| Soneva Fushi | ||||
| Reisebericht Soneva Fushi 4.4.-11.4.2004 vom 4.4.-11.4. waren wir eine Woche im Soneva Fushi, danach gings nach Mirihi für eine Woche (s. Mirihi Reisebericht) Hier unser Eindruck: Anreise: Unterkunft: hier will ich einen bericht von sonevafushi geben, weil schon lange keiner mehr geschrieben wurde. homesite:http://www.six-senses.com[/url] flug von münchen mit LTU, pünktlich, problemlos, ok. in male die bevorzugung am flughafen: eigene luxuriöse soneva-lounge mit grossen tagesbetten und pölstern, frischen fruchsäften, den üblichen feuchten tüchern, mit zange gereicht, 3 aufmerksame angestellte, die gelegentlich in die lounge kommen, um nach deinen wünschen zu fragen (sandwiches? massage? drinks?) dich aber ansonsten allein lassen. weiterflug ins baa atoll, abholung mit dhoni, kalte tücher, kokosmilch, schuhe ab, der inselmanager ist zur begrüssung da. zu fuss über schattige sandwege zur rehendi villa (einfachste kategorie) mit klimaanlage, ventilator, offenes bad, stereoanlage, minibar, fernseher ohne programme aber mit film-cd-player (reiche auswahl von filmen und musik, alllerdings beides hauptsächlich mainstream ). 1 flasche chardonnay sekt als begrüssung. das interieur aller häuser im italienischen dschungel-design der 80-er jahre, wenn euch das was sagt - bambus, eisen, bast. die gebuchte halbpension ist die reinste gourmet-reise: spitzengastronomie mit internationaler, japanischer, indischer küche und der kombination von allen diesen. das frühstück mit seinem früchteangebot erinnert an einen asiatischen fruchtmarkt, es gibt nichts, was es nicht gibt. natürlich ist da jemand, der einem die früchte schält und arrangiert und jemand der einem den obstteller dann zum tisch bringt. beim kaffee kann man nicht nur cappucino, espresso, amerikanisch etc. wählen sondern auch, ob man arabica, columbianisch usw. will. das abendessen ist die reinste mastkur: man wählt eines der beiden restaurants, kann dabei entweder im offenen gebäude oder auch irgendwo am strand sitzen. man wählt aus einer riesigen karte die abenteuerlichsten speisen mit den exotischsten gewürzen und den besten zutaten. da man in keiner weise begrenzt ist, isst man immer zuviel, schon allein weil man soviel unbekanntes auszuprobieren hat. die insel selbst ist sehr gepflegt, viele und lange schattige wege unter reichlich kokospalmen, befährt man mit fahrrädern. die maximal 80 gäste werden auf 40 bungalows verteilt und von 240 bediensteten betreut. die bungalowkategorien sind unterschiedlich gross und unterschiedlich teuer: die residential suite ist ein 250 qm grosses wohnhaus - grotesk! das hausriff ist überall leicht zu erreichen und zeigt einem jede menge der maledivischen fischvielfalt. die sicht war sehr gut, die strömungen sanft. ich habe da eine schildkröte, viele trompetenfische (hornhechte), feuerfische und anderes gesehen. einmal bin ich auch von einem orangefarbenen drücker in den oberschenkel gebissen worden. wegen einer anfänglichen verkühlung habe ich nur zwei tauchgänge gemacht: auch diese waren wegen der sehr guten sicht ganz wunderbar - an grossfischen 2 schlafende ammenhaie gesehen. die tauchschule ist gut ausgestattet: personell mit einem deutschen, einem spanier, einer