Huvafen Fushi / Nakatchafushi
     

Nachdem wir - als begeisterte Malediven Fans - uns jetzt zum 6.Mal auf eine neue Insel freuten, wurden wir dieses Frühjahr mehr als enttäuscht.

Die Hinfahrt auf einer wunderschönen Yacht nach schneller Abfertigung auf dem Flughafen ließ uns noch nichts böses ahnen. Auch der Empfang durch unseren Butler war herzlich und zuvorkommend.

Nachdem uns die 52 !!! elektrischen Knöpfe erklärt wurden, die zur Bedienung des ocean - bungalows nötig bzw. unnötig waren, durften wir über die Einrichtung staunen ! In dem 70 qm dunklen großen Schlafzimmer, in dem außer einem Bett nur ein sinnloses Wandboard mit dem Katalog für das Spa mit den salzigen Preisen für die einzelnen Massagen zu finden war, befand sich hinter dem Bett eine dunkelgrüne an Wellblech erinnernde Wandverkleidung, die honeymooner gewiß nicht in Kuschelstimmung versetzte. Das Wohnzimmerchen verwunderte noch mehr, ein riesengroßer Bose - Plasmabildschirm, der einem - so man überhaupt auf den Malediven fernsehen möchte,- dieses auch noch durch zahllose Bildstörungen bzw. Totalausfälle gründlich verleidete, dazu 2 Sessel und eine Couch ,die in diesem kleinen Zimmerchen derartig unsinnig hingestellt waren, daß einem beim Hinsetzen jedes Mal die dahinter stehenden überflüssigen Stehlampen in den Rücken fielen, dazu noch ein weiteres sinnloses Board mit Preisen und Prospekten ließen keine große Freude aufkommen, zumal auf der homepage des Huvafen Fushi großmundig von einer eleganten luxuriösen Designereinrichtung getönt wurde. Ein Obstkorb oder gar eine Sektflasche beim Empfang waren bei den Preisen !! wohl auch nicht vorgesehen !

Die 3 Terrassen mit dem infinity pool waren eigentlich nicht zu beanstanden, wenn nicht - bei voller Sonnenbestrahlung den ganzen Tag - der notwendige Sonnenschirm gefehlt hätte. Eine Art Strandkorb mit einer Markise, der auf einer der 3 Terrassen vorhanden war,hätte wenigstens für eine Person Sonnenschutz geboten, wenn nicht der Mechanismus zum Aufstellen dieser Markise schon gebrochen gewesen wäre und somit dieser bestimmt sehr teure "Designerkorb" damit hinfällig wurde. Wir klemmten uns mit unseren Liegestühlen in die äußersten Ecken der Terrasse und lagen dann am Abend, wenn die Sonne absolut keine Ecke Schatten mehr spendete, mit den Liegen fast im Schlaf oder Wohnzimmer. Auf der ganzen ! Insel einschließlich der Plätze um den Pool waren 6 (sechs !!) Sonnenschirme vorrätig, die von den Gästen schon am frühen Morgen mit persönlichen Sachen markiert wurden - und die unglücklichen sonnenschirmlosen Gäste sich deshalb zankten. (Zur Erinnerung :ein Bungalow kostet pro Tag von 800 Dollar bis zu 1600.- Dollar) (ohne Dinner)

Das Badezimmer in unserem ocean bungalow war auf den 1. Blick sehr schön, wenn nicht auch hier der Designer seine Finger im Spiel gehabt hätte. Die sehr große schöne Whirl-Hoesch- Badewanne war hinter einer großen nicht zu öffnenden Fensterscheibe, auf die natürlich ebenfalls durch fehlende Schattierung den ganzen Tag die Sonne knallte, hätte man sie tagsüber benutzt, um sich am Meeresausblick zu erfreuen, wäre man gewiß auf Grund der hohen Temperatur nach 5 Minuten verendet !

Das WC war ebenfalls eine Meisterleistung ! In eben diesem Badezimmer war es in einem nach oben offenen Glaskasten eingeschlossen, über dem sich ein fest einzementiertes Fenster befand. Warum dieses Fenster nicht zum öffnen war, bleibt gewiß das Geheimnis des Architekten. Nachdem auch noch Mosquitos beschlossen hatten, uns den Aufenthalt im Schlafzimmer zu verschönern, baten wir um ein Mosquitonetz, welches man mit wenig Mühe auf den 4 vorhandenen Pfosten des Bettes hätte anbringen können. Des Managers "Lösung" hingegen waren 4 Bettlaken, die er uns mit Nägeln vor die Ausgänge hing. Foto anbei- wir waren hingerissen von dieser Idee .. Im übrigen standen die ersten 3 ocean bungalows nicht im Meer, - wie eigentlich der Name verspricht, sondern auf Sand, sie waren verlandet !!

Etwas schönes bot allerdings selbst diese Insel . Das Fischrestaurant und das liebenswerte Personal sowie die wunderbar zubereiteten frischen Gerichte ließen uns jedes Mal die Unbillen des Tages vergessen. Auch die 2 barbecues in der Woche waren erfreulich, der wunderschöne Pool mit seinen unzähligen Lichtern am Boden wurde an diesen Tagen beleuchtet und schaffte mit den einzelnen Kochstationen und der live-band eine wunderschöne Stimmung. Warum der Manager an den anderen Tagen den Pool im Dunkeln ließ und auch keine vernünftigen Sitzgelegenheiten in einer ungemütlich gestalteten "Designerbar" zu finden waren, bleibt wohl auch ein Geheimnis.

