Safari Island Reiseberichte

Safari Island vom 12.12. - 27.12.2013

Wir hatten Safari Island bereits für letzten Dezember ins Auge gefasst, aber die Eröffnung fand dann doch erst im März statt, also haben wir uns für diesen Dezember entschieden und dies in keinster Weise bereut.

Die Insel besteht aus 3 Teilen: Mittig stehen 30 Beachvillen rund um die Insel verteilt, im linken (östlichen und relativ schmalen) Teil 15 Semi-Wasservillen (halb an Land und halb im Wasser) und rechts 39 Wasservillen. Dort, wo die Semi-Wasservillen sind, befindet sich auch die Tauchbasis und das Wassersport-Center. Es gibt einen kleinen Swimmingpool mit Poolbar umrahmt von Palmen vor dem Speisesaal und der Bar, welche sich auf der gegenüberliegenden Seite von dem Ankunfts- bzw. „Hafenjetty“ über dem Wasser befinden, wo auch die Dhonis liegen und die Wasserflugzeuge ankommen und abfliegen. Die Insel ist umgeben von puderzuckerweichem, weißen Sandstrand und kann komplett umrundet werden. Die Beachvillen haben überwiegend gute bis sehr gute Sicht aufs Meer, einige wenige sind aber komplett hinter Büschen verborgen. Schnorcheln ist nur auf einer Seite möglich vom Ende der Wasservillen bis zum anderen Ende der Insel bei der Tauchbasis, wo sich der letzte Exit befindet, welcher aber bei Ebbe nicht zu empfehlen ist. Insgesamt gibt es 5 gekennzeichnete Ein- bzw. Ausstiege (Schwimmen ist auf beiden Seiten möglich). Das Hausriff ist klasse, Fischschwärme ohne Ende bei jedem Schnorchelgang (wir sind Nur-Schnorchler); ich war schon oft auf den Malediven, habe aber noch nie ein so fischreiches Hausriff gesehen, auch korallentechnisch sehr schön. Großfisch gibt es schon, aber hält sich in Grenzen. Gesehen haben wir so ziemlich alles von der Schildkröte über Adlerrochen und Muränen bis zu Haien. Unser Bekannter hat am vorletzten Tag sogar einen Manta gesehen (das Filmchen ist auf der HP von Safari Island bei Facebook durch die Tauchbasis eingestellt).

Wir hatten einen Beachbungi gebucht. Dieser ist relativ groß mit schönem (nach oben geschlossenem) Badezimmer mit Badewanne, 2 Waschbecken und jeder Menge Ablagemöglichkeiten sowie separatem Zugang von außen. Die Ausstattung des Bungis ist ausreichend und zweckmäßig mit ebenfalls viel Stauraum, Flatscreen an der Wand und Himmelbett. Auf der Terrasse stehen 2 Designerliegen aus leichtem Korbmaterial und am Strand davor nochmals 2 (etwas unbequeme) Plastikliegen.

Das Restaurant und die Bar liegen nebeneinander durch Stege erreichbar über dem Meer mit tollem Ausblick in sämtliche Richtungen. Das Essen haben wir als gut bis sehr gut empfunden (ok, erreichte nicht ganz Velidhu-Qualität…), aber die Auswahl war mehr als ausreichend – Nudelstation, WOK-Zubereitung, Grillstation mit frischen Fisch, Beef (keine Schuhsohlen) und Chicken). Wir hatten Halbpension Plus, das heißt, alles war inkludiert bis auf das Mittagessen, auch die Getränke und Snacks am späten Vormittag und nachmittags von 15 bis 17 Uhr. Der Service in der Bar war sehr gut, es wurde sogar versucht, Cocktails auf Wunsch zu kreieren (wir fragten nach einem Chocolate Pleasure, welchen wir auf Kuramathi so super lecker fanden). Die Kellner waren immer gut drauf und meist auch recht schnell. Je mehr es auf Weihnacht zuging und die Bar manchmal etwas „voller“ war, wurde schon mal etwas vergessen, aber ein fragender Blick Richtung Thresen oder ein freundliches Winken reichte aus und das gewünschte Getränk wurde umgehend gebracht.