japanerin und einer engländerin als lehrer. das verhältnis lehrer zu gästen war mehr oder weniger 1:1 ( die insel war zu etwa 70% ausgelastet). zur unterhaltung haben wir einen robinson-tagesausflug zu einer unbewohnten insel mit einem schnellboot gemacht. die auswahl der speisen und getränke besteht aus zwei seiten kleingedrucktem: so kann man natürlich jede art fruchtsaft bestellen oder fünf unterschiedliche mineralwässer (perrier, evian, san pellegrino ...) oder eine vielzahl von brotsorten, 9 sorten bier, weine europäischer spitzenklasse. dort haben wir geschnorchelt, gegessen, erkundet: auch spuren einer schildkröte gefunden, die am strand ihre eier gelegt hatte. eine andere nette sache war ein kochkurs im gemüsegarten der insel mit anschliessendem verzehr des produzierten: yam talay (thai style seefood salad), garudhia soup (maledivische tunfischsuppe) und ca hap (vietnamesisch gedämpfter red mullet im bananenblatt) - zu dritt mit zwei köchen aus sri lanka. zum einstimmen kann man auch noch innerhalb der ersten drei tage ins spa zu einer halbstündigen massage schreiten: schwedisch, thai, shiatsu ...) trotz des grossen luxus fühlt man sich sehr natürlich, es gibt keinerlei bekleidungs-einengung: immer kurze hose, t-shirt und barfuss. zum wöchentlichen cocktail auf einer nahegelegenen sandbank zieht man vielleicht zum spass einmal ein richtiges hemd an, aber nur wenn man will. insgesamt war es ganz wunderbar. teuer natürlich, aber irgenwer muss die vielen angestellten ja bezahlen. eigentlich würde man den luxus da natürlich überhaupt nicht brauchen: was man sich durch die mehrausgabe kauft ist eine sehr schöne grosse schattige insel, mit sehr viel privatheit und ruhe, perfektem service und ein grossartiges gourmet-erlebnis. den letzen tag haben wir dann unten noch umgebucht (ohne mehrkosten) um das neue resort der eigentümer zu sehen: soneva gili, das als noch luxuriöser beschrieben und erst im mai 2002 eröffnet wurde.
Soneva Fushi Mai 2002 2 Erwachsene, 2 Kinder, 2 und 4 Jahre Anreise Davon könnte sich mancher Flughafen eine Scheibe abschneiden. Kaum das Terminal in Male betreten kommt eine freundliche uniformierte Dame auf uns zu, nimmt unsere Pässe in Empfang geht damit in ein Büro, erledigt den Papierkram und führt uns an der 3 Charterflieger-langen Warteschlange vorbei zum Gepäckband. Das war Standard für Familien und Reisende mit Krücken. Draussen Empfang durch einen freundlichen Soneva Mitarbeiter, kühle Tücher, kühles Wasser, das Gepäck wird übernommen, man sieht es auf der Insel wieder. Danach Transfer zum Wasserflugzeug Terminal, warten in einer grosszügigen Soneva Lounge, Frucht-Coctail, kühle Tücher, dort auch den Papierkrieg erledigen. Alles sehr komfortabel und sehr effizient. Hotel Das Hotel entspricht dem Standard eines "echten" 5* Hotels. Man muss da ja immer aufpassen ob das Hotel die Sterne wegen Erfüllen von messbaren Kriterien wie Raumgrösse, Facilities etc. bekommt und ansonsten das Ambiente eines Airport Hotels hat oder in den mehr subjektiven Punkten Ambiente, Freundlichkeit, Service wirklich Top ist. Soneva Fushi ist Top (mit geringen Einschränkungen). Vor dem Weiterlesen empfiehlt sich ein Besuch auf der Homepage mit der Inselkarte