Facit : auf dieser Insel würden wir nicht noch einmal unseren Urlaub verbringen, leider war die bereits von uns im letzten Jahr zum 2. Mal gebuchte Insel "Soneva Gili" durch den Tsunami zerstört und Huvafen Fushi war mehr oder weniger ein im Nachhinein gesehener unglücklicher Ersatz.

Wir freuen uns deshalb sehr, wenn wir das nächste Jahr wieder diese unvergleichlich schöne Insel Soneva Gili besuchen können.  

 


 

Reisebericht Hufaven Fushi
08.Oktober 2004 - 22. Oktober 2004

Ein Traum sollte Wirklichkeit werden: Urlaub auf der Trauminsel Huvafen Fushi (www.huvafenfushi.com). Gebucht hatten wir über Trauminselreisen (www.trauminselreisen.de), einem kleinen Reiseanbieter mit Spezialisierung auf besonders schöne Resorts.

Huvafen Fushi wird von den "Per Aquum Resorts" betrieben, welche sich auch für Dhoni Mighili verantwortlich zeigen. Die erst Mitte 2004 eröffnete Insel bietet fünf Sterne Luxus auf höchstem Niveau unter Berücksichtigung der natürlichen Anforderungen vor Ort.

Die Insel ist angenehm klein und mit nur 44 Villen ausgestattet. Dadurch bleibt genügend Raum für die Privatsphäre und auch zu den "Hauptzeiten" ist es z.B. in den Restaurants nicht unangenehm überfüllt.

Wir hatten einen Ocean-Water-Bungalow mit hübscher Terrasse, eigenem kleinen Pool, direktem Meerzugang und (besonders wichtig!) Blick auf den Sonnenuntergang. Ein Traum!!!

Die Anreise mit Emirates erfolgte problemlos mit Zwischenstopp in Dubai. Die Wartezeit dort war dank des interessanten Duty Free-Bereichs und aufgrund der möglichen Lounge-Nutzung problemlos überbrückt. Nach der Ankunft in Male wurden wir direkt von einem Resortbetreuer in Empfang genommen und sofort per Speed-Boat auf die Insel gebracht. Unterwegs wurden noch kalte Tücher gereicht. Die Begrüßung auf der Insel war dann sehr freundlich. Wir wurden mit einem Elektrobuggy - vorbei an den wichtigsten Einrichtungen - direkt zu unserem Wasserbungalow gebracht.

Dort erfolgte die Einweisung (z.B. in die Lichtanlage mit div.
Lichtprofilen, usw.); zudem wurde der Checkin direkt im Wasserbungi durchgeführt :-). Der Bungi selbst war sehr geräumig mit Wohnbereich (inkl.
Glasfenster im Boden), Schlafbereich und großem Bad; jeweils sehr offen und hell.

Die Terrasse des Wasserbungi war perfekt gestaltet: Es gab eine oben gelegene Hauptterasse mit mittig anliegendem Pool, links und rechts nach unten versetzt befanden sich zwei Sundecks mit Sonnneliegen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus und auch der restliche Urlaub sollte genauso toll werden wie der Anfang.

Gebucht hatten wir VP, welche im Restaurant Celsius mit Sandboden eingenommen werden kann. Der Service war erstklassig und die Speiseauswahl (a la carte) hervorragend. Zudem gab es zwei weitere Restaurants gegen extra Berechnung, Spezialangebote wie "Dinner im Pool" bzw. Sandbank-Dinner und natürlich eine wunderschöne Bar. Besonderes Highlight und nicht zu verpassen ist der unterirdische Weinkeller, der gerne vorgeführt wird.

Besonders empfehlen können wir das SPA. Dort werden umfangreichen Massagen und Behandlungen angeboten. Clous ist der Unterwasser-Raum, bei dem man während der Massage entspannt aus den Glasfenster die Fischwelt verfolgen kann.

Das Hausriff ist direkt vom Strand erreichbar und bietet eine sehr große Fisch-Vielfalt mit tollen Eindrücken an. Ergänzend gibt es auch div.
Ausflüge und natürlich eine Tauchbasis (so wie Windsurfing usw.).

Der Urlaub war mit 14 Tagen viel zu schnell vorbei. Am Ende bleibt die Erinnerung an einen ganz besonderen, erholsamen Urlaub, bei dem einfach alles perfekt gepasst hat. Leider war er recht teuer, was gemessen an den Leistungen aber absolut gerechtfertig gewesen ist. Wer sich einmal etwas ganz, ganz Besonderes gönnen möchte, ist auf Huvafen Fushi auf jeden Fall richtig. Der Abschied ist uns dementsprechend schwer gefallen und vielleicht können wir ja eines Tages mal wieder auf diese Trauminsel zurück kehren.

Last but not least sei noch die Bibliothek mit Gratis-DVDs (für den Plasmafernseher in der Wasservilla, aber mal ehrlich: Wer will schon DVDs schauen - naja vielleicht bei Dauerregen ;-)), Internetzugang und kostenfreiem CD-Verleih.

