| Huvafen Fushi / Nakatchafushi | ||||
| Nachdem wir - als begeisterte Malediven Fans - uns jetzt zum 6.Mal auf eine neue Insel freuten, wurden wir dieses Frühjahr mehr als enttäuscht. Die Hinfahrt auf einer wunderschönen Yacht nach schneller Abfertigung auf dem Flughafen ließ uns noch nichts böses ahnen. Auch der Empfang durch unseren Butler war herzlich und zuvorkommend. Nachdem uns die 52 !!! elektrischen Knöpfe erklärt wurden, die zur Bedienung des ocean - bungalows nötig bzw. unnötig waren, durften wir über die Einrichtung staunen ! In dem 70 qm dunklen großen Schlafzimmer, in dem außer einem Bett nur ein sinnloses Wandboard mit dem Katalog für das Spa mit den salzigen Preisen für die einzelnen Massagen zu finden war, befand sich hinter dem Bett eine dunkelgrüne an Wellblech erinnernde Wandverkleidung, die honeymooner gewiß nicht in Kuschelstimmung versetzte. Das Wohnzimmerchen verwunderte noch mehr, ein riesengroßer Bose - Plasmabildschirm, der einem - so man überhaupt auf den Malediven fernsehen möchte,- dieses auch noch durch zahllose Bildstörungen bzw. Totalausfälle gründlich verleidete, dazu 2 Sessel und eine Couch ,die in diesem kleinen Zimmerchen derartig unsinnig hingestellt waren, daß einem beim Hinsetzen jedes Mal die dahinter stehenden überflüssigen Stehlampen in den Rücken fielen, dazu noch ein weiteres sinnloses Board mit Preisen und Prospekten ließen keine große Freude aufkommen, zumal auf der homepage des Huvafen Fushi großmundig von einer eleganten luxuriösen Designereinrichtung getönt wurde. Ein Obstkorb oder gar eine Sektflasche beim Empfang waren bei den Preisen !! wohl auch nicht vorgesehen ! Die 3 Terrassen mit dem infinity pool waren eigentlich nicht zu beanstanden, wenn nicht - bei voller Sonnenbestrahlung den ganzen Tag - der notwendige Sonnenschirm gefehlt hätte. Eine Art Strandkorb mit einer Markise, der auf einer der 3 Terrassen vorhanden war,hätte wenigstens für eine Person Sonnenschutz geboten, wenn nicht der Mechanismus zum Aufstellen dieser Markise schon gebrochen gewesen wäre und somit dieser bestimmt sehr teure "Designerkorb" damit hinfällig wurde. Wir klemmten uns mit unseren Liegestühlen in die äußersten Ecken der Terrasse und lagen dann am Abend, wenn die Sonne absolut keine Ecke Schatten mehr spendete, mit den Liegen fast im Schlaf oder Wohnzimmer. Auf der ganzen ! Insel einschließlich der Plätze um den Pool waren 6 (sechs !!) Sonnenschirme vorrätig, die von den Gästen schon am frühen Morgen mit persönlichen Sachen markiert wurden - und die unglücklichen sonnenschirmlosen Gäste sich deshalb zankten. (Zur Erinnerung :ein Bungalow kostet pro Tag von 800 Dollar bis zu 1600.- Dollar) (ohne Dinner) Das Badezimmer in unserem ocean bungalow war auf den 1. Blick sehr schön, wenn nicht auch hier der Designer seine Finger im Spiel gehabt hätte. Die sehr große schöne Whirl-Hoesch- Badewanne war hinter einer großen nicht zu öffnenden Fensterscheibe, auf die natürlich ebenfalls durch fehlende Schattierung den ganzen Tag die Sonne knallte, hätte man sie tagsüber benutzt, um sich am Meeresausblick zu erfreuen, wäre man gewiß auf Grund der hohen Temperatur nach 5 Minuten verendet ! Das WC war ebenfalls eine Meisterleistung ! In eben diesem Badezimmer war es in einem nach oben offenen Glaskasten eingeschlossen, über dem sich ein fest einzementiertes Fenster befand. Warum dieses Fenster nicht zum öffnen war, bleibt gewiß das Geheimnis des Architekten. Nachdem auch noch Mosquitos beschlossen hatten, uns den Aufenthalt im Schlafzimmer zu verschönern, baten wir um ein Mosquitonetz, welches man mit wenig Mühe auf den 4 vorhandenen Pfosten des Bettes hätte anbringen können. Des Managers "Lösung" hingegen waren 4 Bettlaken, die er uns mit Nägeln vor die Ausgänge hing. Foto anbei- wir waren hingerissen von dieser Idee .. Im übrigen standen die ersten 3 ocean bungalows nicht im Meer, - wie eigentlich der Name verspricht, sondern auf Sand, sie waren verlandet !!