http://six-senses.com/soneva-fushi/index.html Die Zimmer kann man sich auf der Web Seite ansehen. Gegenüber dem was dort publiziert ist, wurden weitere Villen auf der süd-östlichen Seite der Rehendi Rooms gebaut. Konkret ein weiterer Villen Komplex der Owners Villa Klasse sowie einstöckige Soneva Fushi Villa Suiten und zweistöckige Villen, welche im Layout in etwa der Crusoe Suite (Unit 3) entsprechen (nennt sich Crusoe Suite (2 Bedroom)). Von den einfachen Crusoe Villen würde ich abraten. Nicht, weil die Zimmer schlecht aussehen, sondern weil sich vor diesen Zimmern ein grosser Korallenblock entlangzieht, welcher den direkten Zugang zum Meer versperrt. Deluxe Crusoe Villen liegen dagegen, soweit ich weiss, auf der gegenüberliegenden Seite. Der Süd-West Seite gegenüber liegt übrigens eine mit 2500 Bewohnern recht dicht besiedelte Einheimischeninsel. Der einsame Robinson-Insel-Eindruck geht hier verloren. Dafür verpasst man sicher keine der muslimischen Gebetszeiten :-). Strand und Schnorcheln Generell kommt man nur bei Flut überall über das Riff, an den Einstiegen dagegen immer. Süd-Östlich der Jetty Kana'ai grosse Lagune, bei Flut gut zum Schwimmen, bei Ebbe recht flach. Weg zum Riff machbar aber weit. Riffeinstieg an der Jetty möglich. Nord-Westlich der Jetty liegt das Riff nahe. Ganz aussen, etwa auf halbem Weg zwischen den Villen und dem Heli Landeplatz gibt's einen weiteren Einstieg. Der Weg zwischen den Einstiegen gibt eine schöne Schnorcheltour. Auf der gegenüberliegenden Inselseite hat man drei Einstiege, an der Jetty Va'ai und je einen links und rechts davon. Das Riff liegt generell näher und die Lagune ist etwas tiefer. Allerdings war letzte Woche der Wind auf dieser Seite so stark, dass es zu hohe Wellen hatte um vernünftig zu Schnorcheln (ob das je nach Jahreszeit wechselt????). Ohne den Wind würde ich diese Seite beim Schnorcheln vorziehen. Zusammenfassend: Nordostseite: schönere Aussicht, grössere Lagune, näher zum Hauptrestaurant, windstiller (im Mai?) Süd-Westseite: Tieferes Wasser auch bei Ebbe, näheres Riff, nahe Tauchschule, Sonnenuntergang Ambiente naturbelassen à la Robinson, und das wurde konsequent durchgezogen, wirklich konsequent. Beispiel: Ein Kabel zu einem Scheinwerfer auf einer Palme wurde mit grober Bastschnur umwickelt. Der Good bye Brief mit dem üblichen Bewertungsformular und der Rechnung wurde nicht geheftet, sondern gelocht und mit einem Schnürchen zusammengebunden. etc. etc. Fürs Auge ist die Insel ein Genuss. Kommt dazu, dass der dichte Dschungel den Eindruck, auf einer kleinen Insel zu sein, kaschiert. Wobei die Insel gar nicht so klein ist. Die Fahrräder zu jeder Villa sind viel wert. Für die Kinder haben wir übrigens eine dreirädrige Rikscha bekommen, in deren Korb wir die beiden setzen konnten. Generell ist das Personal sehr kinderfreundlich und die Anzahl anwesender Kinder diverser Altersklassen liess einen nie deplaziert vorkommen. Weil's im Forum schon diskutiert wurde, hier auch noch mein Kommentar zum Essen. Ich weiss nicht ob es das beste Essen der Malediven ist. Was ich aber sagen kann ist, dass die Qualität und Kreativität der Küche den gewohnten Standard von 5* Hotelküchen übertrifft. Ich bin bei Hotelküchen mit angestellten