Einen besonderen Dank gebührt an dieser Stelle Maisie und Wolfgang Därr, die uns vor dem Urlaub erstklassig beraten haben und diesen Traumurlaub dadurch erst ermöglicht haben. Nach schlechten Erfahrungen mit dem Reiseanbieter T... C... im Mai 2004 war das ein wohltuender Kontrast.

Viele Grüße an alle anderen Malediven-Fans,

Tobias und Yeliz

malediven@tobias.tyonline.de

 


 

Hallo,
Wir waren vom 09.12.04 eine Woche lang auf Huvafen Fushi.

Transfer:
Wir wurden direkt am Flughafen-Ausgang vom Inselpersonal abgefangen und zum Hafen gebraucht. Die Reise im Speedboot zur Insel dauerte ca. 40min.

Die Insel:
Wir wurden supernett am Anlegesteg vom Personal empfangen und Richtung Reception geführt. Nach einen kleinen Willkommens-Drunk müßten wir leider 90 min. auf unseren Bugalow warten bis er gereinigt war. Die Zeit überbrückten wir mit einen Besuch an der Open-Air Bar. Aber Dann - als es so weit war und wir den Bungalow betraten, blieb uns die Spucke weg.

Ein wahrhafter Traum von einem Bungalow (160m² mit eigenen Süsswasser-Pool hinten raus und Terrasse mit Blick auf unseren Badestrand vorne raus. Plasmafernseher, Bose Anlage, Espressomaschine, alle Lichter vom Bett aus steuerbar, Klima, Fan, Telefon Safe, also alles was man (oder auch nicht) braucht. Das Essen (Frühstück & Abendessen) konnte man in 2 verschiedenen Lokalen einnehmen wovon eins im Preis dabei ist, das andere (exklusivere) bei einen Rabatt von 25% zu bezahlen ist. Auch die Getränke (ausser Wasser) mußten alle extra bezahlt werden. Das Essen selbst ein Gedicht an indischer, tailändischer und einheimischer Küche.

Der Spa-Bereich wurde perfekt betreut und die Masssagen fachkundig ausgeführt.

Am Abend spielte zweimal in der Woche an der Bar eine einheimische Band Reggae-Musik.

Das Wetter war das schlechteste an unseren Urlaub. Von den 7 Tagen regnete es 4,teilweise wie aus Kübeln. Deshalb war das Wasser und auch die Unterwasserwelt etwas Trübe. Feiner weißer Korallensand umgibt diese zauberhafte Insel. Um auf die Baustellen zu kommen, die in einem Bericht erwähnt wurden - Es gibt nur eine einzige weit draußen in der Lagune, wo weitere Wasser-Bungalows gebaut werden, von Lärm oder Belästigung ist weit und breit nichts zu spüren oder zu hören.

Als der letzte Abend vor der Türe stand trieb es uns fast die Tränen in die Augen, so perfekt und toll war diese Insel und unser Urlaub.

Viele Liebe Grüße
von Manu und Toni

 


 

Wir waren im Oktober 2004 auf Huvafen Fushi, und erlebten eine totale Baustelleninsel !! Wer interresse hat auf die insel zu gehen, unbedingt nachfragen ob es noch baustellen auf der Insel gibt. meinen informationen nach, sind noch bis ende 1. quartal 2005 noch baustellen auf der insel!!!

Vom strand her waren wir sehr enttäuscht ( ich war das 7.mal auf den malediven), da wir eigentlich nur `traumstrände`bisher gewohnt waren. auf der einen seite nur steinmauern die ins meer hineinragen, auf der anderen seite keine 50 meter wo kein steeg, boote, oder gerümpel waren.

unsere empfehlung für 5* inseln: KANUHURA oder die sehr preisgünstige alternative medhufushi. olhuveli (sehr schöner strand).

für bilder oder weitere fragen bitte eine email an : petrolocke@web.de

 


 

Reisebericht Nakatchafushi vom 03.12.02 bis 18.12.02

Hallo,
wir waren mit unserer Tochter (5Jahre) im Dezember auf Nakatchafushi und können alles positive aus den vorherigen Reiseberichten über die Insel nur bestätigen.

Wetter
Leider hatten wir Pech mit dem Wetter. Von unseren 14 Tagen hatten wir nur ca. 5 – 6 halbe Tage Sonnenschein, an 3 Tagen regnete es, mit kurzen Unterbrechungen, von morgens bis abends und der Rest war bewölkt und regnerisch. Ein Urlauber, der dort seinen zwölften Aufenthalt genoss, erzählte uns, dass dieses „Wetterphänomen“ in den letzten 4 – 5 Jahren üblich ist (Nov. –Dez.) Bei diesem Punkt sollte man sich also nicht auf die Klimatabellen in den Katalogen (3 Regentage im Dezember) verlassen.

Insel
Einen negativen Punkt müssen/wollen wir hier aber auch erwähnen. Wir suchten uns Nakatcha u.a. deshalb aus, weil in vielen anderen Berichten über „Italiener“ gestöhnt wurde und wir aber lieber unsere Ruhe haben wollten. Nach einer Woche wussten wir, warum Italiener sooft erwähnt werden.