Etwas schönes bot allerdings selbst diese Insel . Das Fischrestaurant und das liebenswerte Personal sowie die wunderbar zubereiteten frischen Gerichte ließen uns jedes Mal die Unbillen des Tages vergessen. Auch die 2 barbecues in der Woche waren erfreulich, der wunderschöne Pool mit seinen unzähligen Lichtern am Boden wurde an diesen Tagen beleuchtet und schaffte mit den einzelnen Kochstationen und der live-band eine wunderschöne Stimmung. Warum der Manager an den anderen Tagen den Pool im Dunkeln ließ und auch keine vernünftigen Sitzgelegenheiten in einer ungemütlich gestalteten "Designerbar" zu finden waren, bleibt wohl auch ein Geheimnis. Facit : auf dieser Insel würden wir nicht noch einmal unseren Urlaub verbringen, leider war die bereits von uns im letzten Jahr zum 2. Mal gebuchte Insel "Soneva Gili" durch den Tsunami zerstört und Huvafen Fushi war mehr oder weniger ein im Nachhinein gesehener unglücklicher Ersatz. Wir freuen uns deshalb sehr, wenn wir das nächste Jahr wieder diese unvergleichlich schöne Insel Soneva Gili besuchen können.
Reisebericht Hufaven Fushi Ein Traum sollte Wirklichkeit werden: Urlaub auf der Trauminsel Huvafen Fushi (www.huvafenfushi.com). Gebucht hatten wir über Trauminselreisen (www.trauminselreisen.de), einem kleinen Reiseanbieter mit Spezialisierung auf besonders schöne Resorts. Huvafen Fushi wird von den "Per Aquum Resorts" betrieben, welche sich auch für Dhoni Mighili verantwortlich zeigen. Die erst Mitte 2004 eröffnete Insel bietet fünf Sterne Luxus auf höchstem Niveau unter Berücksichtigung der natürlichen Anforderungen vor Ort.
Hallo, Die Insel: Ein wahrhafter Traum von einem Bungalow (160m² mit eigenen Süsswasser-Pool hinten raus und Terrasse mit Blick auf unseren Badestrand vorne raus. Plasmafernseher, Bose Anlage, Espressomaschine, alle Lichter vom Bett aus steuerbar, Klima, Fan, Telefon Safe, also alles was man (oder auch nicht) braucht. Das Essen (Frühstück & Abendessen) konnte man in 2 verschiedenen Lokalen einnehmen wovon eins im Preis dabei ist, das andere (exklusivere) bei einen Rabatt von 25% zu bezahlen ist. Auch die Getränke (ausser Wasser) mußten alle extra bezahlt werden. Das Essen selbst ein Gedicht an indischer, tailändischer und einheimischer Küche. Der Spa-Bereich wurde perfekt betreut und die Masssagen fachkundig ausgeführt. Am Abend spielte zweimal in der Woche an der Bar eine einheimische Band Reggae-Musik. Das Wetter war das schlechteste an unseren Urlaub. Von den 7 Tagen regnete es 4,teilweise wie aus Kübeln. Deshalb war das Wasser und auch die Unterwasserwelt etwas Trübe. Feiner weißer Korallensand umgibt diese zauberhafte Insel. Um auf die Baustellen zu kommen, die in einem Bericht erwähnt wurden - Es gibt nur eine einzige weit draußen in der Lagune, wo weitere Wasser-Bungalows gebaut werden, von Lärm oder Belästigung ist weit und breit nichts zu spüren oder zu hören. Als der letzte Abend vor der Türe stand trieb es uns fast die Tränen in die Augen, so perfekt und toll war diese Insel und unser Urlaub. Viele Liebe Grüße