Köchen generell etwas skeptisch, beim Essen sowieso überkritisch und ziehe Restaurants vor, bei denen der Besitzer auch für die Küche (von der er letztlich lebt) verantwortlich ist. Die Qualität der Küche ist aber eher mit einem privat geführten Restaurant der 16 Punkte Gault Millau Klasse vergleichbar -> objektiv gut in Frische, Verarbeitung und Kreativität. Nur noch ein Wort zu den erwähnten Einschränkungen. Die Insel ist teuer, wirklich teuer, eben so teuer wie ein Hotel dieser Kategorie. Der Service ist generell gut, wie oft in Ländern mit geringen Lohnkosten hat's so viele Angestellte, dass immer und überall eine hilfreiche Hand zur Stelle ist. Trotzdem wird man nicht ständig vom Personal bedrängt. So weit, so gut, beim Thema Room Boy (im Forum oft gelobt) und Kellner muss man aber sagen, dass nicht immer alles optimal lief. Bei einem 4* Hotel würde ich die kleinen Pannen als mentalitätsbedingt entschuldigen. Ist ja auch ok, wenn's mal nicht deutsch / schweizerisch gründlich läuft. Angesichts des Anspruchs und des Preises des Hotels hätte das eine oder andere besser laufen müssen (gemessen am Standard vergleichbarer Häuser). Dies möchte ich aber ausdrücklich NICHT den einheimischen Kellnern / Room Boy anlasten, die sich redlich bemüht haben, sondern ist nach meiner Beobachtung ein Ausbildungs- und Führungs- Manko seitens des Managements Bumps
Ich schreibe die ganze Geschichte zu Soneva, wie es letzt endlich dazu kam, daß ich ( im Grunde genommen, von allen guten Geistern verlassen, wegen des Preises !!! ) ins Reisebüro gegangen bin und die Reise ( vom 28.09 bis 13.10.00 ! ) gebucht hatte. Ich muß dazu sagen, daß ich 1999 schon mal auf den Malediven war und es mir sehr gut gefallen hat. Taucher bin ich nicht, das klare Wasser, der Sand und vor allem die Sonne. Aber die Bräune mehr als 7 Monate gehalten. Es ist einfach zu schön. Man fühlt sich sehr wohl, weit weg, auf der Insel. Alles hinter sich gelassen. Man kann alles in Ruhe genießen, im Bungalow für sich. Es begann im Mai, als ich ins Reisebüro ging und mich für die Malediven interessierte, Kataloge holte und wälzte, Abend für Abend. Ich hatte von AIRTOURS, Meier's Weltreisen, Jahn Reisen, Kreutzer und DERTOUR sowie terramar Kataloge beschafft. Ich schaute sie mir immer wieder an, aber es konnte mich keine Insel so überzeugen. Alle nett beschrieben, Komfort, Essen, Veranstaltungen etc... . Nun gab es eine Insel, die von allen noch am Besten war. An einem Abend nahm ich dann den AIRTOURS Katalog und las etwas über Soneva. Eine nicht sehr ausführliche Beschreibung der Insel, aber ich dachte, die Informationen holst du dir woanders. Ich las also unter "bti" Baa-Atoll - Soneva Fushi ( Kunfunadoo ) einen Reisebericht. Es klang sehr gut, aber was mich dann doch wieder grübeln ließ, über mehrere Tage, war der sehr hohe Preis für zwei Wochen. Jenseits von gut und Böse. Die Preise bei AIRTOURS weisen nur 7 Tage Übernachtung plus Frühstück aus. Ich nahm über SophieMcCarthy@comuserve.com Kontakt mit Tiffany Matthews auf und wollte von Ihr ein Angebot für zwei Wochen haben. Auch nicht billiger als über AIRTOURS. Ich forderte eine Broschüre an, die sie mir schickte, eine ging per Post verloren, die zweite kam nach