Wir hatten den Bunig 125, also direkt neben den Doppelbungis und in eben diesen wurden unsere „Freunde“ untergebracht und teilweise noch ab 123 abwärts. Wir waren also strandmässig umzingelt und die Ruhe und Sauberkeit am Strand war schlagartig dahin. Zur Ehrenrettung der Italiener müssen wir aber betonen, dass sich unsere negativen Erfahrungen nur auf den Strand bezogen haben, in der Bar oder beim Essen haben sie sich (wenn man wiederum von öfteren Handygebimmel absieht) von ihrer ruhigen Seite gezeigt. Kurz vor unserer Abreise wurde diese Gruppe durch eine neue ersetzt, die ebenfalls in die Doppelbungis kamen. Wer seine Ruhe sucht, sollte sich vorsichtshalber einen Bungi ab ca. 122 abwärts reservieren lassen, schön gelegen sind fast alle Bungis.

Fazit
Vor diesem Urlaub haben wir gesagt, dass dies ein einmaliges Erlebnis wird (weil dieses Jahr unsere Tochter in die Schule kommt), diesen Vorsatz haben wir aber neu überdacht und sind schon wieder am sparen für den nächsten Trip auf die Malediven, denn bis auf die oben erwähnten Punkte war es ein Traumurlaub.

Es grüßen die neuen Maledivenfans
Claudia und Bernd


PS. Unsere Tochter fand den Urlaub nicht so doll, weil so selten die Sonne geschienen hat. Mehr hatte sie aber nicht auszusetzen, stopp, stimmt nicht, die Angestellten dort waren alle so Kinderlieb, das war ihr manchmal zu viel. (genossen hat sie die Aufmerksamkeit aber doch)

 


 

Reisebericht: Nakatcha Fuchi 10.11 – 24.11.2002

Hallo Malediven Freunde und zukünftige Nakatcha Fan`s.
Nach einjähriger Planung, unzähligen Reiseführern und interessanten Reiseberichten aus dem Malediven net. ist unsere Wahl auf Nakatcha gefallen.

Warum Nakatcha: Kleine Insel, große Lagune zum schwimmen, gut zugängliches Hausriff (ca. 25m), großer Fischreichtum, Tropisch bewachsen, Insel ist zu Fuß zu umrunden, breiter Sandstrand, 4 Sterne Standart, VP+ = AI (TUI).

Anreise: Beschwerliche Anreise von Braunschweig nach Frankfurt mit dem ICE, anschließend Flug mit der LTU nach Hulule (Sitzreihenabstand noch einladener, Bordpersonal überaus motiviert und die Speisen waren außerordentlich köstlich). Wir kamen also leicht gerädert und entnervt pünktlich auf Hulule an. Das Wetter war durchwachsen, schön warm mit leichtem Regen. Der Weitertransfer erfolgte nach kurzer Wartezeit mit einem Speedboot, was sehr angenehm war.

Bungi: Nach der Ankunft auf Nakatcha wurden wir freundlich begrüßt und zu unserem Bungi begleitet (wir hatten bei der Buchung der Reise den Wunsch geäußert einen Bungi zwischen 115 – 125 zu bewohnen, die auch von der Lage am schönsten liegen). Wir hatten Bungi 116, der etwas zurückgesetzt erbaut war. Der Bungi war zweckmäßig, sauber und wie im Prospekt beschrieben eingerichtet (kein Schickimicki, wer einen Fernseher braucht ist hier fehl am Platz). Einem Mangel gibt es jedoch: die Minibar ist nicht AI. Weiterhin ist noch zu betonen das wir keine Probleme mit irgendwelchen Schädlingen gehabt haben, bis auf  2 Ameisen je Nacht im Bad (wir hatten Tag und Nacht das Fenster auf).

Insel: Vor dem ersten Erkunden der Insel ist es ganz wichtig sich sorgfältig mit Sonnencreme einzucremen (auch bei bedecktem Himmel). Es war ein Traum, tropische Vegetation, Sandwege (also keine Schuhe), breiter weißer Strand und das beste kaum Urlauber am Strand. Ein Liegenproblem gab es auch nicht, da die Liegen mit der Bungi Nr. beschriftet sind. Wir würden beim nächsten Besuch der Insel Luftmatratzen mitnehmen, dann sind die Liegen etwas bequemer. Wir hatten das Glück das unsere Liegen unter einem Palmenschirm abgestellt waren, von diesen gibt nicht genug. Aber dieses ist auch kein Problem da man sich in die Büsche schlagen kann. Es ist wirklich ein Traum auf der Liege zu liegen, auf das Meer zu schauen und evtl. eine Gruppe von Delfinen zu beobachten die am Hausriff entlang schwimmt. Es gibt keine störende Nachbarschaft (ein Traum). Am Nachmittag 16:45 Uhr werden die Stachelrochen gefüttert, die man auch anfassen kann. Es fühlt sich an als würde man über einen Pilz streicheln, es ist sehr imposant zwischen ihnen zu stehen und sie zu berühren.

