaufen, auch eine Art der Entwicklungshilfe, aber Artikel aus dem Meer sollte man doch meiden. Nach dem Aufenthalt geht’s weiter nach Kuda Bandos der Nachbarinsel von Bandos. Eine typische Ausflugsinsel mit herrlichem Strand und schönen Fotomotiven, ideal zum Baden und Schnorcheln. Zwischenzeitlich wird von dem Begleitpersonal ein Barbecue vorbereitet. Alles in allem ein gelungener Ausflug. Klima Schnorcheln Fazit Paradise-Island vom15-29Januar 2001 Vor zwei Jahren besuchten wir das erste mal die Malediven. Auf der Insel Paradise-Island im Nord-Male Atoll feierten wir unsere Silberhochzeit und wir verloren unser Herz an diesen zauberhaften Archipel. Diese Eindrücke ließen uns nicht wieder los und so buchten wir bei Jahn-Reisen im Januar 2001 für 14 Tage den zweiten Malediven Aufenthalt auf Paradise-Island. Der Flug startete mit LTU von Hamburg pünktlich, ohne Zwischenstop, Ankunft in Male ca. 7.30 morgens mit schneller Abfertigung und Transfer mit dem Schnellboot in ca.20 Minuten zum Urlaubsresort. Einchecken , Begrüßungscocktail und Gepäck in den Bungalow ging recht flott und wir waren um 10.00 bereits im Sunset Restaurant am Hausriff und schnorchelten sofort los. Zur Insel: Die Insel ist ca. 900m lang und 200m breit. Die Bungalows sind längs der Insel angeordnet und gut in die Inselvegetation integriert. Die Ausstattung entspricht einem 5Sterne Standart, Klimaanlage, Außendusche und zweimal am Tage kommt der Roomboy und reinigt das Zimmer. Die Ostseite im nördlichen Teil der Insel mit der Lagune ist wunderschön. Zwanzig Meter vom Bungalow und man ist im türkisblauem Wasser umsäumt von einem herrlichen weißen Korallensandstrand. Die Lagune ist flach und mit Korallenstöcken durchsetzt, (gute Badeschuhe sind ratsam). Die Lage der Bungalows im Norden ist schöner als im Süden, da man dort keinen freien Blick auf das Meer hat. Die Ostseite ist gleichzeitig die Atollseite. Der Südteil der Insel wurde mit einem vorgelagerten aufgeschütteten Wall gesichert um Landerosionen durch die Meeresbrandung zu verhindern. Der Norden der Insel ist schöner als der Süden. Die Anlage mit der Anordnung des Hauptgebäudes , Restaurant, Bar, Shops und Freizeiteinrichtungen ist geschmackvoll gestaltet, sowie die ganze Inselvegetation mit den Palmen, Scaebolabüschen, Bananenstauden usw. machen einen sehr gepflegten Eindruck. Die Anlage wird liebevoll von den Gärtnern gehegt und bewässert. Ungeziefer ist wenig vorhanden und am Abend hört man nur das Geschnatter der Schönechsen. Zur Verpflegung: Im Gegensatz zur ersten Reise wählten wir für diese Reise "Vollpension". Der Aufpreis ist nicht so viel höher und man kann zur Mittagszeit einen schnellen Snack zu sich nehmen. Im Coffyshop wird’s teuer wenn man zwischendurch Hunger hat. Das Buffet morgens, mittags und abends ist reichlich und vielseitig, für jeden Geschmack ist etwas dabei und auch das Dessertbuffet ist toll. Der Service ist perfekt, zuvorkommend und freundlich. Die Preise sind sehr hoch und derjenige der im Urlaub ordentlich einen hinter die Binde gießen will sollte doch lieber ein Resort mit all inclusive buchen. Ballermanntourismus oder ähnliches wird man dort nicht antreffen und das ist ja auch gut so oder?