vier Tagen. Zu empfehlen, ein Heftchen mit farbigen Bildern über die einzelnen Bungalows, Suiten , Soneva Fushi Villas , Rehendi Rooms. Außerdem eine Auflistung über mögl. Excursionen mit Preisen, Preise über's Tauchen und ein Klatsch-Blatt Das Urteil des Schreibers "Gallivaters-Ratings" : 5 Häkchen, heißt : Extraordinary. Soviel wie , nicht zu übertreffen. Der Preis sagt es dann, gebucht über Feria- SUBAQUA , www.subaqua.de , München. Die Reisebüros kennen den Veranstalter, seriös : Grundpreis incl. 7 Nächte mit Frühstück 5.619.00 DM Summe : 11.173,00 DM plus ca. 1500,00 - 2000,00 DM Taschengeld : 12.673,00 bis 13.173 DM ...... AIRTOURS ist noch wesentlich teurer. Ich hatte eine Crusoe Villa gebucht, 60 m² , mit allem drum und dran, Fernsehen, CD-HIFI - ca 300 CD auch zum Ausleihen, Klima, Safe, Fahrrad (!), eine Außendusche extra, außerdem Badewanne und Dusche, Tagescouch, 2 Telephone ( eins am Schreibtisch neben der Tagescouch, eins oben neben dem Bett ( Doppelbett, 2m x 1,60m ). Gut, ein Rehendi Room ( 48 m² ) hätte es auch getan, aber nach den Fotos in der Broschüre hätte ich mich sehr geärgert, wenn ich ihn gebucht hätte. Der Rehendi Room ist ca. 3.000,00 DM billiger. Aber nur ein Zimmer, unterteilt in Bad etc., aber sie liegen in zweier bis dreier Blöcken zusammen nebeneinander. Das wollte ich nicht, einen Bungalow für sich zu heben ist halt besser. Die Crusoe Villa hat zwei Etagen , unten "Wohnraum, oben über eine offene Treppe, den Schlafbereich. Unter ... findest Du die Beschreibung, mit Zeichnung der einzelnen Villen im Überblick. Zum Empfang im Bungalow ( Gastgeschenk ! ) gab es eine Flasche Champagner "Chardonnays" ( 0,75 l ) Das beste ist aber die Broschüre von Mrs. Tiffany Matthews anzufordern. Sie schickt sie kostenlos. Es muß jeder für sich entscheiden, ob er nun tiefer in die Tasche greifen will, mit dem Rehendi kommt man auch gut auf 10.000 DM für zwei Wochen, wohlgemerkt. Außerdem schickt Dir Mr. Ghafoor direkt, wenn gewünscht, zwei Word Doc's, mich interessierte es, Preise für Getränke...., ca. 20 Seiten zusammengefaßt, Preise für Bier, Cocktails, mit und ohne Alkohol. Zum Frühstück gab es Buffet, Engl. Breakfast ( Toast, Bohnen in Tomatensauce, Rührei... ) und mit allem man es für diese Klasse erwartet, Sekt/Champagner zum Frühstück. Außerdem viel Obst-Salat, Früchte (div.) , frischer Saft : Birne, Grapefruit, Orange, Müsli, Wurst, Marmelade, man kann auch Sachen nach der Karte zum Frühstück bestellen. Café oder Tee nach Wahl (frei). Abends dann Gala-Dinner. Zwei Mal in der Woche Buffet, sehr lecker. Buffet wurde immer nach dem Empfang auf der Sandbank veranstaltet. Apropos Empfang auf der Sandbank. Auch mit allem drum und dran. Er wurde alles auf die Sandbank geschafft. Barbecue, Spieße, Lachsschnitten etc.... Champagner, Martini, Cocktails ... Alle Gäste wurden per Doni und Schnellboot zur Insel gefahren. Das Abendessen kann man gar nicht so richtig beschreiben, denn man muß es erlebt haben. und dann eins auswählen. - Roastbeef , sechs Scheiben mit Salat ( 12 US$ ) Essen jeden Tag für ca. 120 DM plus Getränke ca. 30 DM ... Wenn Soneva nicht so teuer wäre, ich würde immer wieder auf diese Insel fliegen, ich kann sie sehr empfehlen. Martin | ||||