Unterwasser: Da wir keine Taucher sind sondern nur Schnorcheln, bietet sich die Lagune zum üben an. In der Lagune sind kleine Korallenstöcke mit den dazugehörigen kleinen Fischen. Am Hausriff ist alles um einiges größer. Die Korallen sehen aus als würde man über einem Wald hinweg schwimmen und auch die Fische sind um einiges größer. Es ist hier an der Tagesordnung das man Drückerfische, Süßlippen, Stachelmakrelen, Barsche, Muränen, Haie usw. beim schnorcheln bewundern kann. Wir hatten das Glück Delfine beim Schnorcheln bewundern zu können, sie sind bis auf ca. 10m heran gekommen. Der Traum der an Land begonnen hatte hat sich unter Wasser fortgesetzt, es ist nicht zu beschreiben wenn man durch einen Fischschwarm schwimmt und dieser sich nicht beirren lässt. Wir waren täglich 3Std. Schnorcheln, auch bei Regen. Die Vorstellung eines intakten Korallenriffs muss man leider vergessen da die meisten Korallen abgestorben sind, aber die Ansätze der Regenation sind zu sehen und es gibt auch einige intakte Korallen.

Island hopping: Dieser Ausflug war im Reisepreis enthalten und es ging auf die Insel Kurumba, Baros und eine einheimische Insel.

Kurumba: sehr dicht am Flughafen, keine Sandwege, kein maledivisches Flair.

Baros: sehr schöne Insel aber schon zu nobel, störend Korallenwände im Meer.

Einheimische Insel: Haben wir nicht besucht da es wie aus Eimern gegossen hat. Insgesamt war es ein schöner Ausflug.

Gastronomie: Die Bar ist selbstverständlich „Open Air“ wie auch das Speiselokal. In der Bar gibt es leckere Getränke für jeden Geschmack, die nicht AI sind werden in der Getränkekarte separat gekennzeichnet also immer die Getränkekarte ordern. Über das Speislokal brauche ich nicht viel zu sagen, perfekt in Qualität der Speisen und des Service, dieses ist in den vorherigen Berichten glaube ich ausreichen beschrieben.

Fazit: Wir haben oft Urlaub gemacht aber noch nie einen perfekten wie diesen, indem auch alles gestimmt hat. Aber denkt immer daran euch ausreichend einzucremen, ich habe die rote Pest öfters auskurieren müssen. Anzumerken ist noch das auch die Urlauber auf dieser Insel sehr angenehm waren, ganz besonders wollen wir Gerdi & Josef aus Schlüsselfeld und Hilde & Joachim aus Lörrach auf diesem Wege grüßen.


Die Nakatcha Fans Hans-Georg & Brigitte           
 


 

Reisebericht Nakatchafuschi vom 14. - 29.6.2002

Am 14.6.2002 startete unser erster Maledivenurlaub nach Nakatchafushi. Zunächst ging es bei schönstem Sommerwetter mit dem Zug nach München, wo um 21:20 Uhr der LTU-Flieger pünktlich startete. Wir hatten die Plätze 38 K + H, die liegen auf der linken Seite des A330-200. Sie sind hinter dem Flügel und man hat zwei Fenster; wenn man sich auf dem Gangplatz kräftig reckt, kann man also auch rausgucken. Dafür ist die Reihe zum Fernsehen nicht ganz optimal. Es gibt keine einzelnen Monitore in der Rückenlehne, sondern nur welche von der Decke hängend über den Mittelreihen. Einer davon war fast neben uns, also viel zu schräg und der nächste doch recht weit weg (mir reichte es aber). Live-Bilder von Start und Landung gab es auch nicht. Der Service war in Ordnung, nur nachts hätte es noch häufiger etwas zu trinken geben können. Aber Aufstehen und sich selbst etwas holen tut den Beinen ja auch ganz gut.

Als der Sinkflug begann, erzählte der Kapitän, daß es in Male regnen könnte, wenn wir landen. Das waren ja schöne Aussichten - bei Traumwetter in Deutschland losfliegen und im Regen auf den Malediven landen. Auch wenn Regenzeit ist, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Als dann die ersten Inselchen auftauchten, waren diese Gedanken wieder vergessen. Es sah traumhaft aus. Wir saßen auch auf der richtigen Seite, so daß die Morgensonne nicht blendete. Und auf so einem kleinen Landstück würden wir nun die nächsten 14 Tage verbringen...
Wir überflogen schließlich Male und ich wunderte mich, warum wir denn immer noch weiter nach Süden flogen, sollte das doch nicht Male gewesen sein und es gibt noch so eine völlig zugebaute Insel auf den Malediven? Nein, wir drehten doch noch um, flogen wieder zurück und landeten bei gutem Wetter. Von Regen nichts zu sehen.
Nachdem wir unsere Koffer hatten, empfing uns eine Dame von TUI die uns zu einem Schalter schickte, an dem wir erfuhren, daß wir hinter dem Flughafengebäude warten sollten. Dort würden wir abgeholt. Wir setzten uns in den Schatten und warteten. Kuramathi wurde aufgerufen, Full Moon und andere Inseln. Nakatcha war als letztes dran. Wir waren acht Personen und bekamen ein Speedboot, welches auch gut ,Speed" machte. Wir hatten uns in den vorderen Teil unter das Dach gesetzt, weil wir nicht gleich einen Sonnenbrand bekommen wollten und dort spürte man die Schläge auf dem Wasser ziemlich heftig. Aber der Bootsführer guckte sich schon ab und zu um und wäre wahrscheinlich auch langsamer gefahren, wenn es jemanden gar nicht bekommen wäre. So dauerte die Fahrt etwa eine halbe Stunde.