Wir waren im Oktober 2004 auf Huvafen Fushi, und erlebten eine totale Baustelleninsel !! Wer interresse hat auf die insel zu gehen, unbedingt nachfragen ob es noch baustellen auf der Insel gibt. meinen informationen nach, sind noch bis ende 1. quartal 2005 noch baustellen auf der insel!!! unsere empfehlung für 5* inseln: KANUHURA oder die sehr preisgünstige alternative medhufushi. olhuveli (sehr schöner strand). für bilder oder weitere fragen bitte eine email an : petrolocke@web.de
Reisebericht Nakatchafushi vom 03.12.02 bis 18.12.02 Hallo, Wetter Insel Wir hatten den Bunig 125, also direkt neben den Doppelbungis und in eben diesen wurden unsere „Freunde“ untergebracht und teilweise noch ab 123 abwärts. Wir waren also strandmässig umzingelt und die Ruhe und Sauberkeit am Strand war schlagartig dahin. Zur Ehrenrettung der Italiener müssen wir aber betonen, dass sich unsere negativen Erfahrungen nur auf den Strand bezogen haben, in der Bar oder beim Essen haben sie sich (wenn man wiederum von öfteren Handygebimmel absieht) von ihrer ruhigen Seite gezeigt. Kurz vor unserer Abreise wurde diese Gruppe durch eine neue ersetzt, die ebenfalls in die Doppelbungis kamen. Wer seine Ruhe sucht, sollte sich vorsichtshalber einen Bungi ab ca. 122 abwärts reservieren lassen, schön gelegen sind fast alle Bungis.
Reisebericht: Nakatcha Fuchi 10.11 – 24.11.2002 Hallo Malediven Freunde und zukünftige Nakatcha Fan`s. Warum Nakatcha: Kleine Insel, große Lagune zum schwimmen, gut zugängliches Hausriff (ca. 25m), großer Fischreichtum, Tropisch bewachsen, Insel ist zu Fuß zu umrunden, breiter Sandstrand, 4 Sterne Standart, VP+ = AI (TUI). Anreise: Beschwerliche Anreise von Braunschweig nach Frankfurt mit dem ICE, anschließend Flug mit der LTU nach Hulule (Sitzreihenabstand noch einladener, Bordpersonal überaus motiviert und die Speisen waren außerordentlich köstlich). Wir kamen also leicht gerädert und entnervt pünktlich auf Hulule an. Das Wetter war durchwachsen, schön warm mit leichtem Regen. Der Weitertransfer erfolgte nach kurzer Wartezeit mit einem Speedboot, was sehr angenehm war. Bungi: Nach der Ankunft auf Nakatcha wurden wir freundlich begrüßt und zu unserem Bungi begleitet (wir hatten bei der Buchung der Reise den Wunsch geäußert einen Bungi zwischen 115 – 125 zu bewohnen, die auch von der Lage am schönsten liegen). Wir hatten Bungi 116, der etwas zurückgesetzt erbaut war. Der Bungi war zweckmäßig, sauber und wie im Prospekt beschrieben eingerichtet (kein Schickimicki, wer einen Fernseher braucht ist hier fehl am Platz). Einem Mangel gibt es jedoch: die Minibar ist nicht AI. Weiterhin ist noch zu betonen das wir keine Probleme mit irgendwelchen Schädlingen gehabt haben, bis auf 2 Ameisen je Nacht im Bad (wir hatten Tag und Nacht das Fenster auf). Insel: Vor dem ersten Erkunden der Insel ist es ganz wichtig sich sorgfältig mit Sonnencreme einzucremen (auch bei bedecktem Himmel). Es war ein Traum, tropische Vegetation, Sandwege (also keine Schuhe), breiter weißer Strand und das beste kaum Urlauber am Strand. Ein