Das Tüpfelchen auf dem I war der 2-tägige Dhoni-Trip (ab 15 Tage Aufenthalt kann man das Dhoni für 2 Tage plus die Nacht haben, was wir auch in Anspruch genommen haben). Wir sind übers Meer geschippert, haben vor diversen Inseln geschnorchelt, u. a. Kandoludu (au Backe, es ist traurig, was die aus dieser wunderschönen Insel gerade machen…), Ellaidhoo und Bathala sowie diverse andere Riffe. Abends haben wir vor einer unbewohnten Insel geankert, wo uns von der Crew ein Candlelight-Dinner angerichtet wurde (wir waren gemeinsam mit unseren Bekannte auf 2 Dhonis unterwegs). Erfreulicherweise hatten wir auch noch den Dussel, dass Vollmond war und somit das Inselchen in ein unwirkliches, aber total romantisches Licht getaucht wurde. Dummerweise kamen nachts starker Wind und Wellen auf, was sich so bemerkbar machte, dass ich durch scheppernde Geräusche aufwachte und dachte, wenn du schon mal wach bist, kannst du auch gleich auf die Toilette gehen. Dass das Boot ziemlich schwankte, bemerkte ich erst, als ich auch beim dritten Anlauf noch immer nicht im Bad drinnen war, sondern immer wieder rückwärts Richtung Bett stolperte. Am nächsten Abend waren wir wieder auf unserer Insel, aber komischerweise hat diese noch 2 weitere Tage ab und an geschwankt… Zurzeit stehen der Insel 10 solcher „Safari-Dhonis“ zur Verfügung, 4 weitere befinden sich im Bau.

Alles in allem war dies ein perfekter Urlaub auf einer ziemlich perfekten Insel mit einem fast perfekten Hausriff. Diese Insel sieht uns sicherlich ganz schnell wieder; in unserem Insel-Ranking steht sie auf jeden Fall ganz oben…

Kurze Anmerkung zu den Chinesen: Ja, sie sind auch dort relativ stark vertreten, aber nicht wirklich störend. Sie sind ein seltsames Völkchen, über das ich mehr schmunzeln als mich aufregen musste. So laufen sie z. B. im Regen mit Schirm und Schwimmweste auf der Insel rum; auch im Pool sieht man sie nicht ohne Schwimmweste. Sie bewohnen überwiegend die Wasservillen und sind nach 3 bis 4 Tagen wieder verschwunden.

Hallo,

hier unsere Bewertung für das Safari Island Resort Malediven. Verreist im Juli für 2 Wochen

GRENZWERTIG und ENTTÄUSCHEND!!!!!!

Als mehrfache Maledivenurlauber ziehen wir hier ein Resümee:

Fangen wir mit der Aufzählung der PLUSpunkte an (leider eine sehr kurze Liste)

  • von Deutschen geführte Tauchschule und entsprechend gut organisiert
  • schön eingerichtete grosszügige “ noch neue” Bungalows
  • pro 7 Tage Aufenthalt grosses Dhoni für einen Tag zur Verfügung
  • günstige Getränkepreise

NEGATIV:

  • vollkommen führungsloses und unorganisiertes Personal
  • keine verantwortlichen Ansprechpartner auf der Insel
  • zum Teil extrem muffig und unmotiviert
  • keinerlei Dienstleistungsgedanke
  • Niveau des Essens entspricht einer Kantine
  • Plastikliegen ohne Auflage
  • 80% laute und unhöfliche Chinesen als Gäste
  • trotz Hinweis keine Kinder unter 16 Jahren ein Drittel plärrende Kinder im Resort
  • Unsauberkeit der Zimmer, besonders im Bad
  • nüchterne und lieblose Atmosphäre in allen öffentlichen Bereichen
  • zu viele Bungalows für die kleine Insel
  • zu viel Müll am Strand der nicht weggeräumt wird
  • bei hohem Wellengang wird Bauschutt an den Strand gespült, der auch nicht weggeräumt wird
  • Konzeptlosigkeit in allen Bereichen
  • an allen Palmen hängen Kokosnüsse, die bei Wind wie Granaten am Boden einschlagen

IM EINZELNEN:

Ankunft in vollkommen liebloser und undekorierter Rezeption. Wenig herzlicher Empfang mit schneller Abfertigung in die Zimmer. Keine Reiseleitung vor Ort und kein Supervisor im gesamten Hotel für Reklamationen greifbar.