Auf Nakatcha angekommen bekamen wir - wie auch schon auf dem Boot - kalte Tücher zur Erfrischung gereicht und dann mußten wir bei einem Drink die Formalitäten erledigen. Es wurden uns noch die Essenzeiten gesagt, aber man verstand unseren ,Empfangschef" sehr schlecht. Das ganze gabe es aber auch in schriftlicher Form. Über den Schutz der Ressourcen wurde kein Wort verloren.
Anschließend ging es zu den Bungalows - wir hatten die Nummer 114. Der liegt etwas zurückgesetzt, aber trotzdem nah am Strand - wie alle Bungalows.
Zu der berühmten Frage: welches ist der beste Bungalow?
Alle achteckigen Bungalows (101 - 125, siehe auch die Inselskizze unter  http://www.wk.go.dlr.de/~bw/Reiseberichte/Malediven ) - sind denke - ich gut! Nun kommt es auf die individuellen Wünsche an. Eigentlich sollte jetzt im Juni ein Süd-West-Wind vorherrschen, wir hatten aber eigentlich nur Nord-West-Wind. Das bedeutete, daß wir kein Lüftchen abbekamen. Ab mittags hatte man zwar an dem Strandabschnitt vor unserem Bungalow etwas Schatten durch den Bewuchs, aber ohne Wind war es für mich nicht zu ertragen. Daher verzog ich mich immer auf die Nordseite der Insel. Dort stehen - wie überall - ein paar Sonnenschirme, aber nicht für jeden Bungalow einer, so daß man sich den Platz eventuell Teilen muß. Als wir da waren, war die Insel allerdings nur zu ca. 40% ausgebucht, so daß man immer allein sein konnte, wenn man wollte. Wenn man einen Bungalow direkt am Weg hat, laufen alle daran vorbei, hat man einen etwas zurückgesetzten, hat man die Klimaanlage des Nachbarn an der Terrasse (die wir allerdings nur zum Wäschetrocknen nutzten). Außer dem Bungalow 101, der gleich von zwei Wegen umgeben ist, sind eigentlich alle gut und der persönliche Geschmack muß entscheiden. Da die Wege kurz sind, ist es fast egal, wo man untergebracht ist.

Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt und den ersten kleinen Inselerkundungsgang hinter uns hatten, gingen wir essen. Uns wurde ein Tisch an der Außenseite zugewiesen, so daß wir wunderbar nach draußen schauen konnten. Allerdings wehte auch beim Restaurant kein Lufthauch und die Deckenventilatoren brachten - zumindest auf unserem Platz- überhaupt nichts. So war es beinahe unerträglich warm beim Essen.
Mittags gibt es immer in Drei-Gang-Menü bestehend aus Suppe, Hauptspeise und Dessert. Bei der Hauptspeise hat man immer die Auswahl zwischen zwei Gerichten, wovon eines immer Fisch ist, der allerdings jedesmal anders zubereitet ist. Man kann also täglich Fisch essen und hat doch nie dasselbe essen. Jeden zweiten Tag gibt es als Dessert Eis. Das Mittagessen war auch immer moderat gewürzt, so daß es für europäische Gaumen gut genießbar ist.

Nachmittags, als die Sonne schon etwas tiefer stand, wagten wir unseren ersten Schnorchelgang, direkt vor unserer Tür. Man kann vom Strand aus die Korallenstöcke als dunkle Flecken erkennen und dort gibt es schon viele bunte Fische zu bestaunen. Außerdem kann man an diesem Strandabschnitt auch prima schwimmen und baden, da die Korallen weit genug weg sind, um nicht gleich darüber zu stolpern und es auch gleich tief genug zum schwimmen wird. Man kann aber trotzdem auch stehen, wenn man möchte - also universell nutzbar! Man kann wohl auch auf diesem Wege zum Hausriff, das habe ich allerdings nie ausprobiert.
Ganz kurze Wege zum Hausriff hat man an der Südseite. Zum einen gibt es dort eine Boje, zu der man sehr einfach hinkommt und zum anderen gibt es neben Grill ein Rohr, an dem man sich gut orientieren kann und auch problemlos zum Hausriff kommt. Ganz bequem ist es, bei der Boje anzufangen, und bei dem Rohr aufzuhören, so kann man sich einfach mit der Strömung treiben lassen. Man sollte nur darauf achten, daß man auch beim richtigen Rohr wieder hineinschwimmt, also am Grill vorbei ist.

Zum Abendessen gibt es immer Buffet, doch auch hier ist die Auswahl täglich anders. Es gibt nur von der Art her jeden Tag das Gleiche: Suppe, drei Salate, kalte Vorspeise, Reis, Nudeln, Gemüse, Fisch, Geflügel, Fleisch, frisch Zubereitetes und Dessert. Aber an allen Punkten gibt es täglich etwas anderes, so daß es nie langweilig wird. Allerdings kann Einiges dabei ziemlich scharf sein. Daher empfiehlt es sich, entweder nachzufragen, oder sich erstmal nur ein klein wenig zum Probieren zu nehmen. Man kann sich ja nachholen, so oft man möchte. Bei AI ist der Hunger allerdings sowieso nicht sehr groß. Ich habe zwischen den Mahlzeiten nicht ein einziges Mal Hunger gehabt, auch nicht auf was Süßes. Wir hatten von der Hinreise noch ein paar Schoko-Riegel im Kühlschrank liegen und noch das Päckchen Erdnüsse vom Flug, die den ganzen Urlaub unangetastet blieben. Und ich knabbere und nasche sonst wirklich sehr gern!
Nachmittags besteht die Möglichkeit, Kaffee und Kuchen zu bekommen, aber dieses Angebot habe ich auch nur ein einziges Mal zum Ausprobieren wahrgenommen, obwohl auch der Kuchen (ein Schoko-Sandkuchen) durchaus lecker war. Für mich persönlich wäre eigentlich die günstigste Buchungsform Halbpension mit Getränke inclusive.