Liegenproblem gab es auch nicht, da die Liegen mit der Bungi Nr. beschriftet sind. Wir würden beim nächsten Besuch der Insel Luftmatratzen mitnehmen, dann sind die Liegen etwas bequemer. Wir hatten das Glück das unsere Liegen unter einem Palmenschirm abgestellt waren, von diesen gibt nicht genug. Aber dieses ist auch kein Problem da man sich in die Büsche schlagen kann. Es ist wirklich ein Traum auf der Liege zu liegen, auf das Meer zu schauen und evtl. eine Gruppe von Delfinen zu beobachten die am Hausriff entlang schwimmt. Es gibt keine störende Nachbarschaft (ein Traum). Am Nachmittag 16:45 Uhr werden die Stachelrochen gefüttert, die man auch anfassen kann. Es fühlt sich an als würde man über einen Pilz streicheln, es ist sehr imposant zwischen ihnen zu stehen und sie zu berühren. Unterwasser: Da wir keine Taucher sind sondern nur Schnorcheln, bietet sich die Lagune zum üben an. In der Lagune sind kleine Korallenstöcke mit den dazugehörigen kleinen Fischen. Am Hausriff ist alles um einiges größer. Die Korallen sehen aus als würde man über einem Wald hinweg schwimmen und auch die Fische sind um einiges größer. Es ist hier an der Tagesordnung das man Drückerfische, Süßlippen, Stachelmakrelen, Barsche, Muränen, Haie usw. beim schnorcheln bewundern kann. Wir hatten das Glück Delfine beim Schnorcheln bewundern zu können, sie sind bis auf ca. 10m heran gekommen. Der Traum der an Land begonnen hatte hat sich unter Wasser fortgesetzt, es ist nicht zu beschreiben wenn man durch einen Fischschwarm schwimmt und dieser sich nicht beirren lässt. Wir waren täglich 3Std. Schnorcheln, auch bei Regen. Die Vorstellung eines intakten Korallenriffs muss man leider vergessen da die meisten Korallen abgestorben sind, aber die Ansätze der Regenation sind zu sehen und es gibt auch einige intakte Korallen. Island hopping: Dieser Ausflug war im Reisepreis enthalten und es ging auf die Insel Kurumba, Baros und eine einheimische Insel. Kurumba: sehr dicht am Flughafen, keine Sandwege, kein maledivisches Flair. Baros: sehr schöne Insel aber schon zu nobel, störend Korallenwände im Meer. Einheimische Insel: Haben wir nicht besucht da es wie aus Eimern gegossen hat. Insgesamt war es ein schöner Ausflug. Gastronomie: Die Bar ist selbstverständlich „Open Air“ wie auch das Speiselokal. In der Bar gibt es leckere Getränke für jeden Geschmack, die nicht AI sind werden in der Getränkekarte separat gekennzeichnet also immer die Getränkekarte ordern. Über das Speislokal brauche ich nicht viel zu sagen, perfekt in Qualität der Speisen und des Service, dieses ist in den vorherigen Berichten glaube ich ausreichen beschrieben. Fazit: Wir haben oft Urlaub gemacht aber noch nie einen perfekten wie diesen, indem auch alles gestimmt hat. Aber denkt immer daran euch ausreichend einzucremen, ich habe die rote Pest öfters auskurieren müssen. Anzumerken ist noch das auch die Urlauber auf dieser Insel sehr angenehm waren, ganz besonders wollen wir Gerdi & Josef aus Schlüsselfeld und Hilde & Joachim aus Lörrach auf diesem Wege grüßen.