Klima Bei der ersten Reise im April/Mai hatten wir besseres Wetter als im Januar obwohl doch dieser Zeitraum der Hochsommer ist. Auf die Klimatabelle kann man sich auch nicht immer verlassen. Besser ist vielleicht die Reisezeit im April/Mai. Im Katalog ist dieser Zeitraum als Nebensaison ausgewiesen was natürlich auch die Reisekosten ein wenig drückt. Das Publikum ist international, ca. 50% sind Asiaten und der Rest Europäer. Die Umgangssprache ist English. Freizeit und Tauchen Ein Besuch der Hauptstadt Male sollte man nicht versäumen. Er bietet einen wunderbaren Eindruck in die Welt und Lebensart der Malediver, bunte Fotomotive am Marinedrive sowie allerlei Kuriositäten. Das Freizeitangebot beinhaltet hauptsächlich den Wassersport wie Jetski, Parasailing, segeln aber auch Tennis usw. Auf die Malediven fährt man aber zum Tauchen und das muss nicht unbedingt Flaschentauchen sein. Mit der ABC-Ausrüstung kann man die Unterwasserwelt bestens erforschen. Der Einstieg am Hausriff ist am Sunset-Restaurant. Man schnorchelt an der Riffkante ca.100 – 200m entlang und wieder zurück. Die Korallenwelt ist abgestorben aber es ist ein erneutes Wachstum an den Korallenblöcken zu erkennen. Dieser Umstand hat dem Artenreichtum nicht geschadet, im Gegenteil, man sieht Schwarmfische, Docktorfische, Napoleons, Muränen, Rochen, Riffhaie, Schildkröten, Falterfische in Formen und Farben das man es nicht glaubt. Ich empfehle jedem sich entsprechende Lektüre vor dem Tauchurlaub durchzulesen damit man das viel bewusster erlebt. Auch am Sunrise Restaurant lässt es sich sehr gut schnorcheln allerdings nur bei Flut. Ausfahrten zu Schnorchelplätzen sind witzig und sollte man einmal mitgemacht haben. Am Bananareef haben wir vor zwei Jahren herrliche Tischkorallen bewundert und wir waren wirklich geschockt denn davon war nichts mehr vorhanden. Abgestorbene Korallen halten der Erosion durch Brandung nicht stand. An einem anderen Riff haben wir noch intakte Korallengebiete gesehen die durch das Coral-Bleeching stark gelitten haben aber trotzdem noch wunderschön sind. Man kann nur erahnen welche Korallen,- und Farbenpracht hier einmal vorhanden war. Fazit Paradise-Island ist ein sehr schönes Urlaubsresort mit einem gutem Preis/Leistungsverhältnis und Freizeitangebot. Das Hausriff lässt sich gut betauchen und ist noch weitgehend intakt. Wir fliegen wieder hin, das ist Sicher. Irmgard und Dieter St. Hamburg
Wir waren vom 23.08.-07.09.2000 auf Paradise Island. Es war unser erster Urlaub auf den Malediven. Wir wählten diese Insel aufgrund der Nähe zum Flughafen, der Größe der Insel und den weiteren Annehmlichkeiten, die dieses Resort versprach. Der Anflug auf Male war bereits ein Traum. Der Transfer war dank Schnellboot bereits nach 20 Minuten vorbei. Der erste Eindruck war wie das Paradies auf Erden. Die Hotelanlage ist insgesamt gepflegt mit vielen liebevollen Details. Die Gärtner sind sehr bemüht die Grünanlagen zu hegen und zu pflegen. Das Essen und der Service waren sehr gut. Der Roomboy kam 2 x am Tag und brachte alles in Ordnung. Das Sportangebot war sehr gross. Wir haben diese aufgrund der Wärme jedoch nicht genutzt. Die Tauchlehrer sind alle super freundlich und sehr hilfsbereit und täglich werden sehr schöne Tauchreviere angefahren. Die Zimmer waren sehr schön und geräumig. Die Außendusche war für uns fast ein Highlight. Auf jedes Detail wurde liebevoll geachtet. Die schönsten Zimmer befinden sich im Nord-Westen der Insel (Zimmer-Nr. 224-230). Auf jeden Fall sollte man bei Buchung direkt angeben, dass man auf keinen Fall ein Zimmer im Süden der Insel haben möchte, denn vor der Südseite wurde ein Wall ins Meer gebaut, der auch teilweise mit Müll übersäht ist. Man hat dadurch keine Möglichkeit aufs Meer zu schauen. Insgesamt ist der Anblick auch sehr häßlich. Die Westseite ist insgesamt auch schöner zum baden. Auf der Ostseite der Insel ist der Strand sowie auch der Meeresboden schon reichlich mit Korallenstücke besetzt. Badeschuhe sind zu empfehlen. Weiterhin ist es hier auch sehr flach und baden nicht immer gewährleistet. Der Service im Hauptrestaurant gab keinen Anlass zur Beanstandung. Das Essen war sehr abwechslungsreich und sehr lecker. Das Nachspeisebuffet war teilweise mit dicken Sahnetorten bestückt (typisch maledivisch). Wir empfehlen eine Buchung von Vollpension nicht generell auszuschließen. Die Nebenkosten sind sehr hoch. Sollte daher doch Mittags der Hunger quälen, muss man doch mit sehr hohen Preisen rechnen. Weiterhin gab es noch 4 andere Restaurants. Die Pizzen beim Italiener war echt super. Weiterhin empfehlen wir, von Deutschland aus direkt einiges an Süßigkeiten wie Schokolade etc, Instandpulver für Teegetränke etc, Filme usw. mitzubringen. Vielleicht sollte man - wenn man Käseliebhaber ist - Schmierkäse o.ä. mitnehmen, denn das Frühstück ist doch etwas amerikanisch oder englisch angehaucht. Viel Kuchen, Marmelade und andere süße Sachen. Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub. Für den Einstieg in die Malediven war dies genau richtig. Sollten wir noch einmal die Möglichkeiten haben, die Malediven zu besuchen, würden wir jedoch eine andere Insel vorziehen. Dies auch folgendem Grund: Die Nähe zu Male ist nicht ganz günstig, denn der Bootsverkehr in Richtung Male ist teilweise imens. Weiterhin würden wir beim nächsten Mal eine kleiner, intimere Insel vorziehen. Weiterhin empfanden wir den bereits erwähnten Süden der Insel als nicht typisch maledivisch. Zu guter letzt läßt sich auf jeden Fall sagen, dass wir unser Herz an die Malediven verloren haben und es keinen schöneren Fleck auf der Erde geben kann. Viel Spaß! Wir haben die Insel vom 03. - 17.08.99 besucht. Gebucht über Jahn Reisen.
| ||||