Das Frühstücksbuffet war auch reichlich. Natürlich gibt es keine so leckeren Brötchen und Brote, wie in Deutschland. Nur die Milchbrötchen fand ich ganz gut. Es gibt abgepackten Honig und Erdbeer- und Orangenmarmelade. Letzteres mag ich eigentlich sehr gern, diese schmeckte mir aber nicht, die andere habe ich gar nicht erst probiert. Es gibt viele warme Sachen: Speck, Tomaten, Würstchen, Rührei, Bohnen, Pfannküchlein, usw. und einen ,Eierbrater", der einem die Eier nach seinen Wünschen zubereitet. Außerdem gibt es noch Früchte im Wechsel.

Am Abend gab es dann den Empfang der TUI-Reiseleiterin. Sie ist sonntags und donnerstags auf der Insel und ansonsten auf Baros. Hierbei erfuhren wir von einem anderen Paar, das letztes Jahr schon auf der Insel war, wie man die Klimaanlage einstellen kann. Es gibt rechts unten eine Klappe, die man abnehmen kann. Wir hatten sie bisher nur an- oder ausgestellt. Von der Reiseleiterin erfuhr man eigentlich nichts Neues und auch hier fand keinerlei Aufklärung zur Schonung der Umwelt statt.

Ein "island hopping" ist im AI mit dabei. Bei uns ging es zu den Touristeninseln "Full Moon" und "Baros" und zur Einheimischeninsel "Huraa". Wenn man das einmal mitgemacht hat, reicht es auch. Eigentlich ist es zu warm, um auf anderen Inseln herumzulaufen.
Außerdem haben wir noch das "Nachtfischen" mitgemacht. Man fährt um halb sechs mit dem Boot raus, jeder bekommt eine lange Schnur mit einem Köder dran und dann wartet man auf die Dunkelheit - nein, man wartet natürlich darauf, daß ein Fisch anbeißt. Wir waren insgesamt 16 Touris an Bord und es wurden vier Fische gefangen - einer sogar von mir. Am nächsten Tag bekommt man seinen Fang zu essen. Aber Achtung: unbedingt ganz deutlich machen, daß man ihn abends haben möchte! Wir hatten nicht aufgepaßt und bekamen ihn mittags - zusätzlich zu unserem Menü! Man kann sich vorstellen, wie satt man dann ist...
Für andere Ausflüge gab es meist eine Mindestteilnehmerzahl. Ich hätte eventuell noch gern einen Schnorchelausflug gemacht, aber der kam in der Zeit nie zustande.

Das Wetter war trotz Regenzeit sehr gut. Wir hatten gerade mal einen Tag Regen - für den Regenschirme auf dem Zimmer bereit liegen- ansonsten immer nur Sonne, die nur selten mal von Wolken verdeckt war. An dem Regentag gab es keinen Dauerregen, sondern immer mal wieder - teilweise auch kräftige - Schauer. Wir nutzten den Tag, um viel draußen zu sein, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Die Rückreise (schnief) erfolgte mit dem Dhoni. Morgens um halb acht ging es los, das ist eine ganz humane Zeit und der Zeitpunkt, an dem ich das erste Mal seit 14 Tagen wieder etwas an die Füße zog, denn Schuhe braucht man auf dieser Insel überhaupt nicht.
Die Fahrt war allerdings nicht angenehmer, als die Anfahrt mit dem Speedboot. Das Dhoni fuhr etwa Windgeschwindigkeit und wir hatten Rückenwind. Das heißt: kaum ein Luftzug auf dem Boot! Außerdem war es laut und vibrierend. Ich war froh, als die 1 1/4 Stunden Fahrt um waren.
Der Rückflug startete pünktlich und während des ganzen Fluges war gutes Wetter, so daß man immer den Blick nach unten hatte. Der Service war auch wieder o.k. und diesmal nahm ich immer gleich zwei Getränke, wenn der Wagen herum kam. Dadurch war ich bestens versorgt.
In München landeten wir überpünktlich kurz nach halb sechs und dort gab es dann den Kälteschock: trotz guten Wetters nur 18 Grad.

So, nun ist diese Zusammenfassung doch länger geworden, als ich erwartet hatte. Wer aber noch mehr Details wissen will, kann mein Reisetagebuch unter http://www.wk.go.dlr.de/~bw/Reiseberichte/Malediven lesen. Dort gibt es auch Fotos.

Biggi

 


 

NAKATCHA FUSHI

 
 Wir waren vom  9.4.02-24-4-02 auf dieser Trauminsel.