Reisebericht Nakatchafuschi vom 14. - 29.6.2002 Am 14.6.2002 startete unser erster Maledivenurlaub nach Nakatchafushi. Zunächst ging es bei schönstem Sommerwetter mit dem Zug nach München, wo um 21:20 Uhr der LTU-Flieger pünktlich startete. Wir hatten die Plätze 38 K + H, die liegen auf der linken Seite des A330-200. Sie sind hinter dem Flügel und man hat zwei Fenster; wenn man sich auf dem Gangplatz kräftig reckt, kann man also auch rausgucken. Dafür ist die Reihe zum Fernsehen nicht ganz optimal. Es gibt keine einzelnen Monitore in der Rückenlehne, sondern nur welche von der Decke hängend über den Mittelreihen. Einer davon war fast neben uns, also viel zu schräg und der nächste doch recht weit weg (mir reichte es aber). Live-Bilder von Start und Landung gab es auch nicht. Der Service war in Ordnung, nur nachts hätte es noch häufiger etwas zu trinken geben können. Aber Aufstehen und sich selbst etwas holen tut den Beinen ja auch ganz gut. Als der Sinkflug begann, erzählte der Kapitän, daß es in Male regnen könnte, wenn wir landen. Das waren ja schöne Aussichten - bei Traumwetter in Deutschland losfliegen und im Regen auf den Malediven landen. Auch wenn Regenzeit ist, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Als dann die ersten Inselchen auftauchten, waren diese Gedanken wieder vergessen. Es sah traumhaft aus. Wir saßen auch auf der richtigen Seite, so daß die Morgensonne nicht blendete. Und auf so einem kleinen Landstück würden wir nun die nächsten 14 Tage verbringen... Auf Nakatcha angekommen bekamen wir - wie auch schon auf dem Boot - kalte Tücher zur Erfrischung gereicht und dann mußten wir bei einem Drink die Formalitäten erledigen. Es wurden uns noch die Essenzeiten gesagt, aber man verstand unseren ,Empfangschef" sehr schlecht. Das ganze gabe es aber auch in schriftlicher Form. Über den Schutz der Ressourcen wurde kein Wort verloren. Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt und den ersten kleinen Inselerkundungsgang hinter uns hatten, gingen wir essen. Uns wurde ein Tisch an der Außenseite zugewiesen, so daß wir wunderbar nach draußen schauen konnten. Allerdings wehte auch beim Restaurant kein Lufthauch und die Deckenventilatoren brachten - zumindest auf unserem Platz- überhaupt nichts. So war es beinahe unerträglich warm beim Essen. Nachmittags, als die Sonne schon etwas tiefer stand, wagten wir unseren ersten Schnorchelgang, direkt vor unserer Tür. Man kann vom Strand aus die Korallenstöcke als dunkle Flecken erkennen und dort gibt es schon viele bunte Fische zu bestaunen. Außerdem kann man an diesem Strandabschnitt auch prima schwimmen und baden, da die Korallen weit genug weg sind, um nicht gleich darüber zu stolpern und es auch gleich tief genug zum schwimmen wird. Man kann aber trotzdem auch stehen, wenn man möchte - also universell nutzbar! Man kann wohl auch auf diesem Wege zum Hausriff, das habe ich allerdings nie ausprobiert. Zum Abendessen gibt es immer Buffet, doch auch hier ist die Auswahl täglich anders. Es gibt nur von der Art her jeden Tag das Gleiche: Suppe, drei Salate, kalte Vorspeise, Reis, Nudeln, Gemüse, Fisch, Geflügel, Fleisch, frisch Zubereitetes und Dessert. Aber an allen Punkten gibt es täglich etwas anderes, so daß es nie langweilig wird. Allerdings kann Einiges dabei ziemlich scharf sein. Daher empfiehlt es sich, entweder nachzufragen, oder sich erstmal nur ein klein wenig zum Probieren zu nehmen. Man kann sich ja nachholen, so oft man möchte. Bei AI ist der Hunger allerdings sowieso nicht sehr groß. Ich habe zwischen den Mahlzeiten nicht ein einziges Mal Hunger gehabt, auch nicht auf was Süßes. Wir hatten von der Hinreise noch ein paar Schoko-Riegel im Kühlschrank liegen und noch das Päckchen Erdnüsse vom Flug, die den ganzen Urlaub unangetastet blieben. Und ich knabbere und nasche sonst wirklich sehr gern! Das Frühstücksbuffet war auch reichlich. Natürlich gibt es keine so leckeren Brötchen und Brote, wie in Deutschland. Nur die Milchbrötchen fand ich ganz gut. Es gibt