BUNGALOW Wirklich sehr schöne Strandbungalows( empfehlenswert Nr. 120 bis 126), leider ohne Outdoorbad. Hier wird es spätestens in einem Jahr an allen Ecken schimmeln! Anfangs wurde noch zweimal am Tag das Zimmer geputzt und Abends das Bett aufgedeckt. Am dritten Tag jedoch hatte der Roomboy keine Lust mehr dazu und somit entfiel dies für den Rest des Urlaubs. Zimmer werden in der Regel erst mittags geputzt - somit viel zu spät. Mit der Sauberkeit im Bad wirds nicht so genau genommen und die Minibar war defekt. Auch wurden die Liegestühle vor dem Bungalow nie ordentlich hingestellt und es gab keine Auflagen. Das erwartet man aber von einem 4Sterne Hotel. Manchmal nerven die am Strand stattfindenden Fotoshootings der omnipräsenten chinesischen Gäste. Sind einfach zu viele auf einem Haufen und zu laut! Nix für den ruhesuchenden Europäer. Das Gleiche gilt für den Restaurantbereich.

BAR Nur EINE vollkommen überdimensionierte und absolut nüchterne Bar für alle Gäste mit unmotivierten, total überforderten und vor allem unfähigen Personal. Wartezeiten für ein Bier vom Zapfhahn ca. 25 Minuten, für ein Sandwich bis zu einer Stunde - und das bei lediglich vier anwesenden Gästen! Sehr grosse Cocktailauswahl, die aber keiner zubereiten kann und jedesmal anders schmecken. Bei den Cocktails werden die Zutaten von der Karte abgelesen und planlos vermischt! Absolut ungenießbare Hausweine! Vollkommene Zettelwirtschaft bei den Abrechnungen, so dass nie eine richtig ist. Eine zweite kleine Tikkibar am Strand wäre deutlich wünschenswert.

RESTAURANT Ist eine Katastrophe! Extrem liebloses und mangelhaftes Buffet, das sich alle drei Tage wiederholt und das Niveau einer mittelständischen Kantine hat! Die Kellner sind sehr bemüht dies auszugleichen, ein Lichtblick! Da das gesamte Buffet in einem Stück aufgebaut ist, bilden sich lange Schlangen. Hier sollten dringend unterschiedliche Stationen eingeführt werden. Insgesamt besitzt das Restaurant den Charme einer nüchternen Bahnhofshalle. Buffetbeginn abends 19.30 Uhr und somit zu spät. Nervig ist die geballte Ladung chinesischer Gäste im Restaurant, die keinerlei Schamgefühl besitzen und sich ganz wie zuhause benehmen. Auch hier schluckt der Europäer, besonders wenn auch noch im Restaurant geraucht wird.

SPA Nett, sehr professionelle Behandlungen und Massagen, aber doch recht teuer!

POOL Klein aber nett angelegt. Leider werden die zurückgelassenen Handtücher tagelang vom Service nicht weggeräumt, so dass sie sich in einer Ecke des Poolbereichs stapeln. Gleiches gilt für Müll!

TAUCHSCHULE Sehr gut organisiert und sehr sympathisches Staff, wenngleich ein Schattenplatz vor der Tür angenehm wäre. Ebenso würde sich der Taucher über eine Aussendusche freuen. Das Hausriff ist recht schön. Enormer Pluspunkt für Einzeltaucher - für kleines Geld geht ein Buddy von der Tauchschule mit ans Hausriff. Insgesamt zu empfehlen

SHOP Der übliche Maledivenladen!