Geflogen sind wir ab Zürich mit Edelweis ( Wenn´s interessiert, unfreundliches Personal und nur ein Menu zur Auswahl! )

 Ankunft: Nach 10 Std.Flug endlich gelandet. Auf´s Austeigen freuten wir uns so sehr, dass es uns halber aus den Schuhen haute als uns eine riesige Hitzewelle entgegen kam.Der Transfer erfolgte mit einem langsamen Speedboot, nach ca.1 Std erreichten wir Nakatcha Fushi.Der Hotelmanager nahm uns in Empfang und führte uns zur Rezeption um den üblichen Anmeldekram zu erledigen.Darauf hin wurde wir zu unserem Bungi geführt (vorresevierung hat geklappt per E-Mail).

 Die Insel: Bungis sind sehr sauber, riesen Groß und alle am Strand ( Die schönsten sind meiner Meinung nach 115-120 ).Das Essen ist wahnsinnig abwechslungsreich. Frühstück und Abendessen in Büffetform, Für´s Mittagessen gab´s 2 Menüs zu Auswahl( einmal Fisch, daß andere Menü meistens Fleisch ).Folgende Getränke waren AL: Wein, Bier ( Carlsberg ),AFG und 50% aller Cocktails von der Karte. Das Personal ist Super höflich ( Der Stuhl wird einem sogar zurechtgerückt!! ).Das Hausriff ist gut zu erreichen, nur 20  Meter entfernt.Die Korallen erholen sich langsam, aber nicht wen viele Leute einfach so auf dem Riffdach herumtrampeln! Der Strand wir mehrmals am Tag gefegt, so das man ohne Bedenken  den ganzen Urlaub Barfuss gehen kann. Wellenbrecher hat das Inselchen auch noch, ist aber nicht störend. Um Liegestühle brauch man sich auch keine Sorgen zu machen, die sind nämlich alle Nummerriert und stehen direkt vor dem Bungi. Die Gäste sind überwiegend deutsch und ein paar Engländer. Bein Schnorchel sieht man viele Fische, wie z.B.Rochen,Schildkröten,minni Haie und viele bunte Fische! Als Attraktion findet um 16.45 eine Rochenfütterung statt. Die Tauchbasis ist gut geführt-aber trotzdem sollte man seine eigene Ausrüstung mitbringen! Es finden täglich 2 Tauchgänge statt für die sich jeder Taucher am Abend eintragen kann.

 

Abflug: Aller Abschied ist schwer!!!!!!! Morgens um 5 klingelt des Telefon ( Weckdienst ), so das jeder sein Henkers- Frühstück bekommt! Also Gut, schnell den letzten Eieromlett essen und dann rauf auf´s langsamme Speedboot.Die Abfertigung in Hulule ging sehr schnell.Um 10.10 saßen wir schon auf unseren Plätzen und schauten uns einge Minuten später die Males von oben an!

 Fazit:Es war unser erster perfekter Urlaub auf der Malediven. Aber es werden noch weitere folgen...........

 Gruss

 Teufelchen75

 


 

Nakatchafushi ist eine kleine Insel:

ca. 350 m x 100 m, ca. 1 1/2 Std. vom Flughafen entfernt. Die anderen Inseln wie Thulagiri, Ihuru, Vabinfarhu (?) und Baros auf der einen Seite sowie Budo- und Kudahiti (Italiener) auf der anderen Seite sieht man nur am Horizont, d. h. Nakatcha liegt weit ab von anderen Inseln "allein Mitten im grossen Teich". Nur eine kleine unbewohnte Insel liegt ca. 15 Dhoni-Minuten entfernt. Nakatcha verfuegt ueber ein offenes ueberdachtes Haupt-Restau- rant. Weiterhin gibt es noch ein chinesisches . la carte-Res- taurant. In dem unter Palmen liegenden wunderschoenen Coffee- Shop kann man internationale . la carte-Gerichte erhalten. Das Essen im allgemeinen ist vorzueglich!! Das Personal einzigartig freundlich!! Die Insel ist sehr sauber, sie wird staendig ge- fegt. Leider, muss ich sagen, hat sich Nakatcha seit 1995 dem allgemeinen Trend angepasst und einen swimmingpool gebaut. Trotz meiner Proteste, muss ich sagen, passt er architektonisch sehr schoen ins Bild. Die Insel befriedigt insofern meine Be- duerfnisse, dass man rundherum schwimmen kann, d. h. auch bei Ebbe (und insbesondere bei Vollmond, wo sich das Meer voellig zurueckzieht) liegt man mit dem Bauch nicht auf den Korallen, wie z. B. auf anderen Inseln. Die grosse herrliche Lagune bie- tet besondere Voraussetzungen zum Schwimmen und Surfen. *** Zum Schnorcheln ist Nakatcha sehr geeignet. Es gibt mehrere Aus- gaenge zum Riff, ca. 25 - 100 m. Die Fischvielfalt ist unbe- schreiblich!! Und hilft "hoffentlich" zum neuen Wachstum des Riffs bei *** Hans und Christine, die Tauchlehrer, leben seit 13 Jahren auf der Insel und kennen jedes interessante Tauchre- vier. Die Tauchbasis ist mit der neuesten Technik ausgestattet, wie mir tauchversierte Bekannte bestaetigten (ich schnorchele nur, zum Tauchen habe zu viel Angst).

Es gruesst
Anitakatcha