abgepackten Honig und Erdbeer- und Orangenmarmelade. Letzteres mag ich eigentlich sehr gern, diese schmeckte mir aber nicht, die andere habe ich gar nicht erst probiert. Es gibt viele warme Sachen: Speck, Tomaten, Würstchen, Rührei, Bohnen, Pfannküchlein, usw. und einen ,Eierbrater", der einem die Eier nach seinen Wünschen zubereitet. Außerdem gibt es noch Früchte im Wechsel. Am Abend gab es dann den Empfang der TUI-Reiseleiterin. Sie ist sonntags und donnerstags auf der Insel und ansonsten auf Baros. Hierbei erfuhren wir von einem anderen Paar, das letztes Jahr schon auf der Insel war, wie man die Klimaanlage einstellen kann. Es gibt rechts unten eine Klappe, die man abnehmen kann. Wir hatten sie bisher nur an- oder ausgestellt. Von der Reiseleiterin erfuhr man eigentlich nichts Neues und auch hier fand keinerlei Aufklärung zur Schonung der Umwelt statt. Ein "island hopping" ist im AI mit dabei. Bei uns ging es zu den Touristeninseln "Full Moon" und "Baros" und zur Einheimischeninsel "Huraa". Wenn man das einmal mitgemacht hat, reicht es auch. Eigentlich ist es zu warm, um auf anderen Inseln herumzulaufen. Das Wetter war trotz Regenzeit sehr gut. Wir hatten gerade mal einen Tag Regen - für den Regenschirme auf dem Zimmer bereit liegen- ansonsten immer nur Sonne, die nur selten mal von Wolken verdeckt war. An dem Regentag gab es keinen Dauerregen, sondern immer mal wieder - teilweise auch kräftige - Schauer. Wir nutzten den Tag, um viel draußen zu sein, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Die Rückreise (schnief) erfolgte mit dem Dhoni. Morgens um halb acht ging es los, das ist eine ganz humane Zeit und der Zeitpunkt, an dem ich das erste Mal seit 14 Tagen wieder etwas an die Füße zog, denn Schuhe braucht man auf dieser Insel überhaupt nicht. So, nun ist diese Zusammenfassung doch länger geworden, als ich erwartet hatte. Wer aber noch mehr Details wissen will, kann mein Reisetagebuch unter http://www.wk.go.dlr.de/~bw/Reiseberichte/Malediven lesen. Dort gibt es auch Fotos. Biggi
NAKATCHA FUSHI Wir waren vom 9.4.02-24-4-02 auf dieser Trauminsel. Geflogen sind wir ab Zürich mit Edelweis ( Wenn´s interessiert, unfreundliches Personal und nur ein Menu zur Auswahl! ) Ankunft: Nach 10 Std.Flug endlich gelandet. Auf´s Austeigen freuten wir uns so sehr, dass es uns halber aus den Schuhen haute als uns eine riesige Hitzewelle entgegen kam.Der Transfer erfolgte mit einem langsamen Speedboot, nach ca.1 Std erreichten wir Nakatcha Fushi.Der Hotelmanager nahm uns in Empfang und führte uns zur Rezeption um den üblichen Anmeldekram zu erledigen.Darauf hin wurde wir zu unserem Bungi geführt (vorresevierung hat geklappt per E-Mail). Die Insel: Bungis sind sehr sauber, riesen Groß und alle am Strand ( Die schönsten sind meiner Meinung nach 115-120 ).Das Essen ist wahnsinnig abwechslungsreich. Frühstück und Abendessen in Büffetform, Für´s Mittagessen gab´s 2 Menüs zu Auswahl( einmal Fisch, daß andere Menü meistens Fleisch ).Folgende Getränke waren AL: Wein, Bier ( Carlsberg ),AFG und 50% aller Cocktails von der Karte. Das Personal ist Super höflich ( Der Stuhl wird einem sogar zurechtgerückt!! ).Das Hausriff ist gut zu erreichen, nur 20 Meter entfernt.Die Korallen erholen sich langsam, aber nicht wen viele Leute einfach so auf dem Riffdach herumtrampeln! Der Strand wir mehrmals am Tag gefegt, so das man ohne Bedenken den ganzen Urlaub Barfuss gehen kann. Wellenbrecher hat das Inselchen auch noch, ist aber nicht störend. Um Liegestühle brauch man sich auch keine Sorgen zu machen, die sind nämlich alle Nummerriert und stehen direkt vor dem Bungi. Die Gäste sind überwiegend deutsch und ein paar Engländer. Bein Schnorchel sieht man viele Fische, wie z.B.Rochen,Schildkröten,minni Haie und viele bunte Fische! Als Attraktion findet um 16.45 eine Rochenfütterung statt. Die Tauchbasis ist gut geführt-aber trotzdem sollte man seine eigene Ausrüstung mitbringen! Es finden täglich 2 Tauchgänge statt für die sich jeder Taucher am Abend eintragen kann.