FITNESSRAUM Scheints wohl zu geben, haben ihn aber nicht benützt

FAZIT: Knappes 3Sterne Hotel, dass noch viel nacharbeiten muss um am Markt bestehen zu können und unprofessionell gemanagt wird. Hätten es die sehr schönen Strandbugalows und das Urlaubsgefühl tagsüber nicht “rausgerissen”, wäre der Aufenthalt eine Katastrophe geworden! Im Moment keinesfalls das Geld wert, weil vollkommen ungenügendes Preis/Leistungsverhältnis! Darüber hinaus ist der ohnehin matte Service innerhalb der 12 Tage Aufenthalt immer schlechter geworden. Grundsätzlich ungeeignet für Europäer, lediglich für 4Tage-Stopover-Chinesen, die immer in grossen Rudeln auftreten und denen der gebotene Komfort offensichtlich genügt. Fehlendes Management in allen Bereichen!

LEIDER KEINESFALLS WEITERZUEMPFEHLEN und wenn man es genau nimmt… eine Unverschämtheit!

Gruß Hans Schaller

Wir waren vom 26.06.13 bis 07.07.13 auf Safari Island.

Die Insel wurde nach Komplettneugestaltung erst Ende März mit 83 neuen Bungalows geöffnet und war zuvor als Luxusinsel Dhoni Mighili bekannt.

**Anreise: **
Direktflug mit Condor.
Weiterflug ab Male mit MAT (zurück mit TMA). Dieses Mal gab es wieder keine Gehörschutzstöpsel.

**Insel: **
Super schöne Barfussinsel mit vielen Palmen und Scaevola-Büschen. Man findet an jeder Ecke tolle Fotomotive.

Auf der Westseite / Lagunenseite gibt es einen breiten Sandstrand. Auf der Riffseite haben die Bungalows weniger Strand, dafür aber mehr Privatsphäre, da man die Riffseite nicht komplet überblicken kann und die Strandabschnitte der Bungis durch Büsche und Sträucher getrennt sind.
Störende Wellenbrecher gibt es nicht!
Bei Ebbe kann man die ursprüngliche Insel am Strand komplett umrunden. Ansonsten nur mit nassen Füssen.
Der Strand bei den Semi-Wasserbungalows wurde neu gewonnen. Die Wege hinter den Bungalows sind übrigens ziemlich zugewachsen. Für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist die Insel nicht zu empfehlen.

Die 30 Strandbungalows liegen rings um die Insel direkt am Strand. Für jeden Geschmack was dabei. Die 14 Semi-Wasserbungalows liegen an der Südspitze mit Terrasse in Richtung Osten mit kurzer Entfernung zum Riff. Diese würde ich aufgrund des Preisunterschieds den richtigen Wasserbungalows vorziehen, wenn man nicht gerade einen zur Lagune, also Sonnenuntergangseite möchte.

**Strandbungalows: **
Ausgestattet war der große Einzelbungalow mit einem Doppelbett, TV, Minibar, Tisch, Sessel, Hocker, Safe, Klimaanlage und dem Nötigsten. Regenschirm und sogar eine Taschenlampe war vorhanden. Obwohl man 2 Kleiderschränke hat, hätten die Ablagefächer für Kleidung etwas großzügiger ausfallen können. Ansonsten war der Bungi sehr schön uns auch groß genug, um ein zusätzliches Bett darin aufstellen zu können.

Das Bad war leider nicht offen.
Das Bad kann man auch über einen separaten Außenzugang betreten. Dort ist außen eine Handbrause montiert.
Wir dachten erst, dass eine Badewanne unnötig wäre, haben sie jedoch zum Auswaschen der Kleidung benutzt.
Bade-, Hand- und Strandtücher gab es jeden Tag ohne Aufforderung frisch. Auch bei der Bettwäsche fiel mir ein häufiger Wechsel auf.

Als Teetrinkerin fand ich den vorhanden Wasserkocher super. Teebeutel und Instantkaffee werden immer nachgefüllt.
Für den Kocher kann man natürlich das Wasser aus dem Hahn nehmen. Unser selbst mitgebrachter Tee schmeckte damit sehr gut.

Vor dem Bungi gab es 2 stylische Liegen, davor am Strand 2 harte Plastik-Liegen (leider ohne Auflage) und einen kleinen Tisch. Auf der Terrasse stand auch ein kleines Becken, um die Füße von Sand zu befreien. Leider gab es nirgendwo Möglichkeiten nasse Klamotten aufzuhängen.

*Restaurant/Essen: **
Die Auswahl der Speisen war vom Umfang wie bei allen bisher besuchten 4
Inseln. Geschmacklich alles sehr gut.
Da das Abendessen erst um 19.30 Uhr beginnt, war der Andrang am Anfang immer groß. Lang Schlange stehen musste man aber nicht. Lediglich beim Obst, was frisch aufgeschnitten wurde, gab es gelegentlich Wartezeiten. Frühstück war typisch für Malediven: Richtiges Brot gab es nicht, auch nur eine Sorte Wurst. Aber Toast, Käse, Marmelade, frisches Obst, Salat, Cerealien, Säfte, Milch… war eigentlich alles vorhanden, was man braucht. Rührei, Spiegelei, Omelette, Waffeln und Pancakes wurden frisch zubereitet. Leider war das Personal beim Nachfüllen der Speisen beim Frühstück nicht auf Zack, bzw. wäre hier mehr Personal nötig, da auch die Kellner manchmal nicht nachkamen.

Da das Restaurant ins Meer gebaut wurde, ist der Ausblick traumhaft. Im Bereich des Buffets ist gefliest (rutschig bei Regen!), der bestuhlte Bereich hat Parkettboden.

**Bar/Abendunterhaltung: **
Wie das Restaurant ist auch die Bar ins Meer gebaut. Ein Unterhaltungsprogramm gibt es nicht.

Getränkepreise:
Eher günstig.
Wasser 1,5 l: 3,50$
Softdrinks 300ml: 3$
Cocktails: ca. 7–10$
Sandwiches von 3–5$
zzgl. 10% für Service und 8% Steuer.
AI hätte sich für uns wie immer nicht rentiert, obwohl sogar Cocktails inklusive waren.

Hausriff:
Sehr schön. Zwar nichts Spektakuläres, aber über das lange Riff verteilt, gibt es an vielen schönen Stellen einiges zu sehen. Auffallend waren die vielen Haibegegnungen. So viele Riffhaie, die am Ufer jagen, haben wir auch noch auf keiner Insel erlebt. Abends ziehen oft Delfine vorbei.

**Gäste: **
Ca. 50% Asiaten, 25% Deutsche.

**Sport/Freizeit: **
Klimatisierter Fitnessraum mit nagelneuen Geräten und vielen Hanteln.
2 Tischtennisplatten.
Einen kleinen Pool gibt es auch.
Spa und Tauchschule haben wir nicht genutzt.

Ungeziefer:
Da alles sehr gepflegt wird,
Unser Bad wurde 2x von Ameisen überfallen.
1x eine Kakerlake im Zimmer.
Wenig Mücken!

Negatives:
Leider zu viele Asiaten, die besonders im Restaurant störend auffielen und öfter früh morgens ausgerechnet vor unserem Bungi lautstark Fotoshootings abhielten.

Top:
Ab 1 Woche Aufenthalt ist ein Tagesausflug mit einem wunderschönen Dhoni (sind noch von der Zeit als Safari die Luxusinsel Dhoni Migili war vohanden) inklusive. Man kann zu einer Einheimischeninsel, zu tollen Schnorchelplätzen und/oder zu einer einsamen Insel, auf Wunsch auch mit romantischem Dinner. Die 3 Mann Crew fährt dort hin, wo man möchte.

In Bar, Restaurant und Rezeption ist kostenlos WLAN verfügbar.

Fazit:
Für uns eine super schöne Insel mit sensationellem Preis-/Leistungsverhältnis (11 Tage HP für 1464€).

Zu unserer Reisezeit günstiger als z.B. Filitheyo, Kuredu, Kuramathi oder Reethi. Die Insel gehört zu unseren Favoriten.
Das Gesamtpaket stimmt.

Clarki