Abflug: Aller Abschied ist schwer!!!!!!! Morgens um 5 klingelt des Telefon ( Weckdienst ), so das jeder sein Henkers- Frühstück bekommt! Also Gut, schnell den letzten Eieromlett essen und dann rauf auf´s langsamme Speedboot.Die Abfertigung in Hulule ging sehr schnell.Um 10.10 saßen wir schon auf unseren Plätzen und schauten uns einge Minuten später die Males von oben an! Fazit:Es war unser erster perfekter Urlaub auf der Malediven. Aber es werden noch weitere folgen........... Gruss Teufelchen75
Nakatchafushi ist eine kleine Insel: ca. 350 m x 100 m, ca. 1 1/2 Std. vom Flughafen entfernt. Die anderen Inseln wie Thulagiri, Ihuru, Vabinfarhu (?) und Baros auf der einen Seite sowie Budo- und Kudahiti (Italiener) auf der anderen Seite sieht man nur am Horizont, d. h. Nakatcha liegt weit ab von anderen Inseln "allein Mitten im grossen Teich". Nur eine kleine unbewohnte Insel liegt ca. 15 Dhoni-Minuten entfernt. Nakatcha verfuegt ueber ein offenes ueberdachtes Haupt-Restau- rant. Weiterhin gibt es noch ein chinesisches . la carte-Res- taurant. In dem unter Palmen liegenden wunderschoenen Coffee- Shop kann man internationale . la carte-Gerichte erhalten. Das Essen im allgemeinen ist vorzueglich!! Das Personal einzigartig freundlich!! Die Insel ist sehr sauber, sie wird staendig ge- fegt. Leider, muss ich sagen, hat sich Nakatcha seit 1995 dem allgemeinen Trend angepasst und einen swimmingpool gebaut. Trotz meiner Proteste, muss ich sagen, passt er architektonisch sehr schoen ins Bild. Die Insel befriedigt insofern meine Be- duerfnisse, dass man rundherum schwimmen kann, d. h. auch bei Ebbe (und insbesondere bei Vollmond, wo sich das Meer voellig zurueckzieht) liegt man mit dem Bauch nicht auf den Korallen, wie z. B. auf anderen Inseln. Die grosse herrliche Lagune bie- tet besondere Voraussetzungen zum Schwimmen und Surfen. *** Zum Schnorcheln ist Nakatcha sehr geeignet. Es gibt mehrere Aus- gaenge zum Riff, ca. 25 - 100 m. Die Fischvielfalt ist unbe- schreiblich!! Und hilft "hoffentlich" zum neuen Wachstum des Riffs bei *** Hans und Christine, die Tauchlehrer, leben seit 13 Jahren auf der Insel und kennen jedes interessante Tauchre- vier. Die Tauchbasis ist mit der neuesten Technik ausgestattet, wie mir tauchversierte Bekannte bestaetigten (ich schnorchele nur, zum Tauchen habe zu viel Angst